info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
INRANGE Technologies GmbH |

INRANGE verbindet Amadeus und British Airways

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


INRANGE Technologies und Amadeus haben soeben ein Projekt mit weitreichender Bedeutung erfolgreich abgeschlossen: Die Übergabe des Passenger Management Systems von British Airways an Amadeus in Erding bei München. INRANGE Technologies lieferte die notwendige Connectivity-Ausrüstung für die Anbindung von British Airways an Amadeus.

Wer in der gegenwärtigen Situation in der internationalen Luftfahrt überleben will, muss seine Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Auch die Fluglinie British Airways ist auf permanente Kostenkontrolle durch den Einsatz neuester Technologien angewiesen. Aus diesem Grund ist sie eine Kooperation mit Amadeus eingegangen, die ein Outsourcing des Passenger Management Systems, Airline Reservation, Departure Control und Inventory Systems an Amadeus vorsieht. Für die notwendige Verbindung der Rechenzentren von Amadeus in Erding und British Airways in London/Heathrow wurde INRANGE Technologies ausgewählt.

Die Connectivity-Spezialisten aus München lieferten Amadeus die Plattformen für die Datenmigration und den Datenverkehr zwischen den unterschiedlichen Mainframes und realisierten die Anbindung für Plattenspiegelungen, Datensicherung, CTC und NCP-Datenverkehr.
Die INRANGE-Lösung besteht aus einer Kombination von Channel Extension Systemen aus der IN-VSN (Virtual Storage Networking) Produktfamilie. Für Plattenspiegelungen (SRDF-Symmetrix Remote Data Facility) wird das Channel Extension System 9801 SNS eingesetzt, das für eine nahezu synchrone Datenspiegelung zwischen London und Erding sorgt. Des weiteren wird das Channel Extension System VMC 8270 (Virtual Mainframe Channel) für die Datensicherung, NCP- und Mainframe-Anbindung (Channel-to-Channel) eingesetzt. Ergänzt wird die Lösung von den ESCON Directoren CD/9000 von INRANGE, die die ESCON-Kanäle an den Main-frames dynamisch schalten können.

Weltweit erste Auslagerung von TPF

Für die Realisierung der Anbindung zwischen British Airways und Amadeus musste die TPF-Umgebung über Kanalverlängerung auslagert werden – ein bislang noch nie realisiertes Projekt. Dafür musste die Software der VMC 8270 eigens an TPF angepasst werden. Da die VMC als weltweit einziges Channel Extension System sowohl Native ATM als auch TCP/IP unterstützt konnte die Kanalauslagerung über das IP-Netzwerk erfolgen. Ein wichtiger Kostenfaktor, denn damit konnten die bestehenden IP-Verbindungen genutzt und weitere Kosten für die Anmietung von Standleitungen vermieden werden.

Die Migration fand in zwei Stufen statt, in denen die einzelnen Anwendungen nach und nach an Amadeus übertragen wurden. Dank der vorangegangen aufwändigen Live-Tests unter Originalbedingungen konnte die Übergabe („Transition“) problemlos und planmäßig erfolgen.
Die Transition erfolgte in zwei Schritten: Die erste Teilübernahme fand zwischen dem 19. und 22. Oktober 2001 statt. Dabei wurden 3 NCPs, das gesamte Tape-Backup und der komplette SRDF-Spiegelplattenbetrieb über die 9801 sowie ein Drittel der MPIF-Verbindungen in den Live-Betrieb übergeben. Bei der zweiten Teilübernahme vom 2. bis zum 5. November 2001 wurde dann der restliche TPF-Betrieb produktiv übernommen.

Die erfolgreichen Übergabe kommentiert Paul Coby, Chief Information Officer von British Airways erfreut: „Diese Transition ist von extrem wichtiger Bedeutung. Technisch gesehen haben wir in diesen Wochen sozusagen eine Operation am offenen Herzen der Airline gemacht. Wirtschaftlich gesehen haben wir einen großen Teil unserer IT-Fixkosten in variable Kosten umgewandelt und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöht.“

Hamilton Baird, stellvertretender Geschäftsführer von Amadeus, meint zu dem erfolgreichen Abschluss: „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das British Airways in unsere Leistungsfähigkeit setzt. INRANGE-Produkte werden uns dabei unterstützen, dieses Vertrauen zu erfüllen.“

INRANGE – führender Technologielieferant
Mit der IN-VSN-Produktfamilie stellt INRANGE hochverfügbare und skalierbare Produkte und Managementlösungen für geschäftskritische Netzwerke zur Verfügung. Dazu gehören Fibre Channel Switches und Directoren, Host Bus Adapter (HBAs), ESCON Directoren und Multiplexer, die als führende Produkte am Markt gelten: Unternehmen können mit diesen Komponenten Speichernetzwerke über WANs aufbauen und so den Speicherverbund über die traditionellen geografischen Grenzen hinaus ausdehnen. Mit Virtual Storage Networking (IN-VSN) lassen sich End-to-End-Verbindungen mit beliebiger Entfernung und über alle gängigen Plattformen realisieren.

Das Unternehmen
INRANGE Technologies (NASDAQ: INRG) ist einer der weltweit führenden Anbieter von High-Speed Connectivity- und Infrastruktur-Management-Lösungen für Speicher- und Kommunikationsnetzwerke. Das Unternehmen ist eine 90 prozentige Tochter der SPX Corp. Der Hauptsitz von INRANGE Technologies befindet sich in Lumberton, USA.

INRANGE Technologies ist weltweit in mehr als 50 Ländern mit eigenen Niederlassungen, Vertretern und Distributoren präsent. In Europa ist das Unternehmen in Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich, Belgien und England mit eigenen Niederlassungen vertreten. Die Europazentrale befindet sich in München, weitere Niederlassungen in Deutschland sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover und in Stuttgart.

Die IN-VSN Produktfamilie von INRANGE bietet durchgängige „End-to-End“-Solutions für die standortunabhängige Anbindung von geschäftskritischen Storage Area Networks (SANs) über unbegrenzte Entfernungen. Das Produktportfolio umfasst Fibre Channel / ESCON Directoren, Fibre Channel Switches und HBAs sowie DWDMs und Produkte für die Anbindung von SANs über WAN, die die Verlängerung von Speichernetzwerken über die traditionellen geografischen Grenzen hinaus ermöglichen.

INRANGE erzielte im Jahr 2000 mit rund 900 Mitarbeitern einen weltweiten Umsatz von 233,6 Millionen US-Dollar. Zu den Kunden gehören Unternehmen mit Großrechenzentren, insbesondere Banken, Behörden, Versicherungen, Industrieunternehmen und EDV-Dienstleister, in Deutschland u.a. Deutsche Bank, Commerzbank, Landesgirokasse, West LB, Allianz, BMW, Siemens, Amadeus, Info AG, Colt, VIAG Interkom und T-Mobil.
Weitere Informationen sind unter www.INRANGE.com abrufbar

Bei Veröffentlichung bitte Beleg – DANKE!

Pressekontakt:
Marketing Communications
Ingrid Vos
Oberdorfenerstraße 13a
84405 Dorfen b. München
Tel. 08081-95 97 72
Fax 08081-95 97 73
ivos@markcom.de

Weitere Informationen:
INRANGE Technologies GmbH
Christine Schmidt
Martin-Kollar-Straße 15
81829 München
Tel. 089-427 411-24 oder 0170-3372294
Fax 089-427 411-99
Christine.schmidt@INRANGE.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anna Jensen, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 761 Wörter, 6398 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von INRANGE Technologies GmbH lesen:

INRANGE Technologies GmbH | 11.06.2003

Gartner zeichnet CNT als Visionär im Markt für Speicher-Services aus

Mit der Klassifizierung als Visionär unterstreicht Gartner die hohe Kompetenz und Erfahrung von CNT in der Planung sowie Realisierung von heterogenen, lokalen oder remote Speichernetzwerken. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass Anwenderun...
INRANGE Technologies GmbH | 10.06.2003

CNT präsentiert weltweit ersten FC/FICON Director mit WAN- und MAN-Funktionalitäten

Der FC/9000 Director ist eine „core-to-edge-to-anywhere“-Lösung, die mittels Hochgeschwindigkeits-Schnittstellen so genannte „Langstrecken“-Appli­­­­­ka­tionen unterstützt und das über jede beliebige Entfernung hinweg. Die zusätzliche U...
INRANGE Technologies GmbH | 08.05.2003

Storage Networking World Europe 2003 in Cannes: Im Interoperability Lab präsentiert INRANGE neue SAN-Management-Lösungen

Angesichts des zunehmenden Speicherbedarfs darf der Informationsfluss zwischen heterogenen und geografisch verteilten Standorten nicht ins Stocken geraten. Zugleich sollte die technologische Basis aber auch künftige Entwicklungen unterstützen. Dies...