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ABAS. Adapter mit großer Zukunft

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abas-ERP unterstützt Wachstum der „nie wieder bohren AG“


Karlsruhe, 05.03.2007 – Eine einfache Idee, entstanden durch deutschen Tüftlergeist, führte im November 2005 zur Gründung der „nie wieder bohren AG“ im hessischen Hanau. Was mit einem Mann begann, ist heute ein Unternehmen mit 16 Mitarbeitern, weitere Einstellungen stehen unmittelbar bevor. Die Idee schlägt ein und das Unternehmen expandiert. Deshalb setzte man bei „nie wieder bohren“ von Beginn an auf eine integrierte betriebswirtschaftliche Standardsoftware, die flexibel genug ist, das rasante Wachstum optimal zu unterstützen. In der ERP-Software der Karlsruher Software-Schmiede ABAS fand man genau, wonach man suchte.

Genial einfach:
Die einfachsten Ideen sind oft die besten. Ernst Georg Ortwein, Inhaber eines Sanitärbedarfsfachhandels, ärgerte sich immer wieder darüber, dass es keine starke, schnelle, saubere und vor allem reversible Befestigungsalternative zum Bohren auf hochwertigen Untergründen, wie Fliesen oder Natursteinen, gab. Im Flug- und Fahrzeugbau, das wusste Ernst Georg Ortwein, bewähren sich enorm haftfähige, elastische und unverrottbare Einkomponentenkleber seit vielen Jahren in der täglichen Praxis. Ein Unterschied zum Fahrzeugbau ist die im Handwerk benötigte lange Aushärtungszeit und der dazu benötigte Luftkontakt, der bis dato ein Befestigen durch kurzes Andrücken unmöglich machte. Ortweins Idee: Ein Adapter als Mittler zwischen Kleber und zu befestigendem Objekt, versehen mit gängigen Innengewinden, Schrauben oder Bolzen.

Expansion vorprogrammiert
„Wir haben ein Produkt, das auf der einen Seite enorm vielseitig und auf der anderen Seite erklärungsbedürftig ist,“ resümiert Frank Braun, Alleinvorstand der „nie wieder bohren AG“. Zusammen mit einem Investor und der Familie Ortwein löste er die Rechte an der neuartigen Befestigungstechnik aus der alten Gesellschaft heraus und gründete im November 2005 die „nie wieder bohren AG“. Bereits einige Monate nach der Gründung können Braun und seine mittlerweile 16 Mitarbeiter kaum die Flut der Anfragen beantworten.

Entscheidung schnell gefällt
„Im Oktober 2005 machte ich mich auf den Weg nach München“, erläutert Braun seine Software-Auswahl, „im Gepäck hatte ich eine aus vier ERP-Anbietern bestehende Liste, die ich alle auf der SYSTEMS besuchte. Mich interessierten vor allem die Auswertungsmöglichkeiten, die die einzelnen Systeme bieten.“ Schon eine Woche nach dem Messebesuch fiel die Entscheidung. „In der abas-Business-Software hatte ich die gesuchte flexible und zukunftssichere Lösung gefunden.“

„Schlanke“ Software-Einführung
Zur Implementierung der Software sagt Frank Braun: „Ende November fanden bei uns im Haus die Key-User-Schulungen statt. Am 19.12.2005 begann die Implementierung der Software, es mussten nur geringe Datenmengen ins System eingepflegt werden. Dies geschah größtenteils über Excel-Tabellen, die wir, entsprechend aufbereitet, in dem eine Woche zuvor installierten abas-Server, versehen mit dem Betriebssystem Linux, auf dem die abas-Business-Software äußerst performant und stabil läuft, einspielten. Zwischen den Jahren haben wir dann die Stücklisten und Inventurlisten ins neue System übernommen. Am 2.1.2006 erfolgte der Echtstart des Systems.“

Transparenz und stabile Prozesse
Seit dem Echtstart der ERP-Software haben sich die unternehmensinternen Abläufe bei „nie wieder bohren“ spürbar verbessert. Durch die Stabilisierung der Abläufe ist die Fehlerquote extrem gering. Vorstand Frank Braun: „Wenn wir im Monat drei Reklamationen im Bereich der Abwicklung haben, ist das viel. Dank unseres ERP-Systems ist auch die Auskunftsfähigkeit jederzeit gegeben. Auch unsere Auszubildenden können die Standardabläufe einfach nachvollziehen.“

eBusiness und Internationalität
Zukünftig will die „nie wieder bohren AG“ auch die in die ERP-Software integrierbare eBusiness-Komponente nutzen. „Welches Unternehmen, das sich mit aktuellen Verkaufswegen auseinandersetzt, kommt heute noch an eBusiness vorbei?“ sinniert Frank Braun und: „Wir werden ebenfalls in Kürze damit beginnen.“ Eine zentrale Rolle bei den Zukunftsplänen der Hanauer Befestigungsspezialisten nimmt auch das Ausland ein: „Wir werden im Ausland verstärkt mit Vertriebspartnern zusammen arbeiten und in Schlüsselmärkten auf eigene Standorte bauen,“ so Braun: „Hier benötigen wir eine ERP-Software, die mehrsprachig ist und, was fast noch mehr zählt, kompetenten Vor-Ort-Service bietet. Wenn Sie in fünf Jahren an die Börse wollen, gehört eine zukunftsfähige Software-Lösung dazu.“ Und mit einem Lächeln im Gesicht: „Mit der abas-Business-Software haben wir diese zukunftsfähige Software bereits im Einsatz.“

Web: http://www.abas.de/de/aktuelles/07/niewiederbohren.htm


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Unternehmensprofil: ABAS Software AG

Firmenporträt abas Software AG:

abas bietet dem Mittelstand die besten internationalen ERP-Projekte.

360 IT-Profis unter dem Dach der abas Software AG und rund 600 im Verbund der 41 abas Vertriebs- und Implementierungspartner realisieren in 28 Ländern unter Berücksichtigung der lokalen, rechtlichen, kulturellen und sprachlichen Besonderheiten passgenaue ERP-Lösungen.

Mehr als 3.000 Kunden mit rund 90.000 Anwendern arbeiten mit der abas Business Suite. Die umfangreichen Funktionen von Vertrieb über Kalkulation, Beschaffung oder Produktion, über Supply-Chain-Abwicklung und Servicemanagement bis hin zu Rechnungswesen und Controlling helfen abas Kunden, schnell auf veränderte Anforderungen zu reagieren und unternehmensinterne- und übergreifende Prozesse zu beschleunigen.

Ein B2B-Webshop und eine B2C-Webshopschnittstelle ergänzen das umfangreiche Portfolio von abas. Weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalität hinausgehende Applikationen, z.B. Business Intelligence (BI) und Feinplanung, werden zusätzlich im Standardlieferumfang von abas bereitgestellt. Anwendungen wie Dokumenten-Management-System (DMS) und Projektmanagement sind ebenfalls erhältlich.

abas unterstützt Interessenten schon im Software-Auswahlprozess effizient und verwendet die dort gewonnenen Ergebnisse bei der Einführung der abas Business Suite. Im Mittelpunkt der globalen Implementierungsmethodik abas GIM (Global Implementation Method) stehen die mit der Software-Einführung erwarteten Ziele, die im Einklang mit den verfügbaren Ressourcen und unter Einhaltung des Budget- und Zeitrahmens realisiert werden. Auch nach dem Echtstart optimiert abas kontinuierlich die Prozesse im Unternehmen und entfaltet so ständig zusätzlichen Nutzen für seine Anwender.

Durch Qualifizierung der Vertriebs-, Implementierungspartner und der Mitarbeiter sichert abas seinen Kunden weltweit einheitliche, höchstmögliche Qualitätsstandards hinsichtlich Software, Projektmanagement und Customer Service. Die hohe Zufriedenheit der Anwender steht bei abas permanent im Fokus.


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