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AIIM Europe gibt Ergebnisse der aktuellen Studie zum Stand der Dokumenten-Dienstleisterbranche bekannt

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Steigende Einnahmen und mehr Kunden bei Dienstleistern für Dokumenten-Management


Worcester (UK). Der Fachverband AIIM Europe – the ECM Association – hat die Ergebnisse seiner neuen Studie „Stand der Dienstleistungsbranche für Dokumenten-Management“ bekannt gegeben. Demnach sind die verschiedenen „Vertriebskanäle“ – zu denen hier Reseller, Distributoren, Consultants und Dienstleister zählen – von essentieller Bedeutung für die Entwicklung, Lieferung und Implementierung von Dokumenten- und Content Management Lösungen. Dazu wurden im Rahmen der Studie 232 Entscheider aus der Dokumenten-Dienstleisterbranche befragt. Gesponsort wurde die Studie von Böwe Bell+Howell, DocuWare, EMC/Captiva und Hyland Software. Die AIIM Europe ist ein Tochterverband der AIIM International (Association for Information and Image Management), dem internationalen Fachverband für Hersteller, Anbieter und Anwender von Enterprise Content Management Technologien.

„Die Vertriebskanäle der Dokumentenbranche sind stark und gesund“, stellt AIIM President John F. Mancini fest. „Wenn man den Umsatzzuwachs in diesem Jahr mit dem letztjährigen vergleicht, blicken die Unternehmen ähnlich positiv in die Zukunft. 18 % der Studienteilnehmer gaben an, dass ihre Einnahmen in 2006 ‚signifikant gestiegen’ seien, und weitere 56 % (insgesamt 74 %), dass die Einnahmen ‚gestiegen’ seien. Das entspricht ungefähr den 77 %, die letztes Jahr bereits erhöhte Einnahmen im Vergleich zu 2005 verzeichneten.“

Auch die Kundenbasis für Dienstleister der Dokumentenbranche wächst. 38 % der befragten Unternehmen hatten in 2006 einen Kundenzuwachs von über 10 % registriert, während weitere 43 % immerhin einen Zuwachs von eins bis zehn Prozent angaben.

„Unserer Meinung nach steigt die Bedeutung der Vertriebskanäle, nachdem die ECM-Kerntechnologien immer mehr Verbreitung finden. Ihre Aufgabe ist es, die Wünsche der Kunden umzusetzen. Die effektivsten Unternehmen unter den Dienstleistern fokussieren zunehmend einzelne Branchen oder Schlüsselprozesse. Es ist nicht länger ausreichend, ein allgemeiner Lösungsanbieter zu sein“, erklärt Mancini.

Betrachtet man die Liste der Top-Branchen für die Dienstleister, findet man die traditionellen Industrien mit besonders hohem Dokumentaufkommen vertreten. An oberster Stelle steht das Gesundheitswesen. So spiegelt sich dort auch der steigende Bedarf an Lösungen zur Automatisierung und für Compliance-Anforderungen, denn 78 % der Studienteilnehmer bieten Lösungen für das Gesundheitswesen. In 2005 waren es noch 66 %. Banken und Versicherungen (zwei Drittel der Lösungsanbieter sind in diesen beiden Branchen aktiv) und Herstellung (66 %) belegen die Plätze zwei bis vier. Jene, die Lösungen für die Herstellungsbranche liefern, stiegen von 56 % in 2005 auf 66 % in 2006 an. Behörden und öffentliche Verwaltungen bleiben ebenfalls ein bedeutender Markt für die Dienstleister, den immerhin 63 % bedienen.

Über die Studie
Die Umfrage wurde im Oktober 2006 im Internet online durchgeführt. Insgesamt 232 Unternehmensentscheider aus den Vertriebskanälen der Dokumentenbranche nahmen daran teil. Es ist das vierte Jahr, in dem die AIIM diese Umfrage durchführte. In den beiden ersten Jahren fokussierte sich die Umfrage ausschließlich auf reine Dienstleister. In den Jahren 2005 und 2006 wurde die Teilnahme auf VARs, Systemintegratoren und Berater erweitert. Darin spiegelt sich die beobachtete Konvergenz der Vertriebskanäle für Dokumentenmanagement-Systeme.

Die Teilnehmer der Umfrage bestanden zu 38 % aus Service-Unternehmen, 29 % VARs, 14 % Consultants, 12 % Systemintegratoren, 5 % andere, 2 % VADs. Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer waren entweder VARs oder Service-Unternehmen. Das entspricht recht genau der Verteilung der Studie aus dem Jahr 2005, wo 20 % der Teilnehmer VARs waren und 37 % Service-Unternehmen.


Über AIIM Europe – the ECM Association
AIIM Europe ist die europäische Tochter von AIIM International (Association for Information and Image Management), dem internationalen Fachverband für Hersteller, Anbieter und Anwender von Enterprise Content Management Technologien. Seit über 60 Jahren agiert die Non-Profit-Organisation als Mittler zwischen Anwendern und Technologien. Als solcher organisiert er Informationsveranstaltungen, unterstützt die Ausrichtung von internationalen Fachmessen, gibt Marktstudien heraus und unterhält ein Informations-Portal im Internet. So werden Technologien rund um die Verwaltung von Dokumenten, Inhalten, Records und Geschäftsprozessen transparent gemacht. Mit ihnen können Organisationen Kosten reduzieren und ihren Kundenservice verbessern. Sie schaffen die wichtigen Verbindungen zwischen Mitarbeitern, Prozessen und Projekten, die die Basis für eine wertschöpfende Nutzung von Unternehmensinformationen sind. AIIM bietet zu diesem Komplex auch eine Reihe von zertifizierten Schulungen zum ECM und ERM Master an. Der Verband wurde 1943 gegründet und verfügt heute über rund 70.000 Mitglieder. AIIM Europe arbeitet mit vielen lokalen Verbänden zusammen, unter anderem in Deutschland mit dem VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e.V.

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