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Borland |

Plattform für J2EE 1.3 vereinfacht E-Business-Integration

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Software-Plattform von Borland umfasst neue Java-Lösungen für Applikations-Entwicklung und -Einsatz


Langen, 20. November 2001. Borland stellt seine Plattform für die Java 2 Enterprise Edition (J2EE) 1.3 vor. Die Technologie-Lösung enthält den Borland Enterprise Server sowie neue Versionen von Borland JBuilder und Enterprise Studio for Java. Als einer der ersten J2EE 1.3-fähigen Applikations-Server verfügt der Borland Enterprise Server über eine neue Partitionierungs-Technologie. Unternehmen können damit ihre Hardware-Auslastung verbessern und Kosten sparen. Die Borland-Plattform für J2EE 1.3 unterstützt zudem Web Services.

Borland hat das Ziel, die Verbreitung von Java-Technologien aktiv zu fördern. Mit der Plattform für J2EE 1.3 bietet das Unternehmen einer breiten Basis von IT-Experten eine Umgebung für Entwicklung, Einsatz und Integration leistungsfähiger Java-Applikationen.

Die Bestandteile der Borland-Plattform für J2EE 1.3 auf einen Blick:

- Borland Enterprise Server, verfügbar als Web-, VisiBroker- oder AppServer-Edition.
- Borland Enterprise Studio for Java mit Borland JBuilder
- Borland JBuilder 6, verfügbar in drei Versionen

Applikations-Server-Lösungen nach Maß

Der erstmals vorgestellte Borland Enterprise Server umfasst Applikations-Server-Editionen für unterschiedlich komplexe Anforderungen. Unternehmen jeglicher Größe haben damit die Möglichkeit, den für ihre jeweiligen Anforderungen am besten geeigneten Applikations-Server mit den geringsten Betriebskosten auszuwählen. Die drei Versionen des Borland Enterprise Server sind auf sämtliche Software-Entwicklungs-Lösungen von Borland abgestimmt. Als einer der ersten J2EE 1.3-fähigen Applikations-Server enthält die AppServer-Version eine neue Partitionierungs-Technologie. Diese erhöht die Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit von Applikationen. Zugleich lassen sich die Anwendungen besser pflegen. Mit der Partitionierungs-Technologie des Borland Enterprise Server können Hunderte von Applikationen auf einem einzelnen Server eingesetzt werden. Unternehmen senken dadurch ihre Ausgaben für Hardware und Applikations-Server-Linzenzen. Darüber hinaus lassen sich Kosten sparen, die durch die Anforderungen von Datenbank-Servern sowie den Ausfall von Anwendungen entstehen.

Robuste Anwendungen auf Basis von EJB 2.0

Borland Enterprise Server, Borland Enterprise Studio for Java und Borland JBuilder vereinfachen die Realisierung komplexer Applikationen. Mit der Borland-Plattform für J2EE 1.3 können
IT-Experten neben Servlets, JSPs (Java Server Pages) und Javascripts für Websites auch robuste, EJB 2.0-basierte (Enterprise JavaBeans) Anwendungen erstellen und einsetzen. Nach Einschätzung der Meta Group bilden Enterprise JavaBeans zukünftig den Standard für komplexe E-Business-Applikationen. Bis 2003 wird sich der Anteil EJB-gestützter Anwendungen von gegenwärtig 10 Prozent auf rund 40 Prozent aller Applikationen erhöhen, so das Marktforschungs-Unternehmen.

Dale Fuller, Präsident und CEO von Borland, sagt: „Unsere Kunden benötigen Lösungen, die heterogene Software-Architekturen verbinden und Industrie-Standards unterstützen. Darüber hinaus sind leichte Bedienbarkeit und hohe Leistungsfähigkeit bei geringen Betriebskosten gefragt. Unsere Plattform für J2EE 1.3 wurde geschaffen, um diese Anforderungen für das Erstellen und Einsetzen von Java-Anwendungen zu verwirklichen.“

Verfügbarkeit

Borland Enterprise Server, Borland Enterprise Studio for Java und Borland JBuilder sind im Laufe des vierten Quartals 2001 verfügbar. Weitere Informationen sind erhältlich unter http://www.borland.de.

Über die Borland-Plattform für J2EE 1.3

Der in drei Versionen erhältliche Borland Enterprise Server ermöglicht es, Applikationen unterschiedlicher Größe einzusetzen: Mit der Web Edition, der Einstiegs-Version, lassen sich Servlet- und JSP-Applikationen realisieren. Die VisiBroker- und die AppServer-Version unterstützen zusätzlich hoch-skalierte, EJB-zentrierte Anwendungen. Borland Enterprise Server AppServer Edition verfügt über eine neue Partitionierungs-Technologie, mit der sich Hunderte von Applikationen auf nur einem Server unterbringen lassen. Darüber hinaus unterstützt der Borland Enterprise Server den Einsatz von Web Services. Die Software verfügt über eine Architektur, mit der Software-Experten Internet-Dienste für JBuilder-, Delphi- und Kylix-Applikationen entwickeln und einsetzten können. Weitere Informationen zum Borland Enterprise Server befinden sich im Internet unter: http://www.borland.com/bes/.

Das Borland Enterprise Studio for Java verfügt über die Java-Entwicklungs-Umgebung JBuilder. Darüber hinaus gehören zum Lieferumfang: eine Entwicklungs-Lizenz für Borland Enterprise Server AppServer Edition, die Modellierungs-Umgebung Rational Rose und Rational Unified Process, ein Tool für die Planung des Entwicklungs-Prozesses. Wahlweise ist das Enterprise Studio for Java auch erhältlich mit dem Macromedia Dreamweaver UltraDev 4, der professionellen Umgebung für Web-Design. Weitere Informationen befinden sich im Internet unter http://www.borland.com/estudio/.

Der Borland JBuilder 6 bietet eine visuelle Entwicklungs-Technik, mit der sich EJB-Komponenten per Mausklick erstellen lassen. Um komplexe Java-Projekte in Unternehmen einfacher verständlich zu machen, verfügt JBuilder über Funktionen zur Visualisierung von UML-Code. Das steigert die Produktivität – sowohl der angehenden EJB-Entwickler als auch der „Power User“, die bestehende Java-Anwendungen rasch überblicken und modifizieren müssen. Darüber hinaus integriert und unterstützt Borland JBuilder Schlüssel-Funktionen für das „Extreme Programming“. Dazu zählen „Refactoring“, Datensatz-Tests und das automatisierte Erstellen von Javadocs. Mit dem Web Services Toolkit for Java bietet die Enterprise-Version des neuen JBuilder volle Unterstützung für Web Services. Entwickler profitieren von einer einfachen Handhabung der Internet-Dienste. Auf Basis neuester Standards lassen sich Web Services mit nicht-J2EE-Anwendungen integrieren und in übergeordnete Architekturen einsetzen. Zusätzliche Informationen zu JBuilder 6 befinden sich unter http://www.borland.com/jbuilder/.


Zum Unternehmen Borland

Borland bietet Plattformen für E-Business-Implementierungen. Software-Lösungen von Borland ermöglichen es Unternehmen, die Produktivität ihrer Entwickler zu steigern und Projekte schneller fertig zu stellen. Borland E-Business-Implementierungs-Plattformen umfassen Software für die Applikations-Entwicklung und -Infrastruktur sowie das Applikations-Management. Unternehmen, die Wert auf kurzes Time-to-Market, hohe Produktivität, Leistung und Verfügbarkeit legen, vertrauen auf die Betriebssystem-unabhängigen Plattformen von Borland.

Das 1983 gegründete, weltweit operierende Unternehmen Borland hat seinen Hauptsitz in Scotts Valley, Kalifornien. Vom hessischen Langen sowie von München und Zürich aus betreut das Borland-Team Großkunden und Software-Entwickler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen zum Unternehmen sowie zu den Produkten und Dienstleistungen stehen unter http://www.borland.de beziehungsweise http://www.borland.com zur Verfügung.




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Corinna Kraft, verantwortlich.

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