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Erfolgsfaktoren mittelständischer Unternehmen mit überdurchschnittlicher Umsatzrendite

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Kriterien und Beratungsansätze für die Hilfe zur Differenzierung


Einige mittelständische Unternehmen erzielen Renditen, die für ihre großen Kunden unerreichbar sind. Diese einträgliche Situation hängt im Wesentlichen von acht Faktoren ab. Zur Positionssicherung blicken mittlere Unternehmen auf Kunden, Lieferanten und Wettbewerber. Die wirkliche Bedrängnis kommt jedoch aus einer anderen Richtung. Doch der Ausweg aus dieser Situation beschert vielen Geschäftsführern Kopfzerbrechen. Berater, die sich jetzt auf diesen Punkt konzentrieren und ihn gegenüber ihren Kunden auch durchsetzen, bieten ihnen echte strategische Hilfe.

Kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) repräsentieren 40% des Umsatzes, 71% der Arbeitsplätze und 99,7% der Anzahl aller Unternehmen in Deutschland.

Ausdifferenziert zählen von den ca. 3,8 Mio. kleinen und mittleren Unternehmen ca. 20% oder rund 700.000 (mit mehr als 250.000 € Jahresumsatz und maximal 500 Mitarbeitern) zum so genannten „wirtschaftlich relevanten Kern“ der KMU. Folgen wir dem vorherrschenden Glauben, müssten KMU durch zunehmenden Wettbewerbsdruck großer Konzerne und ausländischer Unternehmen, durch steuerliche Schlechterstellung, mangelnde Etablierung einer strategischen Planung, eingeschränkte Möglichkeiten zur Kosteneffizienz und fehlende Economies of Scale mittelfristig dem evolutionären Selektionsprozess der Globalisierung und Kostenfokussierung zum Opfer fallen.

Tun sie aber nicht.

Auch das gern angeführte Gefährdungspotenzial aus unzureichender Größe und mangelnder Diversifikation – das angeblich so schnell aus Fehlentscheidungen Insolvenzen folgen lässt – ist kaum erkennbar. Durch die eingeschränkte Anwendung von Planungsmethoden ergebe sich eine Planungslücke, so die Forscher. Die angebliche Ursache ist in einem Mangel an Managementwissen schnell gefunden. Durch den Zusammenhang von Planungsqualität und Unternehmenserfolg könnten KMU langfristig gar keinen Erfolg haben!

Entgegen wissenschaftlicher Aussagen und Prognosen zur Migration von Arbeitsplätzen – und somit zumindest mittelbar der Wertschöpfung – zugunsten großer und sehr großer Unternehmen, zeichnet sich in der Realität eine signifikante Zunahme des Anteils vom „wirtschaftlich relevanten Kern“ der KMU an der Gesamtzahl der Unternehmen ab.
KMU widersetzen sich, und das sehr erfolgreich, allen bitteren Grabesreden.

Wie kann das sein?


Web: http://www.phius.de/index.php?option=com_content&task=view&id=35&Itemid=23


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Alexander Huber, verantwortlich.

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