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STMicroelectronics nutzt Technologie von Cadence in seinen Co-Design-Umgebungen für Automotive- und Consumer-Plattformen

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Virtuelles Komponenten-Co-Design ermöglicht Architekten und Kunden die Durchführung von Trade-Off-Analysen auf Systemebene


München, 21. November 2001 – Cadence Design Systems, Inc. (NYSE: CDN), der weltweit führende Anbieter von Produkten und Services für elektronisches Design, gab heute bekannt, dass STMicroelectronics (NYSE: STM) VCC (Virtual Component Co-Design) von Cadence für seine System-Level-Design-Methode und seinen Design-Flow auf der Automotive- und Digital-Consumer-Plattform nutzen wird. STMicroelectronics, einer der weltweit größten Halbleiter-Hersteller und führender Anbieter von SoC-Lösungen (System-on-Chip) war als Partner an der ursprünglichen Entwicklung von VCC beteiligt.

Die Audio & Automotive Division von STMicroelectronics nutzt VCC für Verhaltens-Modellierung und Architektur-Analyse in den Design-Flows für den Automobilbau. Bei dem neuen Power-Train-Architekturprojekt von ST deckt VCC die System-Level-Bereiche des Design-Flow ab, die die SoC-Größe und -Komplexität entscheidend beeinflussen. VCC unterstützt dabei die Verhaltens-Modellierung und Architektur-Analyse für den Wissenstransfer zwischen internen und externen Systemkunden sowie Design-Optimierung und Export zur Co-Verification auf Implementierungs-Ebene.

„Die VCC-Umgebung hat unsere Ziele in Bezug auf die Modellerstellung mit seinen ganz speziellen Funktionen für die Modellierung von funktionalem und architektonischem IP auf höheren Abstraktionsebenen erfüllt“, erklärte Piero Buratti, Design Methodologies Manager bei der Audio & Automotive Division, Telecommunication and Peripheral/Automotive Groups, von ST. „Das neue Release von VCC stellt zusätzliche Funktionalität bereit, die uns den Aufbau unserer IP-Bibliotheken erlaubt und die Bewertung der Performance verbessert.“

Mithilfe der Modelle für Funktion und Architektur als virtuellem Prototyp können die Designer ihre Analysen auf höheren Abstraktionsebenen und in einem sehr frühen Stadium des Design-Zyklus durchführen.

Maurizio Peri, System to Silicon Design Director der Audio & Automotive Division von ST kommentiert: „Wir setzen VCC ein, um unseren Kunden erstklassige Architekturen zu bieten, auf denen sie Ihre Projekt-Funktionalität abbilden können. Ziel ist dabei, die beste verfügbare Architektur zu wählen und diese anhand von Performance-Simulations-Ergebnissen zu optimieren. Dieses Konzept sorgt für eine nachhaltige Reduzierung der Design-Zyklus-Zeit, da langwierige Re-Designs wegen der Architektur-Optimierung nach den RTL-Simulationen entfallen. In Zusammenarbeit mit einem unserer großen Kunden haben wir mit VCC ein revolutionäres Power-Train-System mit einem Doppel-Prozessor entwickelt, das hervorragende Resultate erzielt hat.“

Die Digital Consumer-Plattformen auf STBus-Basis von STMicroelectronics wurden speziell für komplexe SoC-Designs entwickelt. Im Rahmen des Design-Flow nutzt ST die VCC-Umgebung zur Implementierung eines effizienten Austauschs von Plattform-Informationen mit seinen Systemhaus-Kunden, wodurch Konfiguration und Analyse auf System-Ebene ermöglicht werden. „Die Bus-Performance, Simulations-Geschwindigkeit und die Analyse eines SoC-Design sind die entscheidenden Punkte eines Design-Flow. VCC versetzt uns in die Lage, Tradeoff-Entscheidungen bezüglich dieser Schlüsselfaktoren auf einer höheren Abstraktionsebene in einer Frühphase des Design-Zyklus zu treffen“, erklärte Jean Marc Chateau, Design Director, Consumer and Microcontroller Groups, STMicroelectronics.

Die zentrale F&E-Abteilung von STMicroelectronics arbeitet mit den Design-Gruppen aus den Fachabteilungen an der Bereitstellung von Tools und Design-Flows zusammen. „Die VCC-Umgebung ist die entscheidende Basis für die Design-Chain-Interaktion zwischen System- und Halbleiter-Anbietern auf der Systemebene“, so Michele Borgatti, Non-Volatile Memories, System-Level Design Manager der zentralen F&E-Division. „Die unabhängige Modellierung der Architektur, des Verhaltens und der Kommunikation des Systems – und die Verbindungen zur Implementierung – sind die Hauptmerkmale eines effizienten und effektiven Design-Flow.“

VCC (http://www.cadence.com/products/vcc.html) ist die erste System-Level-Entwicklungsumgebung der Industrie für Hardware/Software-Co-Design und IP-Wiederverwendung. VCC versetzt die Designer in die Lage, kritische Enscheidungen in Bezug auf die Architektur bereits in einer Frühphase des Designs ihrer First-Generation- und Derivat-Produkte zu analysieren – beispielsweise die Hardware- und Software-Partitionierung der System-Funktionalität. Die wichtigsten Vorteile von VCC:

· Nachhaltige Erhöhung der Design-Produktivität, die zur Erfüllung der Time-to-Market-Anforderungen erforderlich ist.
· Verbesserte Berechenbarkeit des Design-Flow dank der Design-Umgebung auf Systemebene.
· Integration von System-Level-Design für die Hardware- und Software-Implementierung.

Web: http://www.cadence.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Stefanie Weckerle, verantwortlich.

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