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ADAIS stellt Kreativitätstest von Dr. von Quast online

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Kreativität von Mitarbeitern


Kreativität von Mitarbeitern: Über den Umgang mit dem Innovations-Potenzial von Unternehmen

In einer Welt, deren Komplexität stetig zunimmt, ist die Suche nach guten Ideen zur Lösung anstehender Probleme ein Dauerzustand. Sich auf gelungenen Lösungen auszuruhen, ist nicht drin. Die gelungene Lösung des einen Problems zieht schon wieder mehrere neue Fragen nach sich. Scheinbar paradox: Moderne Herausforderungen wie die Effekte der Globalisierung fordern vermehrt altbewährte Strategien: Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hängt nämlich mehr denn je vom Unternehmergeist im alten und eigentlichen Wortsinn ab. Mut zu ungewöhnlichen Lösungen und die Bereitschaft und Standhaftigkeit, diese auch zu realisieren, sind zum Beispiel gefragt.

Innovation braucht Ideen
Die Antizipation künftiger Herausforderungen oder Probleme legt es nahe, in der Gegenwart und wenn nötig auch antizyklisch Veränderungen anzustreben. Wenn´s zu spät ist, nützt das Reagieren wenig. Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Neuerungen durchzusetzen ist die Devise. Dazu müssen gute Ideen her, und zwar zuhauf und immer wieder! Innovationspotenzial liegt also vor allem im Menschen, egal ob in den Führungsetagen, in Entwicklungs- oder anderen Abteilungen.

Ideen erfordern Kreativität
Woher Ideen nehmen und nicht stehlen (wofür manche Länder berüchtigt sind)? Es sind vor allem kreative Menschen, die eine Vielfalt von Ideen entwickeln, ausarbeiten und realisieren. Wer aber ist schon wirklich kreativ? Ist es nur eine kleine „Randgruppe“, die über die nötige Kreativität verfügt? Dies ist nachdrücklich zu verneinen, denn in vielen Menschen schlummert das Potenzial zu kreativen Fähigkeiten. Es muss nur geweckt werden. So verfügt jedes Unternehmen und jede Organisation über ein nur teilweise ausgeschöpftes Kreativitäts-Potenzial der Mitarbeiter. Hier verbirgt sich noch viel Arbeit für die Personalentwicklung in Unternehmen.

Analyse des Kreativitätspotenzials: Kreativitätstests
Kreativität ist nicht nur eine grundlegende Voraussetzung für die Bedeutsamkeit musikalischer, literarischer oder anderer künstlerischer Elaborate, sondern genauso für die Effizienz unternehmerischer, Führungs-spezifischer, technischer wie auch allgemein prozessualer Abläufe – deren Realisierung allerdings auch eine Kunst ist. Um das Entwicklungspotenzial der individuellen Kreativität von Mitarbeitern zu erkennen, ist es sinnvoll, dieses in einem ersten Schritt einem Check up zu unterziehen, und hierzu gibt es wissenschaftlich fundierte Verfahren: Kreativitätstests. Solche Tests – wenn sie solide konstruiert sind – ermöglichen es, mit einer hohen Beurteilungsgenauigkeit zu ermitteln, wo die persönlichen Ansatzpunkte für eine Stärkung der Kreativität liegen. Die Bedeutung dieses Schrittes ist nicht zu unterschätzen, denn: Kreativität ist trainierbar.

Was ist Kreativität?
Das Wesen der Kreativität lässt sich testpsychologisch entschlüsseln und verständlich machen über zwei wesentliche Zugangswege:

1. Kreativitätsmerkmale der Persönlichkeit
Es gibt bestimmte Persönlichkeitseigenschaften, die das Entstehen von kreativen Einfällen begünstigen. Solche Eigenschaften werden schon relativ früh in der Kindheit durch anregende Vorbilder und erzieherische Maßnahmen angelegt. Wer diese Eigenschaften von sich selbst kennt, kann Einfluss darauf nehmen, die eigene Kreativität zu optimieren.

2. Kreativitätsstrategien
Hier geht es um die Frage, mit welchen Strategien man an die Lösung von Aufgaben oder Problemen herangeht. Problemlösungen unterliegen normalerweise und besonders bei komplexen Aufgaben immer einem bestimmten Prozess, sie geschehen nicht punktuell. In diesem Prozess unterscheiden sich kreative von weniger kreativen Menschen. Die Einen legen dabei mehr Wert auf mehr kausales, logisch-schlussfolgerndes, Denken (konvergent), die Anderen bevorzugen kreative Strategien (divergent), welche mehr Offenheit in Bezug auf mögliche Resultate zulassen. Mit entsprechenden Analysen lassen sich nun die Eigenschaften kreativen Vorgehens verfolgen und untersuchen, wie ausgeprägt die Strategien des kreativen Denkens sind.

Fazit: Die Effizienz kreativen Denkens wird weitaus unterschätzt oder ist nicht hinreichend Gegenstand entsprechender Unternehmensstrategien. Die stiefmütterliche Behandlung eines ausgezeichneten Mittels zur Ressourcen-Optimierung in Unternehmen ist bedauerlich.

Warum wird nicht mutiger und gezielter aus diesen Reserven geschöpft?

Aus unternehmerischer und genauso aus gesamtwirtschaftlicher Sicht ist es wünschenswert, dass die Erkenntnisse moderner Kreativitätsforschung vermehrt Eingang in die Planung von Maßnahmen der Personalentwicklung finden werden. Der Innovationskraft von Unternehmen wird dies zugute kommen.

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Wie gezielt fördern und nutzen Unternehmen die Kreativität ihrer Mitarbeiter im Allgemeinen?


Dr. Christoph von Quast
GEFOB Gesellschaft für psychologische Forschung und Beratung
von-Pfetten-Str. 13
86932 Pürgen

Johann Schmidt
Fachconsulting-Portal ADAIS


Web: http://www.adais.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Johann Schmidt, verantwortlich.

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