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Endstation Euro? CAST Software: Deutsche Wirtschaft unterschätzt Auswirkungen der Währungsumstellung auf die IT-Systeme

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Obwohl der Count-down für die Euro-Umstellung läuft, hinken deutsche Unternehmen bei der Anpassung ihrer IT-Landschaft hinterher. CAST, Spezialist für Application Mining, zeigt mit einem Whitepaper wenige Monate vor der endgültigen Umstellung zur Einheitswährung auf, welche Auswirkungen der Euro auf die IT-Systeme hat. Wichtigste Erkenntnis: Der Abschied von der D-Mark begrenzt sich keinesfalls nur auf das Konvertieren von Daten in betriebswirtschaftlich genutzten Datenbanken, vielmehr handelt es sich um einen komplexen Migrationsprozess, der keinesfalls nach dem 1.1.2002 endet.

Zwar verdrängen laut den Meinungsforschern von Forsa vor allem Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern die Auswirkungen auf die zumeist heterogenen Systemlandschaften, doch sind auch bei größeren Unternehmen noch Wissenslücken erkennbar. So ist teilweise unbekannt, dass die Umstellung nicht ein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess ist. Grund hierfür sind zu erwartende Richtlinien der Europäischen Union, die sich in der IT widerspiegeln müssen.

Da es interne und externe Software-Entwickler in der Vergangenheit versäumt haben, ihre Programmierleistungen für Dritte nachvollziehbar zu dokumentieren, drohen den IT-Abteilungen vor der gemeinsamen Währung kollektive Überstunden. Grund hierfür: IT-Verantwortliche müssen händisch in den Source-Codes nach den währungssensiblen Sequenzen forschen und auf das neue Zahlungsmittel umstellen.

Die Cast Software hilft mit seinen parserbasierten Lösungen, Landkarten von selbst programmierten Source-Codes zu erstellen und die von der Euro-Umstellung betroffenen Komponenten zu erkennen. Der Cast Analyzer durchkämmt den Quell-Code von Anwendungen und legt die Infos in einem Repository ab. Mittels Impact-Analyse können IT-Verantwortliche anschließend die Auswirkungen der Umstellung simulieren.

In der Praxis ist nicht immer die gesamte Systemlandschaft auf die Euro-Tauglichkeit überprüft worden. So sollten sämtliche Komponenten wie Server-Objekte (bsp: abgelegte Verfahren, Triggers), Client-seitige Objekte, die durch spezielle Parser die gängigsten Sprachen durchleuchten (bsp: PowerBuilder, VisualBasic, T-SQL, PL/SQL, Forms, Java), Point-of-Entry Files für Legacy-Anwendungen (bsp: C, C++, ObjectView, NS/DK) und PHP-, PERL-, ASP- und HTML-Skripte auf Herz und Nieren überprüft werden.

"Durch die Hysterie um die Jahr-2000-Problematik nehmen einige Unternehmer die Warnungen vor der Euro-Umstellung auf die leichte Schulter", sagt Stefan Bossert, Geschäftsführer der Cast GmbH. "Application Mining Lösungen bringen Licht in die oft undurchsichtigen, heterogenen Systemlandschaften und zeigen auf, welche Komponenten von der Euro-Umstellung tangiert sind."

Ein englisches Whitepaper zum Thema "Der Euro kommt" können Sie unter der E-Mail-Adresse s.baumann@castsoftware.com anfordern.

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INFORMATIONEN ZU CAST
Die CAST GmbH ist die deutsche Tochter des gleichnamigen französischen Softwareherstellers mit Hauptsitz in Paris. Das Unternehmen wurde 1990 gegründet und ist seit 1999 am "Nouveau Marché" der Pariser Börse notiert. CAST entwickelt und vertreibt eine Produkt-Suite für das Application Mining, d.h. die automatisierte Analyse und Dokumentation bestehender Internet- und Client-Server-Anwendungen. Mit 250 Mitarbeitern an neun europäischen und vier US-amerikanischen Standorten erwirtschaftete das Softwarehaus im Geschäftsjahr 2000 einen Umsatz von über 30 Mio. US-Dollar. Weltweit gehören über 1.800 Großunternehmen zu den Kunden von CAST. Die deutsche Niederlassung wurde 2000 gegründet und zählt u.a. British American Tobacco, Dresdner Bank, E-Plus, die Hanse Merkur Versicherung und Siemens Business Services zu ihren Kunden.

Weitere Informationen erhältlich bei:
Rafael Rahn, LEWIS Communications GmbH:
Gaßnerstr. 17
D - 80639 München
Tel.: + 49 89 / 173019-0; Fax: -99
E-Mail: rafaelr@lewispr.com
Web: http://www.lewispr.com

Anfragen zum Unternehmen richten Sie bitte an:
Stefan Baumann
Marketing Manager
CAST GmbH
Mies-van-der-Rohe-Str. 1
80807 München
Tel.: +49 89 / 215 89 400
Fax: +49 89 / 215 89 499
E-Mail: s.baumann@castsoftware.com
Web: http://www.castsoftware.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Rafael Rahn, verantwortlich.

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