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American Power Conversion |

APC steigt in den Markt für Unternehmenssoftware für physische IT- Infrastrukturen ein

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München, 28. März 2007 – American Power Conversion (APC) wird sich vermehrt auf die Entwicklung von hochwertigen Unternehmenssoftware für ein effizienteres Management von physischen IT-Infrastrukturen, wie z.B. Raumnutzung, Stromversorgung, Kühlung, Verkabelung und Ausfallschutz konzentrieren. Um diese Strategie zu untermauern, präsentiert APC mit InfraStruXure Central v4.0 eine optimierte Plattform zur Integration und Anwendung von intelligenten Management-Applikationen in Unternehmen. InfraStruXure Central v4.0 minimiert Supportkosten und unterbindet Systemausfälle durch schnelle Problemlösungen und kurze Reaktionszeit auf Störungen in der physischen IT-Infrastruktur oder deren unmittelbare Umgebung.

„Das neue System ist ein grundlegendes Element für den Aufbau einer Efficient EnterpriseTM “, erklärt Dr. Phil London, Vice President von Software und Management Solutions bei APC. „Das Datencenter der Zukunft wird Prozesse zur Integration, Skalierung und Management vollständig auf einem zentralen System ausführen. Dieses obligatorische Prinzip gilt von der Beauftragung über die Ausführung bis hin zur Vollendung.“

Vielseitige und langjährige Erfahrung im Bereich der Softwareentwicklungen sammelte APC mit der erfolgreichen PowerChute®-Serie zur Überwachung von USV-Systemen, mit intelligenten Management- und Konfigurationstools und komplexen Designtools zur virtuellen Konzeption von Datencentern. Dieser Hintergrund unterstützt APC bei der aktuellen Produktion einer umfassenden Suite von Applikationen, die es IT-Leitern ermöglicht die gesamte physische Infrastruktur zu administrieren. Die einzigartige Systemarchitektur verbindet Informationen von Datencenter Design Applikationen mit denen von Monitoring- und Überwachungs-Applikationen. Gleichzeitig werden ITIL Services unterstützt, um ein integratives und effektives Management von physischen IT-Infrastrukturen zu garantieren.

InfraStruXure Central v4.0 ist ein entscheidendes Element für das Management von modernen physischen IT-Infrastrukturen. Die Basiskonfiguration beinhaltet Gerätemanagement, Alarm-, Benachrichtigungs- und Dokumentationsfunktionen. Das System kann problemlos von herkömmlichen Rackschränken bis hin zu voll ausgestatten Datencentern und deren angeschlossene Gebäude skaliert werden. InfraStruXure Central v4.0 liefert ein ganzheitliches und herstellerunabhängiges Management von IT-Geräten. Zusätzliche Applikationen können einfach in das System migriert werden und liefern so eine zentrale Umgebungsüberwachung, Video- und Zugangskontrollen von Racksystemen bis zu Datencentern. Ein ITIL-basiertes Kapazitäts- und Änderungsmanagement sowie vorinstallierte Software auf einem leistungsstarken Gerät liefert das System gleich mit und sorgt so für Hochverfügbarkeit, Stabilität und Erweiterbarkeit - eine Suite die in jede IT-Umgebung passt.

„Mit Hilfe der InfraStruXure Central v4.0 haben wir eine neue Ebene in Bezug auf Visualisierung, Überwachung und Kontrolle erreichet“, bestätigt Bill Hodges, Director des Datencenters des Sisters of Mercy Health System in Chesterfield, Missouri. „Eine zuverlässige physische IT-Infrastruktur für unsere Informationssysteme ist die Grundlage für optimale Servicequalität in Healthcare-Umgebungen. Um die Verfügbarkeit unserer Infrastruktur kontinuierlich aufrecht zu erhalten, liefert die InfraStruXure Central zwei wichtige Bausteine: umfassendes Monitoring und Reporting. Mit dem APC-System haben wir dazu noch die Fähigkeit bestimmte Schwell- und Eskalationswerte zu definieren, sowie die jeweiligen Reaktionszeiten auf Störungen einzustellen, so dass wir proaktiv ausfallkritische Bedrohungen erkennen und gegebenenfalls einen Gesamtausfall des System vermeiden.“

Die Präsentation der neuen InfraStruXure Central markiert aber nur den ersten Schritt von APC. Schon heute werden weitere Produkte gegen Herausforderungen, wie z.B. steigende Stromkosten, hohen Abwärmen von dicht bestückten Serverarchitekturen, zunehmenden Laufzeiten von IT-Geräten und schnellen Migrationzeiten von neuen Serviceanforderungen der IT-Abteilungen entwickelt.

„Mit der InfraStruXure Central als Kernelement haben wir eine perfekte Plattform erstellt, auf der zukünftige Entwicklungen entstehen können“, kommentiert Phil London. „Wir liefern der Industrie das erste sich selbst regulierende geschlossene System. Zur idealen Fehlervermeidung müssen Design, Ausführung und Management perfekt abgestimmt sein. APC ist jetzt sehr gut positioniert, um die gesamten physischen Anforderungen im Datencenter nahtlos zu überwachen.“

InfraStruXure Central überwacht aber nicht nur die Verfügbarkeit und Auslastung einzelner Geräte innerhalb der physischen IT-Infrastruktur, sondern integriert auch die Informationen aus den APC Design Tools. IT-Manager können so Abweichungen erkennen indem sie einfach einen Soll-/Ist-Vergleich durchführen. Der daraus resultierende Datensatz wird anschließend in die Kapazitätsmanagement-Applikation eingespielt. Das Spekulieren über zukünftige RZ-Ausstattung im Bereich Stromversorgung, Kühlung, Doppelbodenkonstruktionen und Rackbestückung hat damit ein Ende gefunden. Starre Stromversorgung und fixe Kühlung reduzieren die Einsparpotentiale und behindern eine effiziente Nutzung des Serverraums. Die Änderungsmanagement-Applikation erlaubt zudem einfache Verwaltung und Überwachung aller Arbeitsprozesse und Auslastungen des IT-Equipments. Alle Informationen aus den Kapazitäts- und Änderungsmanagement-Applikationen werden in einer zentralen Datenbank archiviert, welche die Basis des sich selbst regulierenden und geschlossenen Systems bildet.

Der APC InfraStruXure Designer ist das Resultat von mehr als 100 Lebensjahren an Entwicklungsaufwand. Das hochwertige Softwaresystem liefert dem Anwender die beste und effizienteste Datencenterarchitektur für Stromversorgung, Kühlung sowie Rack- und Raumauslastung. Das intelligente System modelliert über tausend herstellerunabhängige IT-Geräte, generiert 3D-Renderings des Raumkonzeptes und erkennt automatisch Redundanzen und bietet Verbesserungsmöglichkeiten für die Raumarchitektur. Nutzer von beispielsweise Computational Fluid Dynamics Modelling (CFD) sorgen häufig für extrem hohen Stromanforderungen im Datencenter. Dies führt zu übergroßen Kapazitätsbemessungen bei der Konzeption der RZ-Ausstattung und folglich zu überteuerten IT-Infrastrukturen. APC-Lösungen bieten die Flexibilität von skalierbaren IT-Architekturen, die den Anforderungen von Servern, Speichersystemen und Netzwerkinfrastrukturen von heute auch in Zukunft gerecht werden.

„Aufgrund des gegenwärtigen Trends zu dichteren IT-Installationen sind die Unternehmensnetzwerke sehr komplex“, erklärt Phil London. „Die Zeit der manuellen Verwaltung von Datencentern ist endgültig vorbei.“

InfraStruXure Central v4.0 ist ab sofort zu einem empfohlenen Endkundenpreis von 8.300,- Euro (inkl.MwSt.) erhältlich. Der InfraStruXure Designer ist weltweit als kostenloses Werkzeug erhältlich.

Weitere Informationen über die APC InfraStruXure Central v4.0 und anderen Lösungen von APC erhalten Sie unter www.apc.com/de.


Über APC-MGE

APC-MGE ist ein weltweit führender Anbieter von Systemen zur Energieversorgung und Kühlung von IT- und Industrieanlagen. Das Tochterunternehmen von Schneider Electric erwirtschaftete 2006 einen Umsatz von € 2,4 Milliarden ($ 3 Milliarden). APC-MGE bietet derzeit die umfassendste Produkt- und Lösungspalette für IT- und Prozessanwendungen in der Industrie, in großen Unternehmen, sowohl im KMU- und Privatbereich an. Die von APC-MGE angebotenen Lösungen umfassen Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV), Präzisionskühlung, Racksysteme sowie Design- und Managementsoftware einschließlich der Lösung für Energieabsicherung, Kühlung und Management. Unterstützt von der breitesten Serviceorganisation der Branche und einem hohen Investitionsvolumen in Forschung & Entwicklung helfen die 12.000 Mitarbeiter von APC-MGE den Kunden, ihre Probleme in Sachen Energieversorgung, Kühlung und Management der heutigen EDV- und TK-Anlagen zu lösen. Mit 105.000 Beschäftigten und Geschäftsverbindungen in 190 Ländern erzielte Schneider Electric 2006 einen Jahresumsatz von € 13,7 Milliarden ($ 18 Milliarden).

Für weitere Informationen, besuchen Sie unsere Homepage: www.APC-MGE.com. Alle Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Pressekontakt

onpact AG
Marcel Grobe
Isartalstraße 49
D-80469 München
Tel.: (+49) 89 / 759 003-146
Fax: (+49) 89 / 759 003-10
Mail: grobe@onpact.de
www.onpact.de

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