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Wilhelmshavener Stahlhandel und Zuschnittservice GmbH |

WSZ schneidet mit Wasser sauber ab

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Um harte Materialien, wie etwa Stahl, präzise zuzuschneiden, reicht Kraft allein oft nicht aus. Mit der Kombination unterschiedlicher Techniken, wie Autogenschneiden,Laser und Wasserstrahl, können die Wilhelmshavener anspruchsvolle Kundenwünsche erfüllen.

Wilhelmshaven. Ob Airbus Nordenham,das Volkswagenwerk in Emden oder lokale Schlossereien – die Wilhelmshavener Stahlhandel und Zuschnittservice-GmbH (WSZ) gibt Rohmaterialien die Kontur, die der Kunde verlangt. Die Teile, Stützen, Bleche oder Halter, die die 2500 Quadratmeter große Werkshalle an der Emsstraße verlassen, liefert WSZ an Industriebetriebe in ganz Norddeutschland.

Dienstleister für Metall

Der Dienstleister in Sachen Metall hat sich seit 1986, als die Gesellschafter Jürgen Wenger und Werner Neuhaus das Unternehmen gegründet haben, auf Metall-Zuschnitte spezialisiert.
Begonnen hat alles mit dem so genannten autogenen Verfahren, bei dem zum Beispiel bis zu 250 Millimeter dicke Bleche mit Gas und Sauerstoff zerteilt werden können. Mit diesem Standardverfahren können die Wilhelmshavener zum Beispiel Bleche mit Abmessungen von drei mal 24 Metern zuschneiden. Mit Lasertechnik könne bei WSZ seit 2001 bis zu 15 Millimeter starkes Material auf einer Fläche von 2,5 mal 18 Meter bearbeitet werden, erklärt Geschäftsführer Jürgen Wenger. Zum Laser-Verfahren greife man immer dann, wenn eine höhere Schnittgenauigkeit gefragt sei.

Der neueste Zugang zum Maschinenpark und der ganze Stolz des gelernten Industriekaufmanns ist jedoch die Wasserstrahlanlage, die seit August letzten Jahres für sämtliche Werkstoffe eingesetzt wird. Da der Wasserstrahl keinerlei Wärme entwickelt, können auch feine oder dünnere Materialien zugeschnitten werden, ohne dass die Gefahr besteht, dass sich diese durch Wärmeentwicklung verziehen.

„Die neue Anlage erschließt uns neue Aufträge“, freut sich Wenger, dessen Geschäft damit unabhängiger vom bisherigen Hauptmaterial Metall wird. „Wir haben schon Kunststoffdichtungen und andere Teile für Fenster zugeschnitten“, erzählt er. Aber auch für ganz andere Branchen, wie für die Lederwarenindustrie, können mit diesem Verfahren filigrane Ergebnisse erzielt werden. „Die Schnitte sind präzise, und wir können nahezu alle denkbaren Konturen realisieren“, sagt Wenger. Noch ein Pluspunkt: „Das Material wird optimal ausgenutzt, und seine Mikrostruktur bleibt unverändert.“

Dreifache Leistung

Wann WSZ welches Zuschnittverfahren anwendet, hängt von der speziellen Beschaffenheit des Materials und den Vorgaben des Auftrags ab. „In der Dreierkonstellation aus Autogen-, Laser- und Wasserstrahlschneiden bieten wir unseren Kunden ein breites Spektrum an Schneidtechnologien an“, erklärt Wenger. Die Kombination der drei Verfahren führe zu optimalen Ergebnissen. Als kleiner Betrieb mit einer Belegschaft von 15 Mitarbeitern kann WSZ zeitlich flexibel reagieren. „Wir arbeiten im Drei-Schicht-Betrieb“, erläutert Wenger, der eingehende Aufträge selbst in maschinenlesbare Daten umwandelt. Kunden können ihm Zeichnungen, Muster, Schablonen oder Skizzen mailen, die er dann per Netzwerk an die Schneideanlagen weitergibt.

„Modernste Software sorgt bei uns dafür, dass aus KundenvorgabenCNC-Steuerbefehle werden.“ Vor allem setzt der Unternehmer jedoch auf fähige Mitarbeiter. Seit dem letzten Sommer erlernt eine junge Frau bei WSZ den Beruf der Industriekauffrau. „Auch Kollegen an den Maschinen bilden wir jeweils mehrere Monate selbst aus“, erklärt Wenger. Schließlich muss auch bei der Mitarbeiter-Qualifizierung die Kontur stimmen.

(Thordis Gooßes - Oldenburgische Wirtschaft, März 2007)

Web: http://www.wsz-whv.de/index.php?option=com_content&task=view&id=24&Itemid=1


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marcus Schröder, verantwortlich.

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