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Deutschland noch nicht reif für SaaS?

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• Erwerb von Softwarelizenzen immer noch das meist genutzte Geschäftsmodell hierzulande • Kosten und Integrierbarkeit entscheidende Kriterien für neue Lösung

Obwohl sich die Experten einig sind, dass dem Software-as-a-Service (SaaS)-Geschäftsmodell die Zukunft gehört, trauen Anwender hierzulande diesem Ansatz noch nicht ganz über den Weg: Laut einer aktuellen Umfrage des Spezialisten für Remote Support und Remote Control Lösungen, NTRglobal, setzen bislang nur rund 10 Prozent der deutschen Nutzer auf das Mietmodell. Dreiviertel der für die Studie Befragten erwerben nach wie vor Lizenzen für die Nutzung der Software. Darüber hinaus spielen für fast Zweidrittel die Anschaffungs- und Wartungskosten sowie die Integrierbarkeit in die existierende IT-Infrastruktur eine maßgebliche Rolle bei der Entscheidung für eine neue Softwarelösung.
Vor allem die notwendigen kundenspezifischen Anpassungen der Software und eine tiefer gehende Integration in die Gesamtinfrastruktur beim Anwender sehen Skeptiker als größte Hürden beim SaaS-Konzept. Jedoch belegt die Studie, dass die Mehrheit der deutschen Nutzer alternative Geschäftsmodelle für den Einsatz von Softwarelösungen auf dem Vormarsch sehen. So gaben 78 Prozent der Studienteilnehmer an, dass der Service-Ansatz zum dominierenden Modell innerhalb der kommenden fünf Jahre avancieren wird.
Diesen Trend hat der Fernwartungsexperte NTRglobal bereits frühzeitig erkannt und bietet seinen Kunden deshalb die Softwarelösungen als On-demand-Version an. „Gerade die zunehmende Serviceorientierung und Modularisierung von Software bestätigt unsere Strategie, Software als mietbaren Service zu vertreiben“, sagt Michael Kessler, CEO, NTR Deutschland. Darüber hinaus haben Kunden auch die Möglichkeit, Serverlizenzen zu erwerben und die Lösung entweder inhouse zu verwalten oder zentral hosten zu lassen durch NTRglobal. Alle vier Wochen führt der Hersteller ein Update seiner Software durch, ohne Beeinträchtigung und erforderliches Zutun des Kunden. Damit haben Kunden die Gewähr, keine finanziellen Einbußen durch Software-Fehler zu erleiden und stets mit der aktuellsten Version der Lösung zu arbeiten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Stephane Pecenka, verantwortlich.

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