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ZEW-Konjunkturerwartungen steigen deutlich

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Positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen als Hauptursache


Mannheim/Düsseldorf – Die positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen, die steigende inländische Investitionsanfrage sowie die geringer werdenden Sorgen um das Wachstum der Weltwirtschaft haben den Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://wwwe.zew.de für April 2007 für Deutschland einen deutlichen Aufschwung beschert. Der Indikator, den das ZEW regelmäßig veröffentlicht und der die Differenz der positiven und negativen Einschätzungen für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung auf Sicht von sechs Monaten in Deutschland widergibt, stieg um 10,7 Punkte und liegt nun bei 16,5 Punkten. Dies teilte das ZEW am Dienstag mit.

„Die Zahlen bestätigen, dass viele Finanzexperten für Deutschland in den kommenden Monaten einen deutlichen Wachstum erwarten. Die Aussichten für den Wirtschaftsstandort Deutschland sind also weiterhin exzellent“, erklärt Tobias Janßen, Vorstandschef der Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings Inc. http://www.goldfish-holdings.com in Neuss. Auch die erwartete Schwächung der US-Wirtschaft, die den allgemein positiven Ausblick auf die globale Wirtschaft etwas dämpft, schadete dem ZEW-Indikator nicht. Allerdings liegt dieser Wert derzeit immer noch deutlich hinter seinem historischen Mittelwert von 33,1 Punkten. „Dennoch sind mit den Langzeitarbeitslosen sowie den Geringqualifizierten immer noch zwei Problemgruppen vorhanden, die von der aktuellen Entwicklung weniger profitieren als der Rest“, so Janßen weiter. „Die Aufgabe für Politik und Wirtschaft besteht weiterhin darin, auch diesen Gruppen wieder bessere Zukunftsaussichten zu ermöglichen. Überspitzt gesagt, gibt es keine Gründe, die Hände getrost in den Schoß zu legen.“

Wie das ZEW darüber hinaus mitteilte, verbesserte sich auch die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage angesichts der starken Industrieproduktion deutlich. Der entsprechende Indikator steigt um 7,7 und liege nun bei 76,9 Punkte. Ebenfalls im Aufwärtstrend befinden sich die Konjunkturerwartungen für die Eurozone. Der Euro-Indikator stieg auf 10,7 unkte. Dies bedeutet eine Verbesserung um 5,6 Punkte im Vergleich zum Vormonat. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum steigt im April um 3,0 Punkte und steht nun bei 69,9 Punkten. An der Umfrage im Rahmen des ZEW-Finanzmarkttests vom 26. März bis zum 16. April 2007 haben sich 320 Analysten und institutionelle Anleger beteiligt. Sie wurden nach ihren mittelfristigen Erwartungen bezüglich der Konjunktur- und Kapitalmarktentwicklung befragt.




Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gunnar Sohn/Jörg Löbker, verantwortlich.

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