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Micro Focus konzentriert sich auf seine Stärken als Marktführer für COBOL-Entwicklung

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Micro Focus, Marktführer bei COBOL-Entwicklungssystemen und -Beratungsleistungen, hat die Trennung von MERANT nun auch organisatorisch abgeschlossen und kann sich als völlig eigenständiges Unternehmen wieder ganz auf seine Stärken im Bereich COBOL konzentrieren.

Micro Focus wurde 1976 gegründet und erreichte in den folgenden Jahren eine Führungsposition im COBOL-Markt. Bekannt wurde das Unternehmen insbesondere durch seine OBOL-Entwicklungsumgebung für die PC-Plattform, mit der Anwender ihre Software kostensparend und flexibel auf dem PC entwickeln und sie von hier 1:1 auf Mainframes oder andere Systeme portieren können.

Micro Focus wurde 1999 mit Intersolv zu MERANT verschmolzen. Im Juni 2001 verkaufte MERANT den Unternehmensbereich Micro Focus an die kalifornische Investorengruppe Golden Gate Capital und Parallax Capital. Die Trennung von MERANT ist nun auch organisatorisch abgeschlossen.

"Als selbständiges Unternehmen können wir uns wieder auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren: die Bereitstellung von Know-how und von modernen Werkzeugen für die Entwicklung von unternehmenskritischen COBOL-Anwendungen", erklärt Joachim Blome, der - zusammen mit Bernhard Gölitz - die deutsche Niederlassung von Micro Focus leitet.

COBOL, die für kommerzielle Anwendungen konzipierte Programmiersprache, behauptet nach wie vor ihren Platz in der IT-Welt. Noch immer besteht der überwiegende Teil aller Anwendungssoftware, die heute in Unternehmen insbesondere für unternehmenskritische Aufgaben im Einsatz ist, aus Mainframe-Applikationen, die in COBOL geschrieben sind. Große Unternehmen haben hinsichtlich Performance, Stabilität und Verfügbarkeit keine Alternative zu dieser Technologie. Als einziger Anbieter stellt Micro Focus Entwicklungstools für COBOL für alle Plattformen zur Verfügung, so dass Entwickler ihre Anwendungen durchgängig skalieren können. Darüber hinaus engagiert sich Micro Focus sehr stark bei der Verbindung von COBOL mit neuen Technologien. So können etwa mit dem AssetMiner Business-Regeln aus COBOL-Anwendungen extrahiert und direkt in EJB-Komponenten übernommen werden. Damit lassen sich beispielsweise Web-Anwendungen unter Verwendung bewährter COBOL-Module entwickeln.

"Die Jahr-2000-Problematik und die Umstellung auf den Euro haben gezeigt, wie wichtig COBOL auch heute ist", erklärt Joachim Blome. "Nach Abschluss dieser Projekte können sich die Unternehmen nun wieder neuen Anforderungen stellen und beispielsweise die Integration der in den letzten Jahren aufgebauten Web-Anwendungen in bestehende COBOL-Systeme vorantreiben. Hier sehen wir ein großes Marktpotenzial und dafür können wir auch die erforderlichen Werkzeuge und das Know-how bereitstellen."

Diese Presseinformation ist ab sofort im Internet abrufbar unter www.pr-com.de

Micro Focus ist einer der weltweit führenden Anbieter von Werkzeugen und Beratungsleistungen für die Erstellung von COBOL-Anwendungen. Von der Neuentwicklung über die Softwarepflege bis zur Integration von Legacy-Applikationen in moderne Technologien wie das Web oder Java bietet Micro Focus eine durchgängige, auf zahlreichen Plattformen verfügbare Produktlinie. Über 7.000 Kunden in aller Welt schätzen Performance und Skalierbarkeit der Micro Focus-Lösungen. Micro Focus mit Hauptsitz in Newbury, Großbritannien, und deutschen Niederlassungen in Ismaning bei München und in Dortmund, beschäftigt insgesamt 450 Mitarbeiter.

Website: www.microfocus.com

Weitere Informationen:

Silke Paulussen
PR-COM GmbH
Sonnenstraße 25
80331 München
Tel. 089-59997-701
Fax 089-59997-999
Silke.Paulussen@pr-com.de

Heike Braches
Micro Focus GmbH
Carl-Zeiss-Ring 5
85737 Ismaning
Tel. 089-96271-0
Fax 089- 96271-111
Heike.Braches@microfocus.com

Web: http://www.microfocus.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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