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Eine Frage der Effizienz: OpenPages setzt auf integrierten Ansatz für Business Governance

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Wie Unternehmen auf effiziente Weise die Anforderungen an Governance-, Risiko- und Compliance-Management unter einen Hut bringen können



Waltham/München – 18. April 2007. Business Governance gewinnt in den Unternehmen weltweit an Bedeutung. OpenPages, führender Anbieter von Lösungen für das Governance-, Risiko- und Compliance-Management (GRCM), widmet sich seit mehr als zehn Jahren dem Thema und nimmt diese Tatsache zum Anlass, die aktuelle Situation zu reflektieren. Business Governance ist ein kontinuierlicher Prozess – oder vielmehr eine Kontrollfunktion, die von der Unternehmensleitung initiiert wird, um die betriebswirtschaftliche Performance zu maximieren. Mit Hilfe von Business Governance wird festgelegt, wie das Unternehmen gesteuert werden, Entscheidungen treffen und unter bestimmten Rahmenbedingungen reagieren soll. Das Management arbeitet Ziele, Vorgaben und Verfahren in den Gesamtgeschäftsablauf ein, an denen sich die Prozessverantwortlichen und Fachleute in den Abteilungen orientieren können. Die Umsetzung einer ganzheitlichen Business-Governance-Initiative erfordert Unterstützung durch spezialisierte IT-Lösungen. Hierbei empfiehlt sich die Einführung einer einheitlichen Basis für Governance-, Risiko- und Compliance-Management.

Unternehmen profitieren durch Business Governance eindeutig von mehr Transparenz. Das Management erhält einen besseren Überblick zum aktuellen Status der Kerngeschäftsprozesse. Diese Informationen sind wertvoll, um die betriebliche Effizienz und Performance zu steigern, unerwartete Ereignisse zu meistern und deren negative Auswirkungen auf ein Minimum zu reduzieren.

Risiko-Management und die Sache mit der Compliance

Risiken lassen sich in einem Unternehmen zwar nicht völlig eliminieren, aber ein wirksames Risikomanagement verbessert die Performance deutlich, indem es die Auswirkungen unerwarteter Ergebnisse minimiert. Noch wichtiger ist die pro-aktive Risikoeinschätzung, damit das Management frühzeitig potenzielle Geschäftschancen realistisch bewerten und entscheiden kann, welche Risiken das Unternehmen eingehen soll, um zu wachsen. In bestimmten Branchen gelten bereits Compliance-Vorschriften für das betriebliche Risikomanagement – wie Basel II für Banken und Solvency II für Versicherungen. Gerade große Unternehmen implementieren aber unabhängig davon, also ohne durch eine bestimmte Auflage dazu gezwungen zu sein, Verfahren für das betriebliche Risikomanagement. Diese Unternehmen möchten wissen, wie sich Risiken auf ihr Geschäft auswirken. Dem Management ist klar, dass Fehler von Personal, Prozessen und Systemen sowie externe Ereignisse das Unternehmen Geld kosten und verhindert werden müssen.

Eine Reihe von Aktivitäten, die für die Compliance erforderlich sind – wie die Dokumentation von Prozessen, Risiken und Kontrollen – ist auch für das Risikomanagement vonnöten. Risiken und Compliance gilt es folglich so zu verwalten, dass Verbesserungen von oben nach unten definiert und implementiert werden können, um die betriebliche Performance strategisch zu beeinflussen.

Effizienz durch einheitliche Business-Governance-Lösung

Entscheidend für die effiziente Umsetzung einer Business-Governance-Initiative ist eine einheitliche Basis für Governance-, Risiko- und Compliance-Management. Unternehmen können so die Einhaltung verschiedener Vorschriften gewährleisten, Risiken verwalten und sicherstellen, dass die Performance den strategischen Vorgaben entspricht. Mit diesem Ansatz können die gewonnenen Informationen sinnvoll mehrfach genutzt werden. Da ein einheitliches Datenaufzeichnungssystem die Komplexität und Redundanz der erforderlichen IT-Systeme eliminiert, entfallen unnötige Kosten.

„Genau hier setzen wir an und offerieren mit unserer integrierten Governance-Plattform eine Basis für Business Governance im gesamten Unternehmen. Diese fasst die Unternehmensinitiativen der Bereiche Governance-, Risiko- und Compliance-Management in einem System zusammen. Daraus resultiert ein Zugewinn an Transparenz, Entscheidungsunterstützung und Kontrollmöglichkeiten für unsere Kunden“, erklärt Karlheinz Zinserling, Regional Sales Manager DACH.

Die OpenPages Governance Suite vereint Anwendungen für Finanz-Controlling, betriebliches Risikomanagement, IT-Governance und strategisches Performance-Management. Alle diese Anwendungen basieren auf der OpenPages Governance-Plattform und sind Teil einer modularen und integrierten Lösung für einheitliches Governance-, Risiko und Compliance- Management.


Bei Interesse können wir Ihnen gerne ein Whitepaper mit ausführlicheren Informationen zum Thema zusenden.

Über OpenPages

OpenPages ist der führende Anbieter von Softwarelösungen für das Governance-, Risiko- und Compliance-Management. Die Lösungen des Herstellers erweisen sich für Kunden als Schlüssel zu erheblich mehr Transparenz, besserer Entscheidungsunterstützung und einer lückenloseren Kontrolle in der Unternehmenssteuerung. Insbesondere verleihen sie die Kompetenz, Verantwortlichkeitsstrukturen und das Risikomanagement zu optimieren, eine Vielzahl unterschiedlicher Bestimmungen und Verordnungen systematisch umzusetzen, die Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Zahlen zu stärken und alle Strategien im Sinne besserer Geschäftsergebnisse zu koordinieren.

Bereits heute vertrauen zahlreiche marktführende Unternehmen aus zahlreichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Produktion, Telekommunikation, Medien/Entertainment, Einzelhandel, Energieversorgung, Hochtechnologie, Gesundheit und Biotechnologie auf OpenPages-Technologien, um nachhaltige Erfolge bei Governance-, Risiko- und Compliance-Management zu erzielen und ein umfassendes Business-Governance-Konzept zu implementieren. OpenPages wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Waltham im US-Bundesstaat Massachusetts. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über internationale Niederlassungen in Hongkong, Japan, Frankreich, Großbritannien und Deutschland sowie zahlreiche Regionalbüros in ganz Nordamerika.

Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten finden sich auch im Internet unter www.openpages.com sowie www.openpages.de.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Stephan Petersen, verantwortlich.

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