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GosNIIAS setzt auf Wind River

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Russisches Kompetenzzentrum für elektronische Systeme in der Luftfahrt wählt Wind River Platform for Safety Critical ARINC 653 als Referenzplattform


GosNIIAS, eines der bedeutendsten Forschungsinstitute für Luft- und Raumfahrt in Russland, hat sich für Wind River als Partner für die Zusammenarbeit im Rahmen des Integrated Modular Avionics- (IMA-) Programm entschieden. Das IMA-Programm, initiiert und finanziert von RosPROM - Federal Agency of Industry - definiert offene Standards für austauschbare Hard- und Software-Module, entwickelt Prototypen und koordiniert die Entwicklung von Anwendungen für moderne Flugzeugdesigns. GosNIIAS koordiniert und leitet die russischen Aktivitäten des Programms. Die Zusammenarbeit mit Wind River zielt auf eine erfolgreiche Implementierung von ARINC 653-Lösungen. Als Referenzplattform für das Prototyping und weitergehende Arbeitsschritte hat GosNIIAS die Wind River Platform for Safety Critical ARINC 653 ausgewählt. Die Standardisierung auf der Wind River-Lösung stelle, so GosNIIAS, eine zuverlässige Grundlage für die Entwicklung von Modular Avionics-Systemen dar und verringere den Aufwand für Systemintegration und Zertifizierung erheblich.

Sergey Zheltov, Gerenaldirektor von GosNIIAS, sagt: "Die russische Luftfahrtindustrie befindet sich in einem Restrukturierungsprozess, damit sie sich künftig als interessanter Partner auch in ausländischen Märkten etablieren kann. GosNIIAS sieht seine Aufgabe darin, einen Wissenspool hinsichtlich der internationalen Standards in der Luftfahrtindustrie aufzubauen und entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen zu vermitteln. Wind Rivers ARINC 653-Lösungen sind weit verbreitet und erprobt. Die Unterstützung durch Wind Rivers Fachwissen und Erfahrung wird die Einführung der internationalen Standards in der russischen Luftfahrtindustrie deutlich vorantreiben."

Reiner Duwe, Regional Director Central Europe, Wind River, kommentiert: "Wind River misst der Zusammenarbeit mit einem derart hoch angesehenen Institut wie GosNIIAS eine enorme Bedeutung bei. Unser gemeinsames Ziel ist es, Wind River Platform for Safety Critical ARINC 653 als Standard-Entwicklungsplattform in der russischen Luftfahrtindustrie zu etablieren, wie dies bereits in Europa der Fall ist. Die enge Zusammenarbeit mit GosNIIAS wird deren Einführung erheblich beschleunigen."

Die Wind River Platform for Safety Critical ARINC 653 entspricht dem Standard ARINC 653-1 für die Entwicklung von sicherheitskritischen Systemen in der Luftfahrt. Die Plattform kann auch mit der Zertifizierungsdokumentation entsprechend DO-178B bereitgestellt werden. Der Standard DO-178B definiert die Planungs-, Entwicklungs- und Testverfahren für Software, die in Flugzeugen eingesetzt werden soll. Die Software-Entwicklung auf der Grundlage der Platform for Safety Critical ARINC 653 garantiert den Herstellern die Zertifizierbarkeit der Anwendungen auf unterschiedlichen Sicherheitsstufen (Level A-D).


Über Wind River
Wind River zählt zu den Marktführern für Lösungen zur Optimierung von Geräte-Software und deren Entwicklungsprozessen. Das Portfolio umfasst Betriebssysteme, Entwicklungsumgebungen, Middleware und Services für die Konzeption, die Entwicklung und den Betrieb von Software, die zur Steuerung von Komponenten in Produkten und Gütern der Industrie, des Automobilbaus, des Netzwerkmarktes, der Luft- und Raumfahrt und des Consumerbereiches eingesetzt wird. Mit den brachenspezifischen Entwicklungssuiten und Plattformen von Wind River Workbench erstellen Unternehmen Device Software in hervorragender Qualität und verringern Kosten, Aufwand und Risiken in allen Phasen des Entwicklungsprozesses vom Konzept bis zum eingesetzten Produkt.
Wind River wurde 1981 gegründet. In der Unternehmenszentrale im kalifornischen Alameda und in Niederlassungen in der ganzen Welt beschäftigt Wind River über 1.100 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Wind River gehören Alcatel, Intel, Siemens, Nokia, BMW, Mitsubishi und Boeing.

Web: http://windriver.talkabout.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sabine Fach, verantwortlich.

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