info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Medienbüro Sohn |

Autos der „Langnasen“ besonders beliebt

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Trends von der Internationalen Autoschau in Schanghai


Bonn/Schanghai – Die Autoschau Schanghai gehört mittlerweile zu den Top Ten der internationalen Veranstaltungen. Bis zum 28. April 2007 werden rund 500.000 Besuche erwartet. Der chinesische Automarkt wird immer interessanter und legte im vergangenen Jahr um mehr als 25 Prozent auf 7,22 Millionen verkaufte Autos zu, wie der chinesische Verband der Automobilhersteller (CAAM) mitteilte. Das erste Quartal brachte offenbar erneut ein Wachstum von über 28 Prozent, berichtet Autohaus-Online http://www.autohaus.de. Besonders begehrt sind die Marken der „Langnasen“. „Obwohl es in China rund 90 einheimische Automobilbauer gibt, kaufen die Kunden immer lieber Fahrzeuge europäischer Herkunft“, schreibt die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) http://www.nzz.ch in ihrer Analyse über die Automobilmesse, die in diesem Jahr unter dem Motto „Technologie und Natur in Harmonie“ steht.

Besonders stark präsentiert sich Volkswagen (VW) http://www.volkswagen.de. „Vor zwei Jahren musste der Wolfsburger Konzern bei seinem Engagement in China noch drastische Verluste hinnehmen. Doch inzwischen hat VW die Kurve gekriegt und fuhr im vergangenen Jahr dort fast 110 Millionen Euro Gewinn ein. Im ersten Quartal 2007 hat Volkswagen in China mehr Autos verkauft als je zuvor in einer solchen Zeitspanne. Außerdem hat man erkannt, wie wichtig das Thema Umweltschutz ist“, sagt Uwe Röhrig, Inhaber der Hannoveraner Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de. Laut Auto-Motor-Sport http://www.auto-motor-sport.de wolle der Konzern den Benzinverbrauch und die Schadstoff-Emissionen seiner Pkw in China bis 2010 um 20 Prozent reduzieren.

„Ein wahres Feuerwerk an Premieren zündete die VW-Tochter Audi, die zwar erst einen Anteil von zwei Prozent am Gesamtmarkt hält (VW ist Leader mit 15 Prozent), China jedoch bereits offiziell als zweiten Heimatmarkt bezeichnet“, so die NZZ. Beim Premium-Segment sei Audi nach der Neuaufstellung vor zwei Jahren in China bis auf weit über 40 Prozent Marktanteil nahezu explodiert und verfüge über ein dichtes Netz von 125 Händlern in 85 Städten. Eine Botschaft geht auf jeden Fall von Schanghai aus: China wird als Abnehmer europäischer Autos in Zukunft einen noch größeren Stellenwert einnehmen als bisher.


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Paul Humberg, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 319 Wörter, 2287 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Medienbüro Sohn lesen:

Medienbüro Sohn | 25.02.2008

Novelle der Verpackungsverordnung

Berlin - Der Deutsche Bundestag hat den Weg für die fünfte Novelle der Verpackungsverordnung freigemacht. Allerdings sieht die Firma BellandVision keinen Grund, die im Markt dominierenden dualen Systeme vor dem Wettbewerb mit Selbstentsorgern zu sc...
Medienbüro Sohn | 15.01.2008

Mobilfunk meets Modemarkt: New Yorker startet Handyangebot

Düsseldorf/Braunschweig - Fragt man den Mobilfunktrends 2008, dann kommen ganz unterschiedliche Ansichten. Sprachsteuerung und das mobile Internet werden eine gewaltige Rolle spielen, meinen die einen. Andere erwarten zur Fußball-Europameisterschaf...
Medienbüro Sohn | 14.01.2008

Die Stimme erobert den PC

Las Vegas/Berlin - Bill Gates hat auf der Elektronikmesse Consumer Electronics Show (CES) http://www.cesweb.org in Las Vegas ein neues digitales Jahrzehnt beschworen. Damit bringt er seine Zuversicht auf den Punkt, dass die Digitalisierung des Alltag...