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„brand on fire“ kreiert Modell zur strategischen POS Entwicklung

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Die Agentur ermuntert mit dem „CHEOPS“-Modell Marken zur verbesserten Performance am POS


Idstein. Die POS und Trade Marketing Agentur „brand on fire“ hat auf Basis ihrer langjährigen Projekterfahrung im POS Marketing für Top-Marken in In- und Ausland ein Strategiemodell zur strukturellen POS Entwicklung kreiert. Das pyramidenförmige Modell, „CHEOPS“ genannt, umfasst insgesamt acht Prozessstufen, die von der abgelösten Werbemittelentwicklung über die Kategorie-Vision bis zur Markenerlebniswelt führen.

„Obwohl weit mehr als 50 % der Kaufentscheidungen von den Shoppern am POS gefällt werden, wird POS Marketing in vielen Fällen Promotion bezogen und überwiegend sequentiell betrieben,“ so Matthias Wirges, Inhaber von brand on fire. „Mit dem CHEOPS-Modell haben wir für unsere Kunden und uns eine Plattform entwickelt, die die Planung für eine Marke am POS auf eine strategische Ebene führt.“

Kernpunkt des Modells ist die Erweiterung der Perspektive: Weg von einer rein taktischen Betrachtung auf Geschäftsjahresbasis, hin zu einem 5 Jahre in die Zukunft reichenden Entwicklungsplan. „Nur wenn ich weiß, wo ich hin will, kann ich mir überlegen, was die Schritte dahin sind. Das klingt banal, hat in der Praxis jedoch gewaltige Auswirkungen,“ führt Wirges weiter aus. Als Teil dieser strategischen Arbeit wird von „brand on fire“ eine POS Vision für die gesamte Kategorie entwickelt. Denn ab einer definierten Entwicklungsstufe im Modell wird die Markenebene verlassen und der Ansatzpunkt erweitert sich auf die gesamte Kategorie.

Darin enthalten ist gelebtes Co-Marketing. Im Dialog von Markenartikler und Handel werden Kompetenzen gebündelt und Zukunftsszenarien zur Umsatzmaximierung aller Beteiligten einer Kategorie geplant. Der dabei einberechnete Mehrumsatz resultiert aus einer stark verbesserten
Orientierung der Shopper am POS und dem Prinzip, dass ein Shopper mehr kauft, wenn er versteht, welchen Nutzen und welche persönliche Relevanz Kategorie und Produkte für ihn haben.

„Sobald der Dialog auf einer solchen inhaltlichen Ebene abläuft, verlagert sich die Diskussion um Konditionen und Preise hin zu einem Dialog um Potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten,“ ergänzt Linda Vennemann, Project Manager bei „brand on fire“.

„brand on fire“ konnte u.a. die POS Vision der Kategorie „Active Health Drinks“ in Großbritannien realisieren und zählt Marken aus den Bereichen Weiße Linie, Wasser, Spirituosen und Waschmittel zu seinen LEH Referenzkunden.

Weitere Infos unter www.brand-on-fire.de


Web: http://www.brand-on.fire.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jana Humbert, verantwortlich.

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