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Der legitime Nachfolger des Super-Käfers „Dudu“?

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Berliner Forscher entwickeln fahrerloses Auto


Bonn/Berlin – Ein von Forschern der Freien Universität Berlin http://www.fu-berlin.de entwickeltes Auto ist besonders sparsam – es spart den Fahrer. Wie die Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de berichtet, kann dieses „autonome Automobil“ eine vorgegebene Strecke ohne Fahrer zurücklegen. Das „Wunderauto“ heißt „Spirit of Berlin“. Der Van der Firma Chrysler http://www.chrysler.de sei mit Navigationssystemen, Lasersensoren, Videokameras, Kreiselinstrumenten, Beschleunigungssensoren sowie vier Computern ausgestattet.

Der geistige Vater des autonomen Autos ist der aus Mexiko stammende Informatiker Raúl Rojas, der seit 1997 Professor für Künstliche Intelligenz an der FU Berlin ist, schreibt Welt-Redakteur Norbert Lossau: „Berühmt wurde er durch die Entwicklung von Fußball spielenden Robotern, die als ‚FU Fighters’ zwei Mal Weltmeister beim Robocup geworden sind.(...) ‚Nach dem Bau von Fußballrobotern war die Entwicklung von autonomen Autos die nächste Herausforderung’, berichtet Rojas, dessen Spezialgebiet künstliche neuronale Netze sind – also intelligente Computertechnik nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns.“

Die Idee zu diesem Projekt sei von der Berliner Polizei gekommen, die offenbar einen Bedarf für automatische Patrouillenfahrten sieht.
Auf privaten Arealen, zum Beispiel einem Industriegelände, könnten die Roboterautos selbstständig herumfahren. „Projekte wie das Fahrzeug ‚Spirit of Berlin’ sind keine technische Spielerei, sondern wertvolle Innovationsträger“, bestätigt Stephan Dorner, Projektleiter beim Hannoveraner Automobil-Beratungsunternehmen International Car Concept http://www.icconcept.de (ICC). Dorner ist ein Experte für Vertriebsstrategien, Verkaufsprozesse, Produkt- und Preismanagement sowie Wettbewerbsanalysen. „Automobilhersteller und Zulieferer verfolgen Versuchsobjekte dieser Art mit großer Aufmerksamkeit. Schon eine einzige kreative Idee könnte ein Ansatz auf der Suche nach dem raren Gut ‚Alleinstellungsmerkmal’ sein. Ich denke da vor allem an gut vermarktbare Sicherheitsfeatures“, so Dorner.

Der VW-Käfer „Dudu“ war in den siebziger Jahren allerdings schon weiter. Es benötigte zwar noch einen Fahrer. Joachim Fuchsberger durfte unter anderem ans Steuer. Dafür konnte der Wunder-Käfer aber auch – so die Video-Produktinformation – boxen, springen, schießen, spucken, fliegen, tauchen und Verbrecher jagen.


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ansgar Lange, verantwortlich.

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