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DM-Bargeldrückfluss – eine gewaltige Aufgabe

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Safebag-Einzahlungen sind für Unternehmen und Kreditinsitute zwar vorteilhaft, die


www.euro-nrw.de bietet einzigartigen Service für kleine und mittelständische Unternehmen: Safebags (LZB-Münzgeldtaschen) können – auch in kleineren Stückzahlen – direkt beim Hersteller angefordert werden

Noch klimpern Mark und Pfennig munter in den Kassen. Doch das Ende des DM-Bargeldes naht. Den größten Teil des Bargeldes werden die Deutschen Anfang 2002 in den Handel bringen. Damit übernimmt der Einzelhandel die Funktion des Bargeldeinsammlers („Staubsauger“).

Die Rückgabe der DM-Banknoten wird unter logistischen Gesichtspunkten weitgehend problemlos abgewickelt werden können. Ganz anders sieht es bei den DM-Münzen aus. Hier muss eine riesige Menge in kurzer Zeit bewegt werden.

Die Bundesbank erwartet 2,6 Mrd. Stück DM-Banknoten im Wert von 260 Mrd. DM und 28,5 Mrd. Stück Münzen mit einem Nennwert von ca. 9,5 Mrd. DM und einem Gewicht von 98.500 t zurück !

DM-Münzgeld kann und soll ab 01.12.2001 laut aktueller Empfehlung der Bundesbank in sog. Safebags (LZB-Münzgeldtaschen = durchsichtige Folienbeutel) eingesammelt und zur Bank gegeben werden (sog. „offene“ Einzahlung). Jutebeutel und Rollenverpackungen sollen nur noch in Ausnahmefällen entgegen genommen werden.

Kreditinstitute und Werttransportunternehmen wurden von der Bundesbank mit einer begrenzten Anzahl Safebags versorgt. Safebags für vorgelagerte (Bearbeitungs-)Stufen, z.B.

· im Handel oder

· als Kundensafebags im Rahmen von Aktionen zum frühzeitigen Münzrückfluss,

werden von der Bundesbank bzw. den Landeszentralbanken nicht nur Verfügung gestellt.

Die WebSite www.euro-nrw.de bietet deshalb einen bisher einzigartigen Service für kleine und mittelständische Unternehmen:

· Safebags (LZB-Münzgeldtaschen) können – auch in kleineren Stückzahlen – direkt beim Hersteller angefordert werden.

· Bitte Termin 17.12.2001 beachten !

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Das Informationsangebot auf www.euro-nrw.de soll dazu beitragen, insbesondere den Mitarbeitern aus klein- und mittelständischen Unternehmen die Umstellungsarbeiten zur Einführung des Euros zu erleichtern.



Das Projekt "Euro-Coaching" wird im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr (MWMEV) des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Projektpartner sind das RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum NRW e.V. (federführend), die Industrie- und Handelskammern des Ruhrgebietes, die Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) und die Zenit GmbH.





Dieter Schwampe

RKW Rationalisierungs - und Innovationszentrum NRW e.V.

Sohnstrasse 70
40237 Düsseldorf

Fon: 0211 6800166
Mail: schwampe@rkw-nrw.de



Web: http://www.euro-nrw.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Schwampe, verantwortlich.

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