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Public Sector pusht den Hightech-Standort Deutschland

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Medienzentrum des G8-Gipfels nutzt Voice over IP


Heiligendamm/Stuttgart - Deutschland ist nach einer aktuellen Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) http://www.bitkom.de beim Ausbau der Hightech-Infrastruktur auf einem guten Weg. So belegt die Studie „Daten zur Informationsgesellschaft 2007“, dass die Bundesrepublik den bestehenden Rückstand beim Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen allmählich aufholt. „Im internationalen Vergleich ist Deutschland inzwischen gut positioniert, gehört aber noch nicht zur Weltspitze. Andere Nationen sind bei der Nutzung neuer Technologien weiter als wir“, sagte Bitkom-Präsident Willi Berchthold bei der Vorstellung der Studie in Berlin.

Damit kommt man auch dem Ziel des nationalen IT-Gipfels 2006 näher, den ITK-Standort Deutschland an die Weltspitze zu führen. Auch die Bundesregierung selbst leistet hierzu ihren Beitrag. Für die Medien-Berichterstattung vom G8-Gipfel beispielsweise hat der Stuttgarter ITK-Systemintegrator NextiraOne http://www.nextiraone.de im Rahmen eines Sponsorships gemeinsam mit dem Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent http://www.alcatel-lucent.de Installation, Konfiguration und Integration der Telefoninfrastruktur für das Medienzentrum des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung http://www.bundesregierung.de in Kühlungsborn übernommen. Die Verantwortlichen setzen auf die Telefonie über das Internet Protokoll (Voice over IP) und folgen damit einem eindeutigen Trend. Denn über drei Viertel der europäischen Unternehmen mit 1000 und mehr Mitarbeitern favorisieren laut einer aktuellen Studie von Forrester Research http://www.forrester.com bereits die Sprachübertragung über das Datennetz auf Basis des Internet Protokolls. Was viele Unternehmen längst als Mittel der Kostensenkung und zur Verbesserung der Kommunikation für sich entdeckt haben, hält Einzug bei den obersten Bundesbehörden. „Selten zuvor hat eine neue Technologie die Telekommunikations-Branche so verändert, wie es die Internet-Telefonie getan hat“, berichtet der Stern http://www.stern.de „Bis zum Jahr 2010 werden rund 40 Prozent aller Unternehmen ihre Daten- und Sprachnetze zusammengeführt haben. Weil die VoIP-Dienste relativ neu sind, sind die zu erwarteten Wachstumsraten in der Branche extrem hoch“, prognostiziert Professor Anatol Badach, Informatiker von der Fachhochschule Fulda http://fh-fulda.de.

Beim G8-Gipfel kommen Alcatel-Lucent-Geräte der OmniPCX Enterprise Reihe zum Einsatz. Der Ausbaustand umfasst 60 IP-Telefone vom Typ IP-Touch 4068 nebst Schnittstellen für die Integration von analogen Endgeräten, klassischen Systemtelefonen sowie ISDN-basierenden Diensten. Die Komforttelefone wurden unter anderem ausgewählt, weil die Hintergrundbeleuchtung des integrierten Farbdisplays einen guten Kontrast auch bei schwierigen Lichtverhältnissen bietet. Die vollredundante Auslegung der Communicationserver gewährleistet höchste Verfügbarkeit. Die Funktionalität ist durchgängig und protokollübergreifend gegeben. IP-Telefone und klassische Systemtelefone sind im Design und Funktionalität identisch gestaltet. „Aus Nutzersicht gibt es keinen Unterschied“, unterstreicht Frank Gleixner, zuständiger Account-Manager von NextiraOne Deutschland. „Dank der hybriden Ausprägung der Voice-Lösung stehen alle Leistungsmerkmale protokollunabhängig sowohl im IP-Bereich wie in der klassischen TDM-Telefonie zur Verfügung.“ Die Anbindung an die bestehende Hybridanlage von Alcatel-Lucent im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung stellt eine schnelle und ständige Erreichbarkeit sicher. Zwei Hauptargumente, die für den Einsatz der IP-Technik auch im so genannten Public Sector sprechen, sind Kosteneinsparungen und neue Dienste, die Mehrwerte gegenüber der herkömmlichen Telefonie mit sich bringen. Vorteile der hybriden Architektur, so Gleixner, böten sich zum Beispiel in Form von internen Konferenzschaltungen, Rufweiterleitung und Makeln, unabhängig vom jeweils genutzten Kommunikationsprotokoll.

„Die Verschmelzung von Daten und Sprache über das Internet Protokoll wird die Kommunikationswelt von Unternehmen und Privatkunden nachhaltiger verändern als der Siegeszug von Fax oder DVD-Rekorder“, prognostiziert Axel Schnell, Chief Operating Officer von NextiraOne. „In erster Linie sollen moderne Engeräte natürlich integrierte Kommunikation ermöglichen und damit die Produktivität steigern. Und in der öffentlichen Verwaltung wird es zu einem Push zugunsten der Voice-over-IP-Migration kommen, weil darüber Sprache und Daten im Behördenalltag gleich behandelt werden können.“ Durch langjährige Erfahrung könne NextiraOne eine sanfte Migration gewährleisten, ohne dass gleich die komplette Infrastruktur erneuert werden müsse, so Schnell. Die Konvergenz von Sprache und Daten ermögliche die Verwendung eines einzigen Netzwerks für alle nur denkbaren Medienformate. Dass der IP-Trend nicht aufzuhalten ist, belege auch die geplante milliardenschwere Umstellung des gesamten Telekom-Netzes bis zum Jahr 2012 auf das Internet Protokoll.




Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gunnar Sohn/Andreas Schultheis, verantwortlich.

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