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Websense präsentiert die erste Information Leak Prevention Software mit integrierter Web-Security

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Köln, 12. Juni 2007 - Die neue Websense Content Protection Suite verknüpft in der Version 6 den Schutz vor Datenverlust (Information Leak Prevention) mit der präventiven Websense-ThreatSeeker-Technologie. Mit dieser integrierten Lösung sichern Unternehmen vertrauliche Daten gegen unerlaubte Weitergabe und schützen gleichzeitig ihre Webzugänge vor Bedrohungen aus dem Internet.

Als erste Security-Software kombiniert die Websense Content Protection Suite in der Version 6 Information Leak Prevention mit Web-Kategorisierungs- und -Filterfunktionen und bietet damit einen in der Vergangenheit unerreichten Schutz vor internen und externen IT-Sicherheitsrisiken. Unternehmen können so ihre Sicherheitsrichtlinien akkurat umsetzen - wie und über welche Kommunikationskanäle vertrauliche Informationen intern oder extern versendet werden dürfen. Inhaltlich eng verzahnt ist diese Funktionalität mit der Abwehr von Trojanern, Rootkits und weiterem schädlichen Code. In der Kombination interner und externer Sicherheitsmaßnahmen können Unternehmen sich gut geschützt auch im Web 2.0 bewegen. Die Websense Content Protection Suite sorgt dabei für eine umfassende Einhaltung der definierten Regeln beim Umgang mit vertraulichen Unternehmensdaten.

„Die hochentwickelten und mannigfaltigen Überwachungsmechanismen der Websense Content Protection Suite ermöglichen Unternehmen ihr geistiges Eigentum effektiv zu schützen und Sicherheitsrisiken zu mindern", sagt Websense-CEO Gene Hodges. „Kern der Websense Content Protection Suite bilden Technologien, die Websense durch die Anfang des Jahres abgeschlossene Übernahme von PortAuthority erwarb."

Allein in den letzten beiden Jahren sind nach Schätzungen der US-Verbraucherschutzorganisation Privacy Rights Clearinghouse rund 150 Millionen personenbezogener Datensätze durch einen nachlässigen Umgang mit Sicherheitsbestimmungen verloren gegangen. Nach Angaben der Marktforscher von Forrester Research ist der Verlust pro Datensatz mit einem Betrag zwischen 90 und 305 US-Dollar zu bewerten. Der durch derartige Datenverluste entstehende Gesamtschaden beläuft sich dann schnell auf Millionen oder gar Milliarden von Dollar.

Die wichtigsten Funktionen der Websense Content Protection Suite auf einen Blick:

* Content-Awareness und Kontrolle: Die Websense Content Protection Suite ermöglicht im Gegensatz zu anderen auf dem Markt verfügbaren Lösungen eine detailgetreue Umsetzung der firmeneigenen Sicherheitsrichtlinien; so lassen sich Regeln zur kontrollierten Internetnutzung des einzelnen Mitarbeiters bis hin zu komplexen Benutzergruppen durchsetzen. Dabei werden nicht nur technologische, sondern auch inhaltliche Kriterien berücksichtigt. Beispielsweise kann die Nutzung privater Mail-Accounts erlaubt sein, während gleichzeitig verhindert wird, dass Mitarbeiter über diesen Kommunikationskanal vertrauliche Unternehmensdaten verschicken.

* Verbesserte Content-Awareness: Durch die PreciseID Natural Language Technology verhindert die Websense Content Protection Suite jetzt auch inhaltsbasiert die unerlaubte Weitergabe von Daten.

* Erhöhter Sicherheitsschutz: Das Zusammenspiel aus Information Leak Prevention und Websense ThreatSeeker bildet einen bisher unerreichten Schutz vor neuartigen Sicherheitsrisiken.

* Hochentwickelte Management- und Deployment-Funktionen für große Umgebungen: Die Websense Content Protection Suite verfügt mit dem Websense Manager über eine ergonomische grafische Benutzeroberfläche, die auch eine zentrale Administration einer global verteilten Infrastruktur gewährleistet.

Ausgewählte Channelpartner und Kunden testen bereits die Betaversion der Websense Content Protection Suite v6. Allgemein wird die Software ab August 2007 verfügbar sein.

Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Websense (Nasdaq: WBSN) schützt mehr als 25 Millionen Mitarbeiter vor externen Angriffen und internen Sicherheitslücken. Um die Computer von Unternehmen sicherer und produktiver zu machen, setzt Websense auf eine Kombination aus präventiver ThreatSeeker- und innovativer Information-Leak-Prevention-Technologie. Durch die Identifikation und Klassifizierung neuer Gefahren verhindert die Websense-Software die Ausführung von Malware, den Verlust vertraulicher Informationen und erlaubt das Management der Internetzugänge in Unternehmen, inklusive Wireless Access. Der Hauptsitz von Websense ist in San Diego, Kalifornien, der Vertrieb der Produkte erfolgt über ein weltweites Partnernetzwerk. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense Deutschland GmbH
Rebecca Zarkos
Senior Manager, Public Relations
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
D-50672 Köln
Tel 0221-5694460
Fax 0221-5694354
rzarkos@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Nußbaumstr. 12
80336 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
www.pr-com.de

Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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