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Studien: IT-Budgets im Mittelstand steigen

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Immer mehr Unternehmen setzen auf Hosted oder Managed Services


Köln/Stuttgart - Fast 40 Prozent der deutschen Mittelständler beabsichtigen, ihr Budget für Informationstechnik (IT) zu erhöhen. Bei Großunternehmen planen das nur knapp 30 Prozent. Ergebnisse der Studie "IT-Budget 2007", die vom Fachmagazin Informationweek http://www.informationweek.de in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting http://www.steria-mummert.de erarbeitet wurde, belegen außerdem, dass schon im vergangenen Jahr Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern weniger für IT ausgaben.

Vorrangige Ziele der IT-Planungen seien höhere Kundenzufriedenheit und Umsatzsteigerungen: „Ob große oder kleine Unternehmen: Knapp 90 Prozent aller befragten Fach- und Führungskräfte wollen mit dem Einsatz von IT vor allem Geschäftabläufe optimieren, so die Studie. Mehr als die Hälfte habe Kosteneinsparungen im Fokus.“, berichtet der Onlinedienst MittelstandDirekt http://www.mittelstand-direkt.de. Neben steigenden IT-Investitionen erwarten viele Unternehmensführer einen immer stärker werdenden Innovationsdruck. Das belegen das Wirtschaftsmagazin Impulse http://www.impulse.de und IBM Deutschland in ihrer gemeinsamen Studie „E-Business im Mittelstand - IT und Innovation für Unternehmer". Diese „zeigt, dass das prozessoptimierte IT-Denken im Mittelstand angekommen ist", erläutert Holger Iburg, stellvertretender Impulse-Chefredakteur. Nur wer seine Prozesse an den Markt und die Anforderungen der Kunden anpasse, hebe sich noch von der breiten Masse ab und könne schnell reagieren“, bestätigt Axel Schnell, Chief Operating Officer des Stuttgarter ITK-Systemintegrators Nextiraone http://www.nextiraone.de. Er ist daher nicht überrascht von den Studienergebnissen, wonach 27 Prozent der Unternehmen die Notwendigkeit sehen, „eine grundlegende Modernisierung in den Geschäftsprozessen über kurz oder lang einzuführen. Aus diesem Grund gestalten sich derzeitige Unternehmensstrategien langfristig betrachtet als nicht länger effizient und bedürfen eines Überdenkens in Anpassung aktueller E-Business-Trends.“ Die IT-Infrastruktur helfe nicht mehr, nur das tägliche Geschäft zu erledigen, erläutert Axel Schnell, „sondern vielmehr muss sie den Weg für neue Modelle ebnen. In gleichem Maße wie sich die Technik immer schneller ändert, muss auch der Nutzer sein Handeln ändern und anpassen“, so Schnell.

Auch die steigende Bereitschaft und Notwendigkeit, mehr in die IT-Sicherheit zu investieren, wird durch die Impulse-Studie belegt. „Unternehmen benötigen für die effektive Abwehr der täglichen Gefahren aus dem Internet hoch qualifiziertes Personal und eine Sicherheitsinfrastruktur, die stets auf dem neuesten Stand ist und rund um die Uhr funktioniert“, beschreibt das Magazin IT Director http://www.it-director.de die Herausforderung. Während Firewalls nach den Ergebnissen der Studie zum Standard nahezu aller Unternehmen gehören, setzen sich etwa digitale Signaturen nur langsam durch. Angesichts komplexer Herausforderungen bei der IT-Sicherheit steigen die Chancen externer Dienstleister, die Hosted oder Managed Services anbieten. „Sie wollen damit garantieren, dass die Infrastruktur sicher ist und sich jederzeit auf dem aktuellen technologischen Stand befindet“, so IT Director. „Nur erfahrene Sicherheitsprofis können harmlose von bedrohlichen Angriffen auf die IT unterscheiden. Den IT-Verantwortlichen im Unternehmen fehlt oft die Erfahrung im Umgang mit sicherheitsrelevanten Ereignissen.“ Anders als die sicherheitsverantwortlichen Mitarbeiter des eigenen Unternehmens betreuen externe Dienstleister nicht nur das eigene System, sondern haben Überblick über mehrere hundert und haben daher einen ungleich weiteren Blickwinkel auf mögliche Bedrohungen. „So können die Experten Gefahren erkennen und effektiv darauf reagieren, bevor diese für die Systeme eines Unternehmens gefährlich werden.“

Die Mitarbeiter, sagt Schnell, „sollen sich auf ihre wesentlichen Aufgaben konzentrieren können ohne darüber nachdenken zu müssen, von wo aus sie mit wem sicher kommunizieren können.“ Am Ende vom Tag zähle nur das Verhältnis von Kosten und Nutzen. „Wieso also viel Geld in den Kauf von neuem Equipment stecken, wenn man die Kosten auch überschaubar und planbar machen kann?“ Der Fuhrpark eines Unternehmens werde in der Regel ja auch geleast, Verantwortung abgegeben. „Die Technik bleibt stets aktuell, die Kosten sind planbar und der Service wird von Profis erbracht“, so Schnell.



Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Andreas Schultheis/Gunnar Sohn, verantwortlich.

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