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Wenn die Chemie zum neuen Chef nicht stimmt

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Integration inhabergeführter Unternehmen in Konzernstrukturen


Düsseldorf, 13.06.2007. Die Diskussionen um die Regelung der Unternehmensnachfolge beschäftigen sich weitgehend mit den emotionalen Höhen und Tiefen des Inhabers bei der Übergabe seines Lebenswerks. Die Auswirkungen der Nachfolgeregelung auf die Mitarbeiter finden nur selten öffentliche Beachtung und fast ausschließlich erst dann, wenn Standortschließungen drohen.

Dabei bringt auch die Weiterführung der Geschäftsaktivitäten grundlegende Veränderungen für die Mitarbeiter mit sich. Vor allem wenn es sich um einen Wechsel vom inhabergeführten mittelständischen Betrieb zum Bestandteil eines internationalen Konzerns handelt. „Bei äußerlich unveränderten Aufgaben und Funktionen können sich die Erwartungen an die Mitarbeiter durch die neue Führung grundlegend ändern“, so Heinz-Ulrich Stolte, Geschäftsführer der OPC – organisations & projekt consulting GmbH in Düsseldorf.
Um Motivation und Erfolg des alten Mitarbeiterstamms zu sichern, müsse die neue Führung die veränderte Situation für die Mitarbeiter in ihr neues Unternehmenskonzept einbeziehen. Zudem müsse, wenn das neue Unternehmen aus einem anderen Land stammt, vor allem der Veränderung der kulturellen Werte genügend Aufmerksamkeit geschenkt werden, damit die Unternehmensnachfolge erfolgreich abgeschlossen werden kann.


Web: http://www.opc-gruppe.de/index.php


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