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Honeywell Aerospace nutzt Linux-Plattform von Wind River für Raumsonden-Computer


Als erste Linux-Plattform überhaupt setzt Honeywell Aerospace die Wind River Platform for Network Equipment, Linux Edition (PNE-LE), für ein Raumfahrtprojekt ein. Die Plattform des Spezialisten für Lösungen zur Optimierung von Geräte-Software und deren Entwicklungsprozessen soll als Basis für das Space Technology 8 (ST8) Dependable Multiprocessor-Projekt genutzt werden, das der Entwicklung einer neuen Generation von Supercomputern für Raumfähren dienen soll. Honeywell Aerospace agiert als Hauptauftragnehmer der NASA für das ST8 Dependable Multiprocessor-Projekt.

Die neuen COTS-basierten Supercomputer für Raumfähren und Roboter sollen in der Lage sein, den Fehlertoleranz-Level des Computersystems eigenständig an sich ändernde Umgebungsbedingungen wie Beschleunigung, Schock, Temperaturwechsel oder elektromagnetische Strahlung sowie an die Kritikalität der Applikationen anzupassen. Dadurch soll die Raumsonde ermittelte Daten selbst verarbeiten und auf deren Grundlage Entscheidungen unmittelbar treffen können, statt die Daten zur Erde schicken und auf eine Antwort warten zu müssen. Die erste ST8-Mission ist für Ende 2009 geplant.

Die Wind River Platform for Network Equipment, Linux Edition, ist eine Commercial-Grade Linux-Lösung für Geräte-Entwicklung und -Betrieb. Die Plattform enthält eine getestete und validierte Linux-Distribution auf der Grundlage des Linux 2.6-Kernels. Das offene, Cross-Build-fähige System kann "Pristine-Source"-Packages nutzen und individuelle Patches handhaben, so dass Linux-Laufzeitdistributionen gerätespezifisch erstellt werden können. Networking-, Management- und Security-Funktionalitäten runden die Plattform ab. Bestandteil der Plattform ist darüber hinaus die Eclipse-basierte Entwicklungsumgebung Wind River Workbench.

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Die englischsprachige Originalversion der Mitteilung finden Sie unter: http://www.windriver.com/news/press/2007.html


Über Wind River

Wind River zählt zu den Marktführern für Lösungen zur Optimierung von Geräte-Software und deren Entwicklungsprozessen. Das Portfolio umfasst Betriebssysteme, Entwicklungsumgebungen, Middleware und Services für die Konzeption, die Entwicklung und den Betrieb von Software, die zur Steuerung von Komponenten in Produkten und Gütern der Industrie, des Automobilbaus, des Netzwerkmarktes, der Luft- und Raumfahrt und des Consumerbereiches eingesetzt wird. Mit den brachenspezifischen Entwicklungssuiten und Plattformen von Wind River Workbench erstellen Unternehmen Device Software in hervorragender Qualität und verringern Kosten, Aufwand und Risiken in allen Phasen des Entwicklungsprozesses vom Konzept bis zum eingesetzten Produkt.
Wind River wurde 1981 gegründet. In der Unternehmenszentrale im kalifornischen Alameda und in Niederlassungen in der ganzen Welt beschäftigt Wind River über 1.100 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Wind River gehören Alcatel, Intel, Siemens, Nokia, BMW, Mitsubishi und Boeing.

Web: http://windriver.talkabout.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sabine Fach, verantwortlich.

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