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Alt-Europa strotzt vor Kraft

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Wirtschaft boomt wie lange nicht mehr


Bonn/Düsseldorf – Europas Führungskräfte zeigen sich strahlend optimistisch. Die Manager aus Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich, Österreich und der Schweiz beurteilen die wirtschaftliche Lage in ihren Ländern so gut wie lange nicht mehr. Acht von zehn Führungskräften schätzen die gegenwärtigen Standortbedingungen als „gut“ oder „sehr gut“ ein, so das Ergebnis des Handelsblatt Business-Monitor International http://www.handelsblatt.de. Nach Ansicht von HWWI-Chef http://www.hwwi.de Thomas Straubhaar haben insbesondere die deutschen Firmen ihre Hausaufgaben gemacht und damit deutlich an Wettbewerbsfähigkeit gewonnen. Und die Bundesbank http://www.bundesbank.de äußert sich positiv zur „Kostendisziplin auf der Lohnseite“ und effizienteren Produktionsabläufen.

Eine weitere gute Nachricht: Jeweils mehr als zwei Drittel der Manager aus den genannten Ländern planen, an ihrem heimischen Standort mehr als bislang zu investieren. Aber auch das Ausland lockt. „Anziehungskraft gewonnen hat Asien“, schreibt das Handelsblatt. „Insbesondere deutsche Manager zieht es in die Ferne: Jeder fünfte aus der Bundesrepublik plant für die kommenden zwölf Monate, Geld in Asien auszugeben.“ Auch wenn die Führungskräfte in den verschiedenen Ländern schon jetzt sehr zufrieden mit der ökonomischen Lage sind: Für die Zukunft sind sie noch optimistischer. „Europa ist wiedererstarkt“, resümiert das Handelsblatt. Doch Experten warnen davor, die zurzeit konjunkturell leicht schwächelnden USA zu unterschätzen.

„Analysten gehen davon aus, dass in 2007 mit einem Wirtschaftswachstum von 2,7 Prozent im Euro-Raum und lediglich 2,3 Prozent in den Vereinigten Staaten zu rechnen sein wird. Ein Grund für die relative Wachstumsschwäche in den USA ist der Einbruch des Immobilienmarktes. Zudem sind die Importe kräftig angestiegen“, so Tobias Janßen Vorstandschef der Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com in Düsseldorf und Mitglied im Executive Board American Chamber of Commerce http://www.amcham.de.
„Die US-Wirtschaft ist zum Jahresanfang so langsam gewachsen wie seit mehr als vier Jahren nicht mehr. Die Situation kann sich 2008 jedoch schon wieder ganz anders darstellen. Und auch im demographischen Vergleich hängen die Vereinigten Staaten das alte Europa ab. Die dortige Bevölkerung wächst dynamischer und ist jünger. Das ist aber kein Grund, sich nicht gebührend über die guten Daten in Europa zu freuen. Der alte Kontinent sollte jetzt nicht nachlassen und sich auf seine Stärken besinnen.“


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Paul Humberg, verantwortlich.

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