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RELDATA Europe GmbH |

Universität Cambridge setzt bei Speichernetzerweiterung auf RELDATA

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RELDATAs Unified-Storage ist erste Wahl für Bildungseinrichtungen


Stuttgart, 16. Juli 2007 - Nach der Universität von London vertraut nun auch der Fachbereich Geografie der britischen Universität Cambridge auf eine RELDATA Unified-Storage-Lösung. Der Einsatz eines RELDATA Unified Storage Gateways ermöglicht der Fakultät, ihr bestehendes Speichernetzwerk auf wirtschaftliche Weise zu erweitern und künftig auf neue Datenspeicheranforderungen direkt reagieren zu können. Ausschlaggebend für die Entscheidung des Fachbereichs war, dass sich so mit nur einem System gleichzeitig Speicherkapazität sowohl für Blockdaten (SAN-Anwendungen) als auch für Datei-basierte Daten (NAS) bereitstellen lässt. Ebenso überzeugte die vorhandene Möglichkeit, Daten über Weitverkehrsnetze zu replizieren und damit eine unternehmensweite Datensicherungslösung zur Hand zu haben. Als weiteren Pluspunkt erachtete die Fakultät, dass das RELDATA Gateway offen für eine herstellerunabhängige Speicherintegration ist. Dies erlaubt einerseits, bereits in die bestehende Speicherinfrastruktur getätigte Investitionen weiterhin als Teil des neuen Unified-Storage-Netzwerks zu nutzen. Andererseits ist der Fachbereich somit bei künftigen Speichererweiterungen nicht an bestimmte Hersteller gebunden.

Arbeit mit großen Datenmengen erfordert intelligentes Speicherkonzept

Bei Forschungsarbeiten muss der Fachbereich Geographie regelmäßig auf Dateien zurückgreifen, die größer als 100 MB sind. Dementsprechend ist der Speicherbedarf enorm. Ursprünglich zog die Fakultät die Beschaffung eines Enterprise-NAS-Systems oder eines traditionellen Fibre Channel SANs in Erwägung. Nach Evaluierung der verschiedenen Möglichkeiten entschied Mike Bithell, stellvertretender IT-Direktor des Fachbereichs, jedoch, dass die iSCSI SAN-Technologie eine flexiblere und kosteneffektivere Alternative darstellt.

"Ein iSCSI SAN ist extrem praktisch: Es ermöglicht uns, unserer existierenden Server-Infrastruktur über unser gegenwärtiges Ethernet-Netzwerk schnell und flexibel die jeweils erforderlichen Speicherkapazitäten bereitzustellen. Hierfür müssen wir nicht - wie beim Aufbau eines FC SANs der Fall - in neue Hardware investieren oder Fachkräfte einstellen", erklärt Bithell. "Allerdings stößt man beim Einsatz reiner iSCSI-Systeme ebenso auf Grenzen. Zwar sind sie schnell, jedoch beschränkt das Protokoll den Zugriff auf nur ein Host-System. Ferner ist zusätzliche Hardware erforderlich, um die Replizierungsfunktionen zu erhalten, die wir für unsere Datensicherung benötigen."

Um die Einschränkungen zu überwinden, die mit dem Betrieb hundertprozentiger iSCSI-Lösungen einhergehen, empfahl der auf die Betreuung von Bildungseinrichtungen spezialisierte britische Storage-Reseller ANS Ltd. dem Fachbereich ein Unified Storage-System von RELDATA.

"RELDATA-Systeme bieten die offenen Schnittstellen, die für die Zusammenführung neuer und bereits vorhandener Speicherressourcen in einem Unified-Storage-System erforderlich sind. Der Einsatz des RELDATA Gateways bietet dem Fachbereich somit nicht nur die Möglichkeit, bestehende Speicherressourcen weiterhin zu betreiben. Vielmehr kann die Fakultät bei künftigen Speichererweiterungen nun frei wählen, mit welchem Speicherhersteller sie zusammenarbeiten möchte", erläutert Andy Ibbotson, Managing Director von ANS. "Das RELDATA Gateway setzt eine innovative Speichervirtualisierung ein, um die angebundenen Speicherressourcen je nach Bedarf als iSCSI SAN- oder NAS-Kapazitäten bereitzustellen oder für Backup und Datenreplizierungs-Services zu nutzen."

Für die Zukunft gerüstet

Dank der Installation des RELDATA Gateways konnte der Fachbereich bereits neue und bestehende Speicherressourcen in einen einzigen Speicherpool konsolidieren. Aus diesem Pool heraus werden einem vorhandenen Linux-Datei-Server nun Speicherkapazitäten über ein iSCSI SAN zugewiesen. Darüber hinaus soll das Gateway künftig über seine eingebaute NAS-Funktionalität selbst Datei-Storage bereitstellen. Dank der umfangreichen von dem Gateway unterstützten Snapshot- und Datenreplizierungsfunktionen kann die Fakultät zudem bei der Durchführung von Backups und der Datensicherung von Datenbanken und Dateien zwischen einer breiten Palette an Möglichkeiten wählen.

"Das RELDATA Gateway stellte sich als die wirtschaftlichste, genau auf unsere Speichermanagement-Anforderungen zugeschnittene Lösung heraus", führt Bithell aus. "Dank der hohen Flexibilität der Speichermanagement-Plattform stehen uns zudem beim künftigen Ausbau unserer Speicherinfrastruktur zahlreiche verschiedene Möglichkeiten offen. Üblicherweise begrenzt die Festlegung auf eine bestimmte Speicherlösung künftige Optionen. Bei RELDATA ist genau das Gegenteil der Fall, denn man wird deutlich flexibler."

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Kurzprofil RELDATA Inc.: Die im Jahr 2005 gegründete RELDATA Inc. bietet eine neue Generation an hochperformanten und hochskalierbaren Unified-Storage-Lösungen an. Die innovative Speichervirtualisierung der RELDATA Systeme stellt auf einfache Weise gleichzeitig bedarfsgerechte IP-SAN- und NAS-Speicher-Services als auch zuverlässige Datenreplizierungsdienste über Weitverkehrsnetze (WANs) bereit. Die offene, modulare Lösungsarchitektur ermöglicht hohe Kosteneinsparungen bei Endnutzern durch Maximierung der Speicherverfügbarkeit, Reduzierung der Speicheradministration, herstellerunabhängige Speichererweiterungen und bessere Kapazitätsauslastung existierender Speicherressourcen. Die Unified-Storage-Systeme von RELDATA ergänzen problemlos Speicherlösungen anderer namhafter Hersteller wie Network Appliance® oder EMC®. RELDATA, mit Hauptsitz im US-amerikanischen Bundesstaat New Jersey und europäischer Niederlassung in Deutschland, vertreibt seine Produkte über autorisierte Value Added Reseller und Systemintegratoren. Weitere Informationen zu RELDATA sind unter der folgenden Webadresse abrufbar: www.reldata.de .

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