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Der Aufschwung ebbt ab – ZEW-Konjunkturerwartungen deutlich gesunken

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Mannheim/Neuss – Der Aufschwung nimmt ab. Zu diesem Ergebnis kommt das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://www.zew.de bei der Vorstellung der ZEW-Konjunkturerwartung für Deutschland im Kuli 2007. Demnach sank der Index um 9,9 Punkte und steht nunmehr bei 10,4 Punkten. Damit liegt er weiterhin deutlich über seinem historischen Mittelwert von 32,8 Punkten.

„Die befragten Finanzmarktexperten sehen insbesondere bei den Sektoren des inländischen Konsums und des Baus Anzeichen einer Abschwächung auf Sicht von sechs Monaten. Gründe für diese Einschätzungen dürften unter anderem der Aufwärtstrend des Ölpreises und die steigenden Zinsen sein“, teilt die ZEW im Rahmen der Vorstellung der aktuellen Daten mit. Auch der im Vergleich zum US-Dollar derzeit sehr starke Euro erschwere den deutschen Unternehmen die Voraussetzungen für eine sehr erfolgreiche Exportpolitik. „Die Zahlen zeigen ganz deutlich, dass es derzeit keinen Grund gibt, die Hände in den Schoß zu legen. Die deutsche Wirtschaft befindet sich zwar insgesamt auf einem aufsteigenden Ast. Jedoch muss auf diesem sehr hohen Niveau weiter gearbeitet werden, damit sich beispielsweise die Senkung der Arbeitslosenquote fortsetzen kann“, mahnt der Wirtschaftssenator des Bundesverband Mittelständische Wirtschaft http://www.bvmw-online.de, Michael Müller. Der Geschäftsführer der a&o-Gruppe mit Sitz in Potsdam und Neuss http://www.aogroup.de sieht für das Jahr 2008 insgesamt etwa gedämpfte Erwartungen. „Wir müssen davon ausgehen, das ein wenig die Luft aus der Aufschwungblase weicht.

Nur im äußerst geringen Maße fiel jedoch der Indikator, der die aktuelle Konjunkturlage bewertet. Im Vergleich zum Vormonat sank dieser Index um 0,5 auf jetzt 88,2 Punkte. Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone vermindern sich im Juli ebenfalls. Der Euro-Indikator sinkt um 11,8 Punkte gegenüber dem Vormonat und liegt nun bei 7,2 Punkten. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum nimmt im Juli um 5,0 Punkte ab und steht nun bei 81,0 Punkten. „Der starke Euro macht es der Wirtschaft in der Eurozone nicht gerade leicht. Weitere Gründe für die sinkenden Index-Zahlen sind mit sicherlich auch der Aufwärtstrend beim Ölpreis und die steigenden Zinsen“, so Müller weiter.



Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Löbker, verantwortlich.

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