info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Lauterbach |

Lauterbach unterstützt 3G/DigRF Protokoll für Handys

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Hofolding, Juli 2007 - LAUTERBACH, Hersteller von Mikroprozessor-Entwicklungssystemen unterstützt mit seiner Logikanalysator –Erweiterung „PowerIntegrator“ ab sofort auch das 3G/DigRF Protokoll. Über dieses Protokoll kommunizieren in Mobilfunkgeräten der BaseBand- und der RF-IC miteinander. Typischerweise wird der PowerIntegrator zusammen mit dem Trace32-ICD Debugger verwendet, kann aber auch Stand-alone betrieben werden.

Zwischen Lauterbach und Firmen aus dem Bereich Mobile Communication besteht seit langem intensiver Kontakt. Features wie Multicore-Debugging -meist werden ein oder mehrere ARM-Cores zusammen mit DSPs in einem Handy betrieben- und ETM-Trace bis hin zu 500 MHz machen diese Debugger zu einem unverzichtbaren Werkzeug. Mit dem PowerIntegrator und den 3G/DigRF-Probes ist es nun möglich, zeitkorreliert zum Programmfluss auch den Datenverkehr auf der 3G/DigRF Schnittstelle mit zu verfolgen. Die RX/TX Leitungen werden mit 2GS/sek abgetastet, Kontrollleitungen wie SysClkEnable mit 250MS/sek. Dabei garantiert die hohe Empfindlichkeit der Probes und die sehr geringe Belastung der Eingangssignale eine fehlerfreie Aufzeichnung der Schnittstellensignale. Abhängig vom Datenverkehr auf diesen Leitungen beträgt die Aufzeichnungsdauer mindestens 25,156 ms (ca. 8Mbits 3G/DigRF bei 312MHz) bis hin zu mehreren Stunden. Die Datenaufzeichnung kann durch einen Breakpoint (ausgelöst vom Debugger oder vom ETM-Trace) gestoppt werden. Die Protokoll-Analyse stellt anschließend jeden übertragenen Protokoll-Frame mit detaillierter Header und Payload Informationen dar. Neben der Chart- Darstellung kann auch noch der zeitliche Verlauf der I- und Q-Daten graphisch angezeigt werden. Für die Offline-Analyse besteht die Möglichkeit, Aufzeichnungen abzuspeichern bzw. als ASCII Datei zu exportieren. Dem Anwender steht es offen, die Analyse Software, z.B. zur Interpretation des Payload Inhaltes, zu erweitern. Der dazu benötigte C-Code zur Generierung der DLL wird mitgeliefert. Jedes bereits vorhandene Trace32 Debug Tool kann mit aktueller Software und durch Anschluss eines PowerIntegrators mit den 3G/DigRF-Probes erweitet werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Evi Ederer, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 225 Wörter, 1727 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Lauterbach lesen:

Lauterbach | 05.06.2008

TRACE32® ermöglicht Hardware-Debugging auf UML-Ebene jetzt auch für Rhapsody in C

In enger Kooperation mit Telelogic hat Lauterbach die Kopplung der beiden marktführenden Werkzeuge „Rhapsody“ und „TRACE32“ erweitert. Rhapsody ist ein für den embedded Markt zugeschnittenes UML-Tool, bei dem nach UML 2.0 spezifizierte Diagra...
Lauterbach | 14.05.2008

TRACE32® und ThreadX® unterstützen SMP

Beim Symmetric Multi-Processing (SMP) wird eine Applikation auf mehrere gleichartige Prozessoren oder Cores verteilt. Das Betriebssystem übernimmt das dynamische Verteilen der Laufzeit-Einheiten (Threads) und bemüht sich dabei um eine möglichst gl...
Lauterbach | 26.02.2008

Lauterbach unterstützt PIC32 von Microchip

Der bereits vorhandene MIPS32 Debugger wurde um die neue PIC32 Familie von Microchip erweitert und ermöglicht ein komfortables Debugging auf C oder C++ -Ebene über die im Silizium integrierte Debugschnittstelle. Über diese JTAG-Schnittstelle des P...