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Professionelle IT-Entsorgung hilft Unternehmen gesetzliche Vorgaben zu erfüllen

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Frankfurt am Main, 23. Juli 2007 - In Deutschland sind staatlich festgelegte Sicherheitsbestimmungen, Datensicherheit und Kostenreduzierung die ausschlaggebenden Gründe, warum Firmen ihre ausgemusterte Hardware spezialisierten IT-Entsorgern anvertrauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Marktforschungsinstituts IDC im Auftrag von Dell.

Die IDC-Studie* ging der Frage nach, warum Unternehmen die Dienste professioneller Recycling-Anbieter in Anspruch nehmen. In Deutschland sind die Top-3-Kriterien staatlich festgelegte Sicherheitsbestimmungen (85%), Kostenreduzierung (80%) und Datensicherheitsbedenken (80%). In Frankreich steht die gesellschaftliche Verantwortung an erster Stelle (68%), gefolgt von Kostenreduzierung (64%) sowie gesetzliche Bestimmungen zur Entsorgung und die Tatsache, dass die Müllentsorgungsfirma kein IT-Equipment mehr annimmt (beide 63%). In Großbritannien sind in erster Linie gesetzliche Umweltbestimmungen (80%) ausschlaggebend für das Engagement eines Profi-Entsorgers. Auf den Plätzen folgen Kostenreduzierung und gesetzliche Bestimmungen zur Entsorgung (beide 76%) sowie Sicherheits- und Umweltbedenken (73%).

Vor diesem Hintergrund bietet auch Dell umfangreiche Recycling-Programme. Allein im vergangenen Jahr hat das Unternehmen die Zahl des umweltgerecht entsorgten IT-Equipments seiner Kunden um 72% gegenüber 2005 gesteigert. Bis 2009 will Dell ein weltweites Altgerät-Rücknahmevolumen von 125 Millionen Kilogramm erreichen. Obwohl die Sensibilität für das Thema wächst, scheuen immer noch viele Unternehmen den Gang zum IT-Entsorger.

Deutsche Unternehmen sind bei der professionellen Entsorgung ihres ausrangierten IT-Equipments im Vergleich zu ihren britischen und französischen Kollegen zurückhaltender. So gaben lediglich ein Drittel der Befragten an, dass sie für die Entsorgung von Altgeräten einen professionellen Partner engagieren. In Frankreich hingegen engagieren 39 Prozent einen professionellen IT-Entsorger. In Großbritannien vertrauen sogar fast 40% auf Profi-Unterstützung.

Wie entsorgt die Mehrzahl der europäischen Unternehmen ihre Altgeräte? Ganz oben steht das Spenden an wohltätige Einrichtungen oder Non-Profit-Organisationen. Besonders spendenfreudig zeigen sich die britischen Unternehmen (39%). Die deutschen und französischen Kollegen folgen mit jeweils 32%. An zweiter Stelle kommt in Deutschland und Frankreich die Einlagerung veralteten IT-Equipments (jeweils 31%). Diese Methode steht bei den Briten allerdings nicht sehr hoch im Kurs: lediglich 7% bevorzugen diese Variante. Weitaus beliebter ist das Entsorgen über städtische oder private Anbieter (30%). Diese wiederum werden von jeweils 20% der deutschen und französischen Unternehmen engagiert. Der Weiterverkauf an Mitarbeiter oder über Auktionen wird von 15% der britischen Firmen praktiziert, in Deutschland und Frankreich tun es 12%. Nur 3% der Deutschen und Franzosen führen ihre alten IT-Geräte gemäß der WEEE-Regularien (Waste Electrical and Electronic Equipment) an den Hersteller zurück. In Großbritannien folgen 7% den WEEE-Regularien.

Immerhin überlegt ein Drittel der deutschen und französischen Unternehmen ohne professionellen IT-Entsorger ernsthaft, einen solchen künftig an Bord zu holen. Britische Unternehmen üben bei diesem Thema eher dezente Zurückhaltung: Hier machen sich nur 14% ernsthafte Gedanken über einen professionellen IT-Entsorger.

Wer aber entscheidet in europäischen Unternehmen über die Verpflichtung eines professionellen IT-Entsorgers? In Deutschland sind es die IT-Abteilungen (73%), die die Hauptentscheidung tragen, gefolgt vom Facility Management (9%). Erst dann kommen die CEOs und Geschäftsführer (6%). Auch in Großbritannien (46%) und Frankreich (56%) hat die IT das Sagen. An zweiter Stelle folgt in französischen Unternehmen die Finanzabteilung (15%), in britischen Firmen das Facility Management (35%). Es folgt auf dem dritten Platz in Frankreich das Facilitiy Management mit 10% und in Großbritannien die Procurement-Abteilung mit 11%.

Wichtigste Voraussetzungen, die professionelle Entsorger den Entscheidern zufolge erfüllen sollten: In Deutschland sind es Datensicherheits-Management (86%), günstige Kosten (80%) und Umwelt-Management (73%). Für französische Unternehmen ist Umwelt-Management (70%) am wichtigsten. Danach kommen Kosten (67%) und die Reputation des IT-Entsorgers (63%). Die drei wichtigsten Kriterien in Großbritannien: Datensicherheits- und Umwelt-Management (beide 77%), gefolgt von der Reputation des Anbieters und seiner Fähigkeit auch große Volumina zu entsorgen (beide 72%). Zudem sehen es über die Hälfte der Unternehmen in Deutschland (54%) und Großbritannien (57%) und knapp die Hälfte der französischen Firmen (47%) als wichtig an, dass der Recycling-Partner auch zugleich der Hauptlieferant von PCs und anderem IT-Equipment ist.

Die vollständige IDC/Dell-Studie zur IT-Entsorgung in Unternehmen gibt es unter www.idc.com.

* IDC-Umfrage unter 1.007 Unternehmen jeder Größe und aus allen Branchen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada und den USA, Juni 2007

Diese Presseinformation sowie Grafiken können unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Dell ist einer der weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den Aufbau einer komplexen internen IT- und Internet-Infrastruktur. Auf der Basis seines direkten Geschäftsmodells entwickelt, produziert und konfiguriert Dell seine Produkte und Services nach individuellen Kundenanforderungen und bietet eine umfassende Auswahl an Software und Peripheriegeräten. Auf der Fortune-500-Liste belegt Dell Rang 34. Informationen zu Dell und seinen Produkten können im Internet unter www.dell.de abgerufen werden. Unter www.dell.com/conversations bietet Dell zudem die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme. Live-News von Dell gibt es unter www.dell.com/RSS.

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