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Peregrine Systems stellt AssetCenter 4.0 vor

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Erweiterte Funktionen für Finanzmanagement und Einkauf


Peregrine Systems hat jetzt die neue Version 4.0 der Asset-Management-Suite AssetCenter vorgestellt. Die Software-Familie verfügt über neue Funktionen für ein umfassendes Finanzmanagement und für die strukturierte Abwicklung von Beschaffungsprozessen auch über elektronische Kataloge. Über die kürzlich vorgestellten Integrationswerkzeuge von Peregrine Systems läßt sich AssetCenter zudem problemlos mit einer Vielzahl von Applikationen und Datenbanken koppeln. Damit können die Geschäftsprozesse rund um den Lebenszyklus von Assets automatisiert und optimiert werden.

Mit Hilfe der Funktionen für das Finanzmanagement ist es möglich, alle im Zusammenhang mit der Infrastruktur anfallenden Kosten bis hinunter zur Geräteebene zu ermitteln und mit den Planzahlen zu vergleichen. Durch die automatische Zuweisung zu den entsprechenden Kostenstellen ist jederzeit der Überblick über die tatsächlichen Nutzungskosten (Total Cost of Ownership) gewährleistet. Mit diesen Informationen kann das Management eines Unternehmens schnell eingreifen, wenn Budgetüberschreitungen ein bestimmtes Maß erreichen.

Die Erweiterungen im Bereich der Beschaffungslogistik durch die Automatisierung von Workflows und die Möglichkeit zur Einbindung von internen wie externen elektronischen Katalogen sorgen für eine strukturierte und schnelle Bereitstellung von benötigten Gütern. AssetCenter überwacht dabei den gesamten Prozeß von der Anforderung über die Auswahl, Autorisierung und Bestellung bis hin zur Lieferung. Wenn ein benötigtes Gut im Lager vorhanden oder an anderer Stelle im Unternehmen frei geworden ist, weist das System, das sämtliche Inventardaten zentral vorhält, darauf hin. Damit werden überflüssige Bestellungen vermieden.

Neben ServiceCenter, der eigenen Suite für das Management des unternehmensweiten Service Desk, unterstützt die Software in der neuen Version auch das Action Request System (ARS) von Remedy über eine direkte Schnittstelle. Damit können Support-Mitarbeiter die Asset-Daten für die Problembehebung nutzen. Unterstützt werden außerdem SAP, Peoplesoft, Oracle Applications, JD Edwards, Baan, Siebel, Vantive und Clarify. Über RDBMS und JDBC können zudem Datenbanken wie DB2, Microsoft SQL Server und Oracle eingebunden werden.


Web: http://www.jspr.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jan H. Saarmann, verantwortlich.

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