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Smartphone oder Handy?

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Die SIC! Software GmbH gibt einen Überblick über die Vielfalt mobiler Endgeräte


Moderne Mobiltelefone können weit mehr als nur telefonieren – Sie können damit Musik hören, spannende Actionspiele spielen, Bilder machen, aber auch Termine und Adressen verwalten, Emails senden und empfangen, chatten, im Internet browsen und vieles mehr. Wie finden Sie nun das für Sie richtige Telefon?

Wolfram Herzog, CEO der SIC! Software GmbH: „Viele Kunden beurteilen ein Telefon nur nach der äußeren Erscheinung, also hauptsächlich Größe, Gewicht, Farbe des Gehäuses und natürlich wie modern und ansprechend das Design des Gerätes ist. Wenn Sie sich aber die Mühe machen, sich ein wenig mit der Technik zu beschäftigen, können Sie sicher und schnell eine bessere Wahl treffen, die auf technischen Fakten beruht und auf Ihre Anforderungen zugeschnitten ist.“

Zuerst sollten Sie sich die Frage stellen, zu welchem Zweck Sie Ihr Telefon benötigen und welche Aufgaben Sie mit ihm erledigen wollen. Die meisten Befragten werden hier antworten: natürlich telefonieren – klar. Aber was ist die für Sie zweitwichtigste, drittwichtigste und viertwichtigste Aufgabe? Und wie verteilt sich der Nutzungsanteil dieser Anwendungsbereiche? Wie viele Emails lesen Sie am Tage, wie oft hören Sie Musik?

Der Markt der Smartphones teilt sich auf in Geräte mit Symbian OS, Windows Mobile, BlackBerry OS, Geräte mit Mobile Java und natürlich dem sagenumwobenen iPhone von Apple, das allerdings in Europa noch nicht verfügbar ist.

Symbian OS
Geräte mit Symbian OS sind die Multimedia-Wunder unter den Smartphones. Sie besitzen meistens eine hochauflösende Kamera, einen vollwertigen Musik-Player und genügend Power, um auch anspruchsvolle Multimedia-Anwendungen auszuführen.

Äußerlich lassen sich diese Smartphones häufig gar nicht von gewöhnlichen Handys unterscheiden. Sie sind ebenso klein und leicht und allenfalls das größere Display weist äußerlich auf die zusätzlichen Smartphone-Features hin. Dementsprechend ist das Look &

Feel und die Bedienung stark an Handys angelehnt und stellt auch für Smartphone-Neulinge kein Problem dar.

Der Schwerpunkt der Symbian-Geräte liegt weiterhin auf der Telefonfunktion, die entsprechend gut ist und sich kaum von der gewöhnlicher Handys unterscheidet. Symbian-Smartphones verfügen auch über die gleichen Vorteile wie ein normales Handy, unter anderem die einfache Bedienung, geringer Strombedarf und eine große Geräteauswahl in vielen Varianten.

Die Anwendungsbereiche sind entsprechend vielfältig: Multimedia-Smartphones besitzen einen vollwertigen MP3-Player und eine hochauflösende Kamera, während Business-Geräte ihr Hauptaugenmerk auf Terminplanung, Adressverwaltung und Emails legen.

Die bekanntesten Smartphones mit Symbian OS sind Nokia Serie 60 Geräte, beispielsweise das bekannte Nokia N95 mit 5-Megapixel Kamera oder das Navigationshandy 6110 mit eingebautem GPS.

Üblicherweise besitzen Smartphones mit Symbian OS keinen Touchscreen, sondern werden wie gewöhnliche Handys über das Tastenfeld bedient. Eine Ausnahme bildet die bekannte P-Serie von Sony Ericsson, deren neuestes Modell P990 auf Businesskunden zugeschnitten ist und beispielsweise einen Visitenkartenscanner besitzt. Diese Geräteklasse verfügt über einen Touchscreen und stellt gewissermaßen eine Mischung aus Smartphone und PDA dar.

Windows Mobile
Windows Mobile ist bei Smartphones immer dann die erste Wahl, wenn die Integration mit einer Microsoft PC Umgebung im Vordergrund steht. Ist beispielsweise schon eine Microsoft-Infrastruktur vorhanden, ist die Integration von Windows Mobile Smartphones in diese Infrastruktur ein leichtes. Zudem sind diese Geräte dank Ihrer – für ein mobiles Gerät – enormen Rechenleistung für die Verwaltung besonders großer Datenmengen geeignet.

Während Smartphones mit Symbian OS quasi als „Handy mit PDA-Funktionalität“ bezeichnet werden können, so sind Smartphones mit Windows Mobile „PDAs mit Handy-Funktionalität“. Sie sind daher auch optisch wesentlich enger an dem Design und der Bedienung üblicher PDAs angelehnt, also mit einem sehr großen Bildschirm und einer intuitiven Stifteingabe. Sie


werden auch – als Analogie zu PDA, Personal Digital Assistant – als MDA, Mobile Digital Assistant bezeichnet, was die Nähe zum PDA hervorheben soll.

Die Optik und Bedienung des mobilen Betriebssystems entspricht prinzipiell der von Desktopversionen von Windows und stellt für die meisten Anwender von Beginn an keine Hürde dar. Die meisten dieser Smartphones besitzen daher auch kein Tastenfeld, sondern werden vollständig über ein Touchpad oder Spracheingabe bedient.

Smartphones mit Windows Mobile werden beispielsweise von Hewlett Packard, Fujitsu Siemens oder Asus hergestellt. Sie bieten grundsätzlich eine sehr hohe Rechenleistung, die allerdings durch hohen Stromverbrauch und ein höheres Gewicht erkauft wird. Die hohe Rechenleistung erlaubt jedoch, das Smartphone sehr flexibel einzusetzen: es können grundsätzlich alle mobilen Anwendungen genutzt werden, beispielsweise grafische Navigation über GPS oder Multimedia-Wiedergabe durch den Windows Media Player. Das große Display und die Stifteingabe erlauben zusätzlich ein komfortables und wesentlich PC-ähnlicheres Browsen im Internet.

Blackberry OS
Das Blackberry-Betriebssystem für Mobilgeräte wurde speziell für Kunden entwickelt, die immer und überall Ihre Emails, Termine und Kontakte griffbereit haben müssen – ohne sich Sorgen um die Synchronisation der Daten zwischen Computer und Mobilgerät machen zu müssen.

Dementsprechend sind Blackberry-Geräte die Email und Terminspezialisten. Kleine, leichte Smartphones mit geringem Stromverbrauch und langer Laufzeit. Ihre Hauptfunktion ist das Senden und Empfangen von Emails, aber auch die üblichen PDA-Funktionen wie Adressbuch- und Kalenderverwaltung. Das Telefoninterface unterstützt weiterhin alle üblichen Handyfunktionen wie SMS oder Internet-Browsing.

Der große Vorteil von Blackberry-Geräten ist, dass sich der Nutzer nicht um die Synchronisation der Daten zwischen mobilem Gerät und Computer kümmern muss. Das Blackberry-Protokoll beinhaltet eine Client-Server-Struktur durch die gewährleistet wird, dass alle Geräte (also Smartphone und Computer) dieselben Information besitzen. Die Inhalte werden dabei per Push-Dienst immer vom Server auf das Blackberry-Gerät übertragen, solange eine Verbindung besteht. Dies kann man sich etwa wie das empfangen einer SMS

vorstellen: erhält ein Blackberry-Gerät eine neue Email, wird der Kunde benachrichtigt und die Email kann heruntergeladen werden.

Der spezielle Blackberry-Service kann allerdings nur genutzt werden, wenn beim Mobilfunkbetreiber die Blackberry-Option gebucht wird – daher ist der Weg über den Blackberry-Server eigentlich nur für Firmenkunden interessant, während Privatkunden die übliche POP3/IMAP-Technik für Emails nutzen können.
Blackberry-Smartphones gib es in vielen unterschiedlichen Ausführungen, vom Gerät im Handy-üblichen Design bis zum Gerät mit nahezu vollwertiger Tastatur. Lange Zeit besaßen Blackberry-Geräte keinerlei Multimedia-Funktionen, aber mittlerweile besitzen Smartphones der neuesten Generation auch die Fähigkeit Musik- und Videos abspielen zu können. Eine Kamera fehlt allerdings in der Regel, da viele Firmen Handys mit Kamera auf Ihrem Gelände nicht zulassen.

Mobile Java
Nahezu jedes moderne Handy besitzt mittlerweile die Möglichkeit, Java-Applikationen ausführen zu können. Durch den rasanten Anstieg der Rechenleistung eines Handys können auch sehr aufwendige Java-Applikationen auf Handys ausgeführt werden.

Als „Mobile Java“ (oder auch J2ME – Java Platform Micro Edtion) wird daher im eigentlichen Sinne auch kein Smartphone-Betriebssystem bezeichnet, sondern einfach die Fähigkeit eines mobilen Gerätes, Java-Applikationen ausführen zu können.

Natürlich unterstützen alle modernen Handys von Nokia, Sony Ericsson oder Samsung auch Email und Internet sowie Adress- und Kontaktverwaltung und Daten-Synchronisation mit dem Computer. Zusammen mit der Fähigkeit, ein Handy mit Java-Applikationen erweitern zu können und dem Anstieg der Leistungsfähigkeit, verschwimmen die Grenzen zwischen „Smartphone“ und dem „Standardhandy“ immer mehr.

Besonders hervorzuheben sind derzeit die Handys von Sony Ericsson, die mit Geräten wie dem Walkman-Handy W880i oder dem Kamera-Handy K850i mit 5 Megapixel Kamera die leistungsfähigsten Handys auf dem Markt besitzen. Durch Multitasking-Fähigkeit ist es auf Sony Ericsson Handys auch möglich, mehrere Anwendungen parallel laufen zu lassen, wie es der Nutzer am Computer gewöhnt ist.


Fazit
Smartphones sind grundsätzlich immer noch leistungsfähiger als Handys und besitzen mehr Erweiterungsmöglichkeiten. Daher sind Smartphones für die Zielgruppen Business-Kunden und Kunden, die einen mobilen Computer-Ersatz benötigen, immer noch die erste Wahl.

Ein Smartphone ist heute mindestens so leistungsfähig wie ein Desktop PC zu Beginn des Internet-Booms vor 10 Jahren. Dementsprechend sollten diese Geräte nicht als Telefon oder Handy, sondern als mobile Ergänzung zum Computer gesehen werden.





Web: http://www.sic-software.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Reyhan Sirin, verantwortlich.

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