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Festplatte, Band oder optische Datenträger? – Experten diskutieren auf der DMS EXPO die verfügbaren Speichertechnologien

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Köln – Immer mehr Unternehmen nutzen für die Archivierung aufbewahrungspflichtiger Dokumente und Unterlagen ein elektronisches Archiv- oder Dokumentenmanagement-System. Die Bandbreite der nutzbaren Datenträger ist dabei in den vergangenen zwei Jahrzehnten massiv gewachsen. War in den 80er-Jahren die optische WORM-Technologie das Maß aller Dinge, so stehen den Unternehmen heute vielfältige Speichertechnologien inkl. Magnetband- und Magnetplatten-basierter Systeme zur Verfügung. Deshalb haben Anwender von elektronischen Archiv-Systemen die Qual der Wahl, wenn sie sich für eine Speichertechnologie entscheiden müssen. Zusätzlich erschwert wird die Auswahl durch die zahlreichen gesetzlichen Vorgaben, die – je nach Sichtweise – unterschiedlich interpretiert werden können. Aus diesen Gründen empfiehlt es sich, das Storage-Thema ganzheitlich zu betrachten und die unterschiedlichen Speichertechnologien gegenüberzustellen. Gelegenheit dazu gibt es auf der DMS EXPO, die vom 25. bis 27. September auf dem Kölner Messegelände stattfindet. Innerhalb des Storage-Forums moderiert am Mittwoch, 26. September 2007 um 13 Uhr der renommierte Branchen-Experte Bernhard Zöller eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Aktuelle Speichertechnologien im Vergleich“. Hier diskutieren Vertreter führender Storageanbieter gemeinsam mit Isabel Münch vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) über technische, funktionale und regulatorische Aspekte. Besonders brisant dürfte dabei die Auseinandersetzung mit den Formulierungen des BSI-Grundschutzhandbuchs zum Thema revisionssichere Archivierung sein. Diese entsprechen nämlich nach Auffassung von zahlreichen Speicheranbietern nicht dem Stand der Technik.

In den „Grundsätzen ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme“ (GoBS) aus dem Jahr 1995 nimmt der Gesetzgeber eine Technologie-unabhängige Position ein hinsichtlich der Speicherung aufbewahrungspflichtiger Dokumente und Unterlagen. Im Gegensatz dazu spricht das BSI in seinem Grundschutzhandbuch Empfehlungen aus, die zum Teil so nicht umsetzbar sind. Welche Konsequenzen hat das für den Anwender? Wonach muss er sich richten? Sollen Unternehmen sich an die Empfehlungen des BSI Grundschutzhandbuches halten oder sind diese mittlerweile veraltet? Diese und andere drängenden Fragen stehen im Mittelpunkt der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion, die am 26. September im Storage-Forum auf der DMS EXPO stattfindet. Unter Leitung von Bernhard Zöller, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Zöller & Partner GmbH, nehmen Isabel Münch (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), Dieter Finke (Plasmon Data Limited), Christian Sedlmayr (Network Appliance GmbH), Georgios Rimikis (Hitachi Data Systems), Frieder Hansen (Pyramid Computer GmbH) und Andreas Koll (EMC) teil.

Darüber hinaus befasst sich die Diskussionsrunde mit folgenden Themen:

- Welche Vorteile bieten optische oder magnetische Speicher im Bereich Archivierung/DMS?
- Warum WORM (write once read many )? Wenn Unternehmen mit SAP FI nicht auf Archivspeichern ablegen müssen, warum sollten sie das dann in einem Archiv- bzw. Dokumentenmanagement-System tun?
- Warum ist eine Signatur für eingescannte Dokumente im Sozialversicherungsbereich trotz unveränderbarer Speichermedien notwendig?
- Wie verhindert ein Anwender Migrationsaufwand, wenn Dokumente nicht nur zehn, sondern 50 oder sogar weit über 100 Jahre aufbewahrt werden müssen?
- Welche gesetzlichen Vorschriften müssen beim Einsatz von WORM-Medien und bei der revisionssicheren Archivierung beachtet werden?

Über die DMS:
Die erste DMS EXPO wurde 1995 in Stuttgart mit knapp 70 Ausstellern aus den Bereichen Elektronische Archivierung, Imaging und Dokumentenmanagement eröffnet. 1998 zog das jährliche Branchen-Highlight mit inzwischen mehr als 220 Ausstellern nach Essen. In 2006 feierte die DMS EXPO ihre erfolgreiche Premiere in Köln und findet seitdem in den neuen Messehallen der Koelnmesse statt.

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