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Noch mehr Leistung im Server Based Computing dank 64-Bit-Technologie

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Bremen, 07. August 2007: Die Leistungsfähigkeit von Server Based Computing hängt in hohem Maße von den eingesetzten Servern ab. Eine Migration auf 64-Bit-Computing verhilft zu einer deutlichen Leistungssteigerung und liefert gleichzeitig ein enormes Einsparpotential. Die niederrheinische BKK futur konnte beispielweise dank 64-Bit-Computing bei gleicher Serveranzahl ihre Userzahlen pro Server verdoppeln und halbiert so die Server bezogenen Verbrauchs- und Betriebskosten.

Server Based Computing und Thin Clients bieten zahlreiche Vorteile gegenüber IT-Infrastrukturen mit herkömmlichen PCs: zentrale Administration von Anwendungen und Endgeräten, niedriger Supportaufwand, geringer Stromverbrauch. Einer Berechnung des Fraunhofer Institut Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT zufolge liegt die Leistungsaufnahme eines Thin Client bei durchschnittlich 16 Watt, ein PC-System kommt hingegen auf einen Wert von 85 Watt. Bezieht man bei Thin Clients den Stromverbrauch der Server inklusive Kühlleistung mit ein, ergibt sich eine Leistungsaufnahme von 41 Watt und somit immer noch eine Ersparnis von über 50 Prozent. All diese Vorteile bestehen bereits in 32-Bit-Umgebungen und führen dort zu hohen Einsparungen bei den Total Cost of Ownership (TCO). Die 64-Bit-Technologie bedeutet einen weiteren Leistungssprung in Sachen Performance, während gleichzeitig Kosten gespart werden können. Von grundlegender Bedeutung sind hierbei auch die Stromeinsparungen durch Thin Client-Lösungen mit 64-Bit-Backend. Da 64-Bit-Computing deutlich mehr Endgeräte pro Server ermöglicht, sinkt der Server- und Kühlungsanteil je Thin Client deutlich. Auf Grundlage der Werte der Fraunhofer-Studie ergeben sich hierbei Stromeinsparungen von über 70 Prozent.

Einsparungen durch 64-Bit
Ein unabhängiger Performancetest der Firma Scapa Technologies konnte nachweisen, dass sich die Zahl an Usern bzw. Anwendungen unter Windows 2003 Server x64 Edition im Vergleich zur 32-Bit-Version über alle Auslastungszustände hinweg verdreifachen lässt. Damit könnten sechs Terminalserver durch zwei ersetzt werden, wodurch sich ein enormes Einsparpotenzial bietet: Nicht nur die direkten Investitionen in die Server-Hardware, auch die damit verbundenen Wartungs- und Datencenterkosten, darunter die Aufwendungen für Management, Kühlung, unterbrechungsfreie Stromversorgungen und Softwarelizenzen (z.B. für Antivirensoftware), sinken.

Migration in der Praxis: BKK futur
Welche Vorteile eine 64-Bit-Migration in Kombination mit Server Based Computing bietet, zeigt das Anwenderbeispiel der niederrheinischen BKK futur mit Sitz in Krefeld. Durch die Fusion mit einer zweiten Betriebskrankenkasse mussten zwei grundverschiedene IT-Umgebungen mit je 100 Nutzern innerhalb von nur zwei Monaten zusammen gelegt werden. Auf der einen Seite stand eine Server Based Computing-Infrastruktur mit IGEL Thin Clients, auf der anderen ein Client/Server-Netzwerk mit PCs. Unter der Prämisse „gleich viele Terminalserver und doppelte Userzahl“ baute die BKK futur die bestehende SBC-Architektur aus. Statt der bisher 100 Thin Clients an 10 Standorten stellt die Citrix-basierte Serverfarm nun 200 über 25 Standorte verteilte Arbeitsplätze bereit. Erreicht wurde dies durch den Ausbau der bestehenden Server Based Computing-Infrastruktur und die Migration auf 64-Bit-Systeme. Peter Salathe, Leiter Organisation & Services bei der BKK futur, zu den Ergebnissen: „Der gleichzeitige Einsatz von Thin Client- und 64-Bit-Technologie senkt den Energieverbrauch der BKK futur für die kommenden drei Jahre im 5-stelligen Kilowattstundenbereich. Dafür sind einerseits die verbrauchsarmen Thin Clients von IGEL Technology verantwortlich, die gegenüber PCs etwa 50 Prozent an Stromkosten einsparen. Andererseits sind auch die Serverbetriebskosten halb so hoch wie bei der alternativen 32-Bit-Variante.“

Weitere Informationen zu IGEL und seinen Produkten finden Sie unter: www.igel.de

Lesen Sie hier den Performancetest zu 64-Bit-Computing der Firma Scapa Technologies: http://www.scapatech.com/PDFs/Enterprise_Application_Scaling_of64Bit_TS.pdf


Über IGEL Technology
IGEL Technology gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Thin Client Lösungen und zählt zu den am stärksten wachsenden Unternehmen in diesem Marktsegment. Der deutsche Marktführer (IDC 2006) ist der zweitgrößte Produzent von Linux basierenden Thin Clients weltweit. IGEL Technology entwickelt, produziert und vertreibt die gesamte Bandbreite von Linux und Microsoft Windows basierenden Terminals. In Verbindung mit der selbst entwickelten, sehr leistungsfähigen Firmware eröffnen sie dem Kunden umfassende Einsatzmöglichkeiten für den Zugriff auf Daten und Applikationen. IGEL Hardware-Produkte können komfortabel und kostengünstig mit der Managementsoftware IGEL Remote Management Suite zentral verwaltet werden. Für viele Branchen bietet IGEL erprobte und an die speziellen Branchenbedürfnisse angepasste Thin Client-Lösungen. Durch die Kooperation mit kompetenten Partnern und Branchenspezialisten wird die schnelle und flexible Bereitstellung maßgeschneiderter Lösungen vor Ort gewährleistet.

IGEL Technology ist Teil der weltweit aktiven Melchers-Gruppe und Mitglied im BITKOM.


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Franziska Wolschk, verantwortlich.

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