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Neue Funktionen für automatisierte Tests

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Wind Rivers Diagnoselösung Wind River Lab Diagnostics kommt in einer aktualisierten Version auf den Markt

Lab Diagnostics, Wind Rivers skalierbare Diagnoselösung für das Auffinden und Fixieren von Software-Defekten im laufenden Entwicklungsprozess von Geräten, wird erweitert. Mit der Version 2.1 können die Anwender die sequentiellen Aufrufe der Sensorpoint-Technolgie automatisieren und Aktionen wie „Grab“, „Download“, „Enable“, „Collect Data“, „Disable“ in eine ausführbare Datei zusammenfassen. Insbesondere in Unternehmen, die komplexe Systeme integrieren und große Mengen von Code testen müssen, vereinfachen sich dadurch nach Angaben von Wind River manuelle und Langzeittests. Für Linux-Entwickler wurde Lab Diagnostics um eine Instrumentierung auf Kernel-Ebene erweitert, so dass Entwicklungsingenieure und Qualitätssicherungsteams mittels Sensorpoints ermitteln können, wie die Linux-Anwendungen ablaufen. Unsicherheiten und Risiken, wie sie sich bei der Entwicklung von Geräteanwendungen mit Linux aufgrund des enormen Code-Umfangs einschleichen können, lassen sich damit verringern.

Wind River Lab Diagnostics ermöglicht funktionsübergreifenden Entwicklerteams die Zusammenarbeit beim dynamischen Fehlersuchen, beim Testen und bei der Qualitätssicherung über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg. Schlüsselfunktionalität von Lab Diagnostics ist die von Wind River entwickelte Sensorpoint-Technologie, durch die Software im laufenden Betrieb verändert oder gepatcht werden kann. Die Entwicklungsingenieure können Test- und Hilfefunktionen in das Betriebssystem des Gerätes einfügen und die Gerätesoftware dynamisch instrumentieren, um Fehler zu isolieren und zu korrigieren. Dafür muss weder der Quellcode der Anwendung geändert noch das Gerät angehalten werden. An Stelle der Annahmen, auf deren Grundlage Entwickler sporadisch auftretende Probleme unter großem Zeitaufwand zu reproduzieren versuchen, tritt eine faktenbasierte Analyse von Software-Defekten. Die Software kann sogar unter den extremen Bedingungen getestet werden, denen das Gerät im Einsatz ausgesetzt sein kann. Feinabstimmungen lassen sich vornehmen, bevor das Gerät in den Handel kommt. Eine Bibliothek mit Sensorpoint- und Geräte-Daten beschleunigt den Support und hilft bei Neuauflagen des Produktes, auch wenn das ursprüngliche Entwickler-Team nicht mehr zur Verfügung steht.

Verfügbarkeit
Wind River Lab Diagnostics ist als Bestandteil der Produktlinie Wind River Device Management erhältlich. Die neue Version Wind River Lab Diagnostics 2.1 verbessert die Unterstützung für Wind River Linux 1.4-1.5 für Power PC- und Intel Architecture-Prozessoren, für das Betriebssystem VxWorks in den Versionen 6.X auf PowerPC-, Intel Architecture-, MIPS- und ARM/Scale-Prozessoren sowie für VxWorks 5.5.1 auf PowerPC.

Die englischsprachige Originalversion der Mitteilung finden Sie unter: http://www.windriver.com/news/press/2007.html

Web: http://windriver.talkabout.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sabine Fach, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 342 Wörter, 2865 Zeichen. Als Spam melden


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