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AP Automation+Productivity AG |

Asseco übernimmt Mehrheit an der AP AG

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Asseco, einer der größten osteuropäischen Softwarekonzerne, hat durch seine hundertprozentige Tochter Asseco Germany SA die qualifizierte Mehrheit am führenden Karlsruher ERP-Anbieter AP Automation + Productivity AG erworben. Die AP AG gehört zu den Top 3 der mittelständischen ERP-Anbieter und betreut über 1.000 Kunden in den Zielbranchen Maschinen-/Anlagenbau, Fahrzeugbau, Automotive, Großhandel sowie Industriedienstleistungen. Gemeinsam bauen die Unternehmen ihre Präsenz mit modernen Software-Lösungen und Dienstleistungen speziell in Westeuropa aus. Asseco strebt über die Weiterentwicklung und den funktionellen Ausbau der führenden ERP-Lösung APplus eine deutliche Stärkung der Marktposition an.

Die Anteilseigner der AP AG unterzeichneten den Kaufvertrag mit der Asseco Germany SA, einer neu gegründeten Tochter der Asseco, am Montag, den 10. September 2007. Asseco Germany erwarb 80 Prozent der Inhaberaktien an der AP AG. Die Aktien wurden von den Aktionären der AP AG, vertreten durch FCP Frankfurt CapitalPartners AG, Frankfurt (FCP), verkauft. Das derzeitige Management wird weiterhin einen Anteil von 20 Prozent an der AP AG halten. Die Parteien vereinbarten Stillschweigen über den Kaufpreis.

Strategische und technologische Vorteile der Transaktion

„Die heutige Bekanntgabe markiert einen strategischen Meilenstein für die AP AG“, sagt Vorstandsvorsitzender Reinhard Dilger. „Dies ist eine einmalige Chance, mit einer führenden IT-Gruppe in Osteuropa zusammen zu arbeiten und unser Marktwachstum deutlich zu beschleunigen. „Mit Asseco verbessern wir unsere Wettbewerbsposition, steigern den Shareholder Value und stärken die Finanzkraft“, fährt Finanzvorstand Michael Vogt fort. „Dabei bietet sich unseren Kunden absolute Kontinuität im Management, Consulting und der Produktentwicklung.“

„Die Lösungen der AP für die traditionellen Industrien im deutschsprachigen Mittelstand stellen eine hervorragende Ergänzung unseres Portfolios dar und unterstützen damit unsere ehrgeizigen Expansionspläne über Osteuropa hinaus“, erklärt Piotr Jelenski, CFO bei Asseco. „Wir werden die führende Lösung der AP weiterentwickeln und ausbauen. In Verbindung mit unseren eigenen IT-Plattformen und Kompetenzen streben wir eine erhebliche Wertsteigerung in den verschiedenen Regionen, Produktbereichen und Marktsegmenten an.“

Die AP AG ist mit ihrer eigenentwickelten ERP-Lösung APplus anerkannter und preisgekrönter Technologieführer in ihren Zielgruppen. Das System ist das erste nutzerzentrierte auf Basis der Microsoft .NET Systemarchitektur. Asseco ist davon überzeugt, mit Hilfe der vorhandenen Fähigkeiten des Managementteams, die Vorteile der Transaktion schnell und effizient nach dem Closing realisieren zu können.

Die AP AG ist im deutschsprachigen Raum über Niederlassungen Karlsruhe, Düsseldorf und Berlin sowie eine Tochtergesellschaft in Österreich und eine Beteiligung in der Schweiz vertreten. Für das Geschäftsjahr 2006/07 verzeichneten die Karlsruher einen Gesamtumsatz von knapp 17 Mio. EUR mit einer EBIT-Marge von 13 Prozent sowie einem Jahresüberschuss von 1,4 Mio. EUR.

Management und Mitarbeiter der AP AG

Die Vorstände der AP AG, CEO Reinhard Dilger und CFO Michael Vogt besitzen auch nach dem Verkauf zusammen 20 Prozent der AP AG Aktien. Dies wurde vereinbart, um eine schnelle Umsetzung der strategischen Vorteile aus der Transaktion zu erzielen. Die AP AG wird ihren Hauptsitz in Karlsruhe und die Niederlassungen in Düsseldorf und Berlin weiterhin beibehalten und ein leistungsfähiges Team von professionellen und erfahrenen Mitarbeitern in die Asseco Gruppe einbringen. Den 120 Mitarbeitern der AP AG bietet sich ein breiteres Spektrum an Perspektiven innerhalb der weiter expandierenden Asseco Gruppe an.


Web: http://www.ap-ag.com


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