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Online-Geschäfte: copymobil.de setzt trotz dotcom-Tod auf die Zukunft des eCommerce

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„Der Fehler bei vielen war, dass das Geschäft im Internet mal so nebenbei laufen sollte“, sagt Michael Schenkl. „Lieblos“, lautet sein ebenso emotionsloses wie vernichtendes Urteil über die Dienstleistungsangebote im weltweiten Netz und meint damit nichts anderes als mangelnde Professionalität. Der 30-jährige Uplengener Unternehmer wundert sich nicht über den Katzenjammer im so genannten eCommerce, also im Handel über elektronische Datenleitungen. Bequem und vor allem preisgünstig will der Kunde bedient und nicht einfach einkassiert werden; dann nimmt er auch die Angebote im Internet wahr, ist der Chef von copymobil.de überzeugt.

Michael Schenkl setzt deshalb auf ein solide durchdachtes Konzept. Die Vorteile der bewährten Wirtschaft, der „old economy“, verbindet copymobil.de konsequent mit den Vorteilen des Internets: Vertrauen, persönliche Beratung und Bequemlichkeit werden gekoppelt mit Kostenersparnis - und noch mehr Bequemlichkeit. Der 30-Jährige weiß, wovon er spricht. Er führte bereits einen herkömmlichen Kopier-Laden, ausgerichtet auf Firmen, mittelständische Betriebe und Freiberufler, durch konsequente Umsetzung zweier Dienstleistungsgedankens zum Erfolg: Lieferservice und Niedrigpreise.

Beides perfektioniert er nun durch die Möglichkeiten des Internets, verzichtet dabei auf den Laden um die Ecke. Die moderne Kommunikation ermöglicht dem Kunden nicht nur Preisvergleich und Auftragsvergabe unabhängig von Öffnungszeiten, sondern auch eine individuelle Beratung. Auf seiner Seite im Internet bietet Michael Schenkl ein Gespräch in einem so genannten Chat-Fenster an, so dass selbst ungeübte oder vorsichtige Internet-Nutzer persönlichen Kontakt aufnehmen und gleichzeitig unverbindlich Fragen stellen können.

Der eigentliche Vertrag ist reine Formsache: Auftragsformulare werden ausgefüllt und mit den zu vervielfältigenden Dokumenten einfach per Mausklick abgeschickt. Faltblätter, Plakate, Jahresberichte, Vereinszeitschriften oder Produktkataloge, ob schwarz-weiß, farbig, geheftet, geklebt oder spiralgebunden – alles ist zu haben, ohne auch nur einen Schritt vor die Tür zu gehen. Nach durchschnittlich 72 Stunden kommen die Kopien per Versand frei auf den Tisch.

Der Preis von drei Cent pro Kopie erinnert allerdings fatal an die allzu euphorische Phase der Anfangszeit des eCommerce, an einen Kampfpreis, der nicht durchzuhalten ist. Schenkl verneint und erklärt: „Es ist ein reiner, meines Wissens der erste echte Online-Copyshop im deutschsprachigen Bereich und kein Zusatzgeschäft. Wir zahlen zum Beispiel keine teuren Ladenmieten, die wir auf die Kosten umlegen müssen.“ Da sich das Angebot gezielt an Firmen und Gewerbetreibende richtet, können auch die Großabnehmerkonditionen weitergegeben werden, da Privatkunden nicht die Marge schmälern.

Zudem unterhält copymobil.de keinen eigenen Lieferservice, sondern setzt auf den zuverlässigen Service der Deutschen Post. Hier zieht der Uplengener eine Parallele zu seiner eigenen Idee: „Viele Unternehmen geben zu viel Geld für eigene Kopiergeräte aus und verschwenden kostbare Arbeitszeit von Personal mit der an und für sich einfachen Arbeit des Kopierens. Betriebswirtschaftlich ist das genauso Unsinn, wie Briefe und Pakete selbst auszutragen.“ Bei der Vergabe nach Außen entfielen außerdem Ausschuss, Verschleiß und ungenutzte Maschinenzeiten.

Die Kosten sind leicht zu berechnen und noch vor Auftragsvergabe am virtuellen Kalkulator für den Kunden ersichtlich. Vor allem beim ersten Mal: Mit dem Schnupperangebot von 50 kostenlosen Kopien trägt copymobil.de den misstrauischen Online-Kunden quasi mit den Händen über die Hemm-Schwelle in den Internet-Handel und stellt gleichzeitig die Kompetenz der erfahrenen Kopiertechniker unter Beweis. Gemeinnützige Vereine erhalten zudem Sonderkonditionen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Schenkl, verantwortlich.

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