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So wird den Auto-Langfingern das Handwerk gelegt

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Auto-Einbruch weit verbreitet / autoki-Mitglieder helfen sich gegenseitig mit Tipps

Berlin, 2. Oktober 2007 – Einem Bericht der Online-Ausgabe der Tageszeitung „Die Welt“ zufolge ist die Einbruchsrate bei Autos in diesem Jahr in Berlin am höchsten. Es folgen Hamburg, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Zu den zehn beliebtesten Autos unter den Einbrechern zählen folgende Modelle: VW Golf R32, BMW X5, VW T4 Caravelle, Porsche Cayenne, Audi Q7, Audi S6, Golf 3, Audi A4, Golf 4 TDI.

Aufgrund dieser Meldung wird bei der Auto-Community autoki.com über Einbruchserfahrungen, entstandene Schäden und Alarmanlagen diskutiert.

Fast jedes Mitglied hat seine eigene kleine Geschichte von einem Einbruch zu erzählen. Bei vielen wurde, wie bei Saiklons Proton 418 „das Fenster eingeworfen, aber nichts geklaut, weil nichts zu finden war“. Auch bei dem Westfalia-T3 von autoki-Mitglied sixpack wurde zwar nichts gestohlen, aber eingebrochen: „Seitenscheibe kaputt, Türen offen, alles durchwühlt. Geklaut war gar nichts, aber der Schaden ärgerlich.“

Doch oft berichten die Mitglieder des Online-Automobilclubs auch von geklauten Laptops, wie bei Honda-CRX-Fahrer bitselectah geschehen, oder Radios und Navigationssystemen. Im Auto liegende Wertsachen provozieren oft einen Einbruch. So bei Grischa, die erzählt, wie ihre Mutter die Handtasche auf dem Beifahrersitz hat liegen lassen: “Folge: Fenster kaputt und die Tasche war weg. Für den Einbrecher hat sich das allerdings nicht gelohnt: es war eine Schultasche.“ Seitdem, so schreibt das autoki-Mitglied, wurde ihr eingebläut: „Bloß keine Sachen im Auto liegen lassen. Alles in den Kofferraum. So manch einer bricht auch wegen eines mp3-Players ein Auto auf...“

Um zu verhindern, dass das ganze Auto gestohlen wird, lassen sich die autoki-Mitglieder so einiges einfallen: Der Wartburg-Fahrer Krtek hat „früher immer das Zündkabel abgemacht“ und mitgenommen. Auch autoki-Mitglied Silke Haht gibt den Tipp: „Nehmt, wenn ihr das Auto länger abstellt, einfach den Verteilerfinger mit. So etwas haben Diebe im seltensten Fall auf Tasche.“

Doch es ist schwer, sich vor Einbrüchen zu schützen. So musste bitselectah die Erfahrung machen, dass bei seinem Honda-CRX ganz einfach eingebrochen werden konnte, weil ein VW-Passat-Schlüssel ebenfalls gepasst hat und so der Diebstahl, ohne Spuren zu hinterlassen, vonstatten ging.
Der beste Schutz gegen Einbruch und Diebstahl, schreibt Autofahrerin roxy, „dürfte eine Garage sein, die am Besten noch alarmgesichert ist.“

Die Diskussion über Einbrüche und Sicherheitssysteme kann hier verfolgt werden:
http://www.autoki.com/groups/die_frage_des_tages/home?open_topic=1491


Über autoki.com – autoki wurde im Herbst 2006 von drei Auto begeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine Marken übergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. Autoki.com hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu. Autoki.com wird von den erfahrenen Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ) und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert.

Medienkontakt:
Katharina Toparkus, Tel. (0163) 297 3228 oder (030) 24 08 31 96,
E-Mail: presse(at)autoki.com, Autoki Ltd., Invalidenstr. 34, 10115 Berlin


Web: http://www.autoki.com/groups/die_frage_des_tages/home?open_topic=1491


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christian Grönning, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 446 Wörter, 3391 Zeichen. Als Spam melden


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