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Eiger Systems Deutschland |

Experian - Eiger Systems: Unternehmen müssen selbst für die Umstellung auf BIC und IBAN sorgen

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Hamburg, 8. Oktober 2007. Organisationen in der Euro-Zone sind für die Umstellung auf BIC/IBAN selbst verantwortlich; Banken dürfen ihnen diesen Schritt nicht abnehmen. Wer jetzt nicht in eine geeignete Lösung investiert, läuft Gefahr, am Ende alle Kunden


Um künftig problemlos am grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr teilnehmen zu können, müssen Organisationen spätestens 2010 alle länderspezifischen Kontoangaben in BIC (Bank Identifier Codes) und IBAN (International Bank Account Numbers) überführt haben ( http://www.eiger.com/Eiger_Systems_Deutschland/Kontodaten_auf_IBAN/ ). Der BIC macht Finanzinstitute, die IBAN Konten international identifizierbar. Diese Codes sind der Kern von SEPA (Single Euro Payments Area), einer Initiative der EU zur Vereinfachung des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs in der Euro-Zone.

Da Banken keinen Umwandlungsservice für Konten anbieten dürfen, die nicht von ihnen geführt werden, muss jede Organisation ihre eigene Lösung entwickeln. Diese Anforderung trifft vor allem die großen Handelsunternehmen mit ihren umfangreichen Kunden- und Lieferantenstämmen.

Elmo Hagendorf, Geschäftsführer Experian Deutschland, sieht daher nur zwei Möglichkeiten für Organisationen: „Entweder stellen Unternehmen interne Mitarbeiter dafür ab, jeden einzelnen Kunden nach den BIC- und IBAN-Details zu fragen. Da es sich um Millionen von Kunden handeln kann, ist das kaum zu realisieren. Oder aber die Unternehmen nutzen Lösungen externer Dienstleister, die die Umstellung auf BIC und IBAN ausführen und dabei sicherstellen, dass die Kontodetails im Rahmen des Prozesses verifiziert werden.”

Die einmalige Umwandlung der länderspezifischen Kontoangaben auf BIC und IBAN ist aber nur ein Aspekt, den Unternehmen im Umfeld von SEPA beachten müssen. Organisationen sollten mit geeigneten Lösungen auch sicherstellen, dass ihre BIC- und IBAN-Daten immer wieder auf Richtigkeit hin überprüft werden. Die händische Korrektur von fehlerhaften Details kann nämlich sehr kostspielig sein.

Elmo Hagendorf weiter: „Organisationen sollten darauf achten, dass die eingesetzte Lösung beides leistet: die Umstellung und eine andauernde Validierung von BIC und IBAN. Die Korrektur eines einzigen Fehlers in den Zahlungsdetails kostet Unternehmen zwischen 45 und 75 Euro. Das kann durch die richtige Lösung leicht vermieden werden. Unternehmen in der Euro-Zone brauchen eine Software, die nicht nur die Gültigkeit einer IBAN, sondern auch die Gültigkeit der zugrundeliegenden länderspezifischen Angaben überprüft.“

BANK WIZARD von Eiger Systems ( http://www.eiger.com/Eiger_Systems_Deutschland/BANK_WIZARD/ ) leistet genau dies. Mit dieser umfassenden Software können Unternehmen die länderspezifischen Zahlungsdetails auf das geforderte BIC- und IBAN-Format umstellen. Darüber hinaus kann sie zur Validierung der BIC- und IBAN-Daten in bestehende Systeme integriert werden. Dabei validiert sie auch die zugrundeliegenden länderspezifischen Details ( http://www.eiger.com/Eiger_Systems_Deutschland/BANK_WIZARD_BIC_und_IBAN_Validierung/ ).

(2.992 Z.o.Lz.)

Über Eiger Systems ( http://www.eiger.com/Eiger_Systems_Deutschland/ ):
Eiger Systems bietet Softwarelösungen und Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr. Dabei konzentriert sich Eiger Systems auf die Validierung von Daten und auf die Zahlungsprozesse selbst: In diesen Bereichen hat sich das Unternehmen ein einzigartiges Know-how angeeignet.

Eiger Systems Lösungen steigern die Effizienz sämtlicher Zahlungsprozesse eines Unternehmens. Betriebe werden dabei unterstützt

• Kosten zu kontrollieren,
• Risiken zu minimieren und
• den Kundenservice zu verbessern.

Eiger Systems Lösungen sind seit 1997 am Markt und wachsen seitdem kontinuierlich und profitabel.

Kati Mäkelä
Marketing Communications
Experian Deutschland Holding GmbH
Albert-Einstein-Ring 3, 22761 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 - 899 50 731
Fax: +49 (0)40 - 899 50 280

Web: http://www.eiger.com/Eiger_Systems_Deutschland/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kati Mäkelä, verantwortlich.

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