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Nobelpreis für Physik wichtiger als Deutschland sucht den Superstar

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Jugendliche haben oft falsche Vorbilder


Bonn/Neuss/Potsdam – Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an den Deutschen Peter Grünberg und den Franzosen Albert Fert. Die beiden Wissenschaftler erhalten die Auszeichnung für die Entdeckung eines Magneteffekts, ohne den heute keine Computer-Festplatte mehr auskommt, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net in einer Eilmeldung unter Berufung auf die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm. Die höchste Auszeichnung für Physiker ist in diesem Jahr mit umgerechnet 1,1 Millionen Euro (10 Millionen Schwedischen Kronen) dotiert.

Die Entdeckung des so genannten Riesenmagnetowiderstands habe die Speicherkapazität von Festplatten drastisch erhöht, so die FAZ. Grünberg und Fert hatten das Phänomen 1988 unabhängig voneinander entdeckt. Das Ergebnis reiner Grundlagenforschung habe sich zu einem Milliardenmarkt entwickelt. „Leider muss man befürchten, dass eine solche Auszeichnung für unsere Jugendlichen kaum noch eine Bedeutung hat. Deutschland sucht den Superstar und andere Formate haben den Spaß am Wettkampf auf der naturwissenschaftlichen oder technischen Ebene verdrängt. Bei sportlichen Veranstaltungen wie jetzt beim grandiosen Sieg der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft sieht man, wie viel Freude der Wettkampf machen kann. Ich würde mir wünschen, dass ein wenig von dieser Begeisterung auch in der Schule zu finden ist. Wenn Schülerinnen und Schüler einen Physik-Nobelpreisträger aus dem eigenen Land als Ansporn empfinden, um sich in Mathematik, Chemie oder Physik so richtig anzustrengen, dann wäre das toll für die jungen Leute und für unser Land“, sagte Michael Müller, Geschäftsführer der auf IT-Dienstleistungen spezialisierten a&o-Gruppe http://www.ao-services.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de.



Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Henriette Schmidt-Beck, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 163 Wörter, 1293 Zeichen. Als Spam melden


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