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ERP-Lösungen von Epicor punkten bei den Gesamtkosten pro Anwender

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International vertretene Fertigungsunternehmen vergeben an Epicor beste Noten in den Kategorien Software-, Service- und Support


FRANKFURT AM MAIN – 10. Oktober 2007. Die von der Epicor Software Corporation angebotenen ERP-Lösungen für den Einsatz in mittelgroßen Fertigungsunternehmen zeichnen sich durch die geringsten Gesamtkosten pro Nutzer (Total Cost per User oder kurz TCU) aus. Darüber hinaus setzen Kunden des Herstellers weitaus mehr der verfügbaren Softwaremodule ein, als auf Lösungen anderer Anbieter vertrauende Betriebe. Dies geht aus einer von der US-amerikanischen Aberdeen Group im Juni und Juli 2007 durchgeführten Befragung hervor, deren Ergebnisse jetzt in einem Bericht mit dem Titel „Total Cost of ERP Ownership in Mid-Sized Companies“ veröffentlicht wurden.

Die Befragungsergebnisse im Überblick

Die ERP-Anwendungen von Epicor schlagen pro Nutzer mit den geringsten Gesamtkosten - Aufwendungen für Anschaffung, Serviceleistungen und drei Jahre Support eingerechnet – zu Buche. Die TCU liegen etwa 26 Prozent unter dem durchschnittlichen Branchenwert, fallen verglichen mit Programmen anderer Anbieter sogar um bis zu 50 Prozent niedriger aus. Für Software und Serviceleistungen nehmen mittelgroße Unternehmen im Schnitt eine 14 Prozent höhere Summe in die Hand als Epicor-Kunden; für die Inanspruchnahme von Software-Implementierungsdiensten müssen sie nahezu den doppelten Betrag aufbringen.

Die von der Aberdeen Group veröffentlichte Studie belegt zudem, dass Kunden von Epicor mehr ERP-Softwaremodule installiert haben und intensiver auf die bereitstehenden Funktionen zurückgreifen als Fertigungsunternehmen, die mit Mitbewerbsprodukten arbeiten. Die Zahl der installierten Anwendungen wird bei Epicor-Kunden um acht Prozent höher angegeben als bei Betrieben, die andere Lösungen betreiben; darüber hinaus nutzen sie fast zehn Prozent mehr der vorhandenen Funktionen. Ein Vergleich mittelgroßer mit SAP- oder Oracle-Anwendungen ausgestatteter Unternehmen und Epicor-Kunden ergab zudem, dass letztere trotz eines breiteren Spektrums an installierter Software und dem daraus resultierenden weitgefächerteren Funktionsumfang im Schnitt hierfür um das vier- bis sechsfache weniger zahlen.

Die ERP-Studie

Die von der Aberdeen Group herausgegebene Studie zu Kosten und Nutzen von Softwarelösungen für das Enterprise Resource Planning (ERP) vergleicht die Anwendungen der sechs größten Anbieter in diesem Sektor. Die Untersuchung basiert auf einer Befragung von insgesamt 1.680 Verantwortlichen in Unternehmen der fertigenden Industrie. Ein besonderes Augenmerk lag auf mittelgroßen Betrieben, die einen Jahresumsatz zwischen 50 Millionen US-Dollar und einer Milliarde US-Dollar erzielen. Dementsprechend liegt dem Bericht des Analystenhaus die Auswertung von Antworten der 645 zu dieser Gruppe zählenden Fertigungsunternehmen zugrunde.

Zitate

„Die Installation einer ERP-Lösung rechnet sich, wenn die ausgewählte Anwendung tatsächlich die für das Unternehmen erforderlichen Funktionen bereitstellt und diese von den Anwendern auch genutzt werden. Ist dass der Fall, lassen sich Geschäftsprozesse effizienter abwickeln. Dies führt unweigerlich zu einer Steigerung der Produktivität. Sicherlich spielen die Anschaffungskosten bei der Entscheidung für ein ERP-Programm eine wichtige Rolle. Allerdings müssen ebenso weitere Kriterien mit in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Hierzu zählt, dass die Software flexibel und abgestimmt auf die individuellen Erfordernisse einsetzt sowie der Umgang mit der Anwendung schnell erlernt werden kann. Die Einführung benutzerfreundlicher, exakt auf die jeweiligen Branchenanforderungen zugeschnittener Lösungen stellt sicher, dass sich die Kosten für Implementierung und Betrieb niedrig halten lassen. Die von der Aberdeen Group veröffentlichte Studie unterstreicht, dass Kunden von Epicor genau von diesen Vorteilen profitieren: Die Gesamtkosten pro Nutzer sind im Vergleich zu anderen Produkten am niedrigsten, gleichzeitig stehen ihnen alle für den reibungslosen Geschäftsablauf notwendigen Funktionen zur Verfügung. Das diese auch genutzt werden ist ebenfalls ein erfreuliches Ergebnis: Der Zugriff auf die installierten Softwaremodule und deren Möglichkeiten liegt bis zu 16 Prozent über den für Mitbewerbslösungen ermittelten Werten. Bester Beweis dafür, dass wir mit unserer Branchenorientierung und unserem Engagement, die von unseren Kunden tatsächlich benötigten Funktionen in unsere Produkte zu integrieren, richtig liegen.“

George Klaus, Chairman und CEO, Epicor Software Corporation

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www.epicor.com

Kurzprofil Epicor Software:

Die 1984 gegründete Epicor Software Corporation zählt weltweit zu den führenden Anbietern branchenspezifischer Softwarelösungen, mit denen sich unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse optimieren lassen. Diese basieren auf einer innovativen, serviceorientierten Architektur (SOA) und unterstützen moderne Web-Service-Technologien. Das Spektrum reicht von Enterprise-Resource-Planning- (ERP) über Customer-Relationship-Management- (CRM) bis hin zu Supply-Chain-Management- (SCM) Anwendungen. Ebenso bietet der Hersteller mit seiner Professional-Services-Automation-Lösung eine Software zur Automatisierung von Dienstleistungen an. Heute vertrauen rund 20.000 Kunden – mittelständische Betriebe und die größten 1000 Unternehmen weltweit – in mehr als 140 Ländern auf die Produkte von Epicor, die in über 30 Sprachen zur Verfügung stehen. Neben den flexibel einsetzbaren, wirtschaftlich attraktiven und standardisierten Unternehmenslösungen profitieren sie ebenso von den vielfältigen Supportleistungen, auf die sie an jedem Punkt der Erde zugreifen können. Neben einem Hauptsitz in den USA sowie einem deutschen Büro in Frankfurt am Main ist Epicor mit Niederlassungen rund um den Globus vertreten. Weitere Informationen zum Unternehmen und den angebotenen Softwarelösungen sind im Internet unter der folgenden Webadresse abrufbar: www.epicor.com.





Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Paulina Teperschmidt, verantwortlich.

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