info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
COMCO AG |

Sal. Oppenheim mit Intraprotector gegen internen Datenmissbrauch geschützt

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


(Dortmund, 23.10.2007) Das Bankhaus Sal. Oppenheim hat mit der Lösung „Intraprotector“ der COMCO AG seine Netzwerkinfrastruktur geschützt. Damit ist eine Security-Lösung im Einsatz, die wirtschaftlich und technologisch effektiv interne Angriffe wie beispielsweise Man-in-the-Middle-Attacken oder Denial of Service (DoS) wirkungslos macht. „Wer heutzutage das Thema der internen Netzwerksicherheit ausklammert, handelt fahrlässig“, begründet Friedhelm Hoffmann, Vice President Informationstechnologie von Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA Büro Düsseldorf, die Entscheidung. „Viele IT-Security-Verantwortliche haben bislang einfach nur Glück gehabt, wenn bisher kein Schaden eingetreten ist“, verweist er darauf, dass im Internet Hackertools für interne Netzwerk-Angriffe frei zugänglich herunter geladen werden können. Mit ihnen können Datenströme verändert, Passwörter ausgespäht oder gar sensible Daten unerkannt gestohlen, gelöscht bzw. manipuliert werden.
Bei Sal. Oppenheim stellt man sich hingegen offensiv den wachsenden Herausforderungen an die IT-Sicherheit. „Neue Bedrohungsszenarien verlangen auch neue Lösungen: Wir haben das Gefährdungspotenzial erkannt und schützen unser Netzwerk intern mit Intraprotector proaktiv.“ Damit lasse sich nicht nur eine Manipulation, Entwendung oder Zerstörung von Daten verhindern, sondern ebenso der aktuelle Status sofort erkennen und revisionssicher reporten.

Schnelle Projektrealisierung
Zu Beginn der Installation führte die Lösung eine automatische Inventarisierung aller Netzwerkkomponenten inklusive Server und Clients durch. Alle relevanten Security-Informationen der Netzwerk-Topologie wurden dabei in einer Datenbank hinterlegt und auf diese Weise das Referenzprofil für umfangreiche Security-Check-ups abgespeichert. Damit werden unautorisiert angeschlossene Fremdgeräte sofort erkannt und automatisch isoliert. Weitere Features bilden die Erkennung und Abwehr von Man-in-the-Middle-Attacken sowie die Manipulation an Netzwerkkomponenten wie Routern und Switches sowie an Servern und PCs. Die Integration von Intraprotector in die circa 250 IP-Instanzen zählende Systemumgebung bei Sal. Oppenheim erforderte zwei Tage. Und bereits am zweiten Tag konnte die Administration der Lösung nach einer fachgerechten Einweisung von den Security-Verantwortlichen übernommen werden. Seitdem reportet die COMCO-Lösung den aktuellen Status der internen Sicherheit in Echtzeit an den Administrator.

„Der Schutz vor internem Datenmissbrauch steht angesichts der steigenden Zahlen von Wirtschaftskriminalität inzwischen nicht nur bei Banken ganz vorne auf der Agenda, sondern bei allen Unternehmen und Institutionen mit sensiblen Kundendaten“, sieht COMCO-Vorstand Udo Kalinna ein Umdenken. „Waren die Security-Strategien bisher fast nur auf die Angriffe von außen fokussiert, geraten nun auch die internen Sicherheitsverhältnisse verstärkt in den Mittelpunkt.“ Allerdings würden klassische Lösungskonzepte einen hohen Realisierungsaufwand erzeugen und trotzdem die Anforderungen nicht ausreichend abdecken, verweist er auf die Besonderheit von „Intraprotector“.


Über COMCO AG:
Die COMCO AG mit Sitz in Dortmund ist ein marktführendes Software- und Systemhaus. Unser Unternehmen ist in die Geschäftsbereiche „Business Security Software“ und „Network Solution Provider“ gegliedert. Während der Unternehmensbereich „Business Security Software“ auf die Entwicklung von Security Lösungen zum Schutz unternehmensweiter Datennetze vor internen Angriffen fokussiert, beschäftigt sich der Geschäftsbereich Network Solution Provider mit Design, Implementierung und Service effizienter Netzwerklösungen einschließlich der Support-Services für größere Unternehmen. Zu den Kunden von COMCO gehören beispielsweise RTL, Sal. Oppenheim, Daimler, ARAL und Bertelsmann. www.comco.de

COMCO AG
Fallgatter 6, D-44369 Dortmund
Marco Junge
Telefon: +49 (0) 231 47644 -250
Telefax: +49 (0) 231 47644 -259
marco.junge@comco.de
www.comco.de

Agentur Denkfabrik
Pastoratstraße 6, D-50354 Hürth
Wilfried Heinrich
Tel.: +49 (0) 2233 – 6117-72
Fax: +49 (0) 2233 – 6117-71
heinrich.denkfabrik@meetbiz.de
www.agentur-denkfabrik.de


Web: http://www.comco.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 491 Wörter, 4248 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von COMCO AG lesen:

COMCO AG | 02.06.2010

Mittelstand bevorzugt Komplettlösungen bei interner Netzwerk-Sicherheit

(Dortmund, 02.06.2010) Das Thema der internen Netzwerksicherheit ist schon länger im Mittelstand angekommen, weil die Gefahr des Datendiebstahls auch vor diesen Unternehmen nicht halt macht. Allerdings scheut der Mittelstand die bisher meist relativ...
COMCO AG | 25.05.2010

Wirtschaftliche Security-Lösungen für Bildungs- und Forschungseinrichtungen

(Dortmund, 25.05.2010) Auch Bildungs- und Forschungseinrichtungen widmen sich offensiv dem Thema IT-Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Bei ihnen bestehen komplexe Realisierungsbedingungen, da der Schutz von vertraulichen Daten für unterschiedliche O...
COMCO AG | 25.03.2010

„Frühlingserwachen-Aktion“ von COMCO sorgt für performante und sichere Unternehmensnetze

(Dortmund, 25.03.2010) Der Netzwerk- und Security-Spezialist COMCO AG startet mit seiner „Frühlingserwachen-Aktion“ ein Sonderprogramm zur intensiven Leistungsanalyse der Unternehmensnetze. Der umfassende Check zu einem verbindlichen Festpreis sch...