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Bundesagentur für Arbeit kauft online ein

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Staat kann beim Einkauf noch kräftig sparen


Nürnberg/Bonn - Auf der e-Vergabeplattform des Bundes sind ab sofort auch Ausschreibungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) http://www.arbeitsagentur.de veröffentlicht. Zunächst werden Ausschreibungen des Zentraleinkaufs aus verschiedenen Warengruppen in einer Modellerprobung veröffentlicht. Ab November folgen dann Ausschreibungen zum Thema Arbeitsmarktdienstleistungen aus vier Regionalen Einkaufszentren und ausgewählten Arbeitsagenturen. Sämtliche BA-Ausschreibungen sind beginnend ab Anfang 2008 unter www.evergabe-online.de zu finden. Die BA wickelt die Ausschreibungen komplett über die Vergabeplattform ab – die elektronische Angebotsabgabe ist für die Unternehmen Pflicht.

„Mit Einführung der e-Vergabe hat die BA ihren gesamten Einkauf auf elektronische Füße gestellt. Die Bearbeitung eines Verfahrens in verschiedenen Arbeitsagenturen gehört ebenso der Vergangenheit an wie lange Bearbeitungszeiten bei Öffnung der Angebote und Versendung von Unterlagen“, teilt das Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums http://195.37.190.41/enid/55.html mit. Das Gesamtprojekt PeP – Public Electronic Procurement – sorge für einheitliche Standards in den bundesweit 180 Arbeitsagenturen, die von überflüssigen administrativen Aufgaben entlastet werden und sich stärker auf die Umsetzung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen konzentrieren könnten.

IT-Experte Axel Schnell vom Systemintegrator Nextiraone http://www.nextiraone.de begrüßt den Schritt der Bundesagentur. „Im EU-Vergleich liegt Deutschland bei eGovernment-Projekten noch im Mittelfeld. Bei einem Einkaufsvolumen der deutschen Behörden von rund 250 Milliarden Euro ist das Potenzial für eine effizientere Ausgabenpolitik der öffentlichen Hand enorm. Wir sollten jetzt zügig weiter machen, um auf das Niveau der Benelux-Staaten und von Skandinavien zu kommen“, fordert Schnell.

Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gunnar Sohn, verantwortlich.

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