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Fujitsu Softek präsentiert erstes redundantes 1-Terabyte- Hochleistungs-SAN unter 100.000 US-Dollar

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Neue Speicherlösung reduziert Gesamtkosten enorm im Vergleich zu Direct-Attached Storage (DAS) und herkömmlichen Storage Area Network (SAN)-Umgebungen

Als erstes Unternehmen der Branche präsentiert Fujitsu Softek ein Software-Hardware-Paket für das Speichermanagement von Unternehmen, das weniger als 100.000 US-Dollar kostet. Die neue Speicherlösung besteht aus der Softek Virtualization- und Softek SANView-Software sowie einem Brocade Switch, Dell Servern, QLogic-Host-Bus-Adaptern und Mid-range Speicher-Arrays. Das Produkt ist besonders wirtschaftlich: Die integrierte Speichermanagement-Lösung trägt dazu bei, die Kosten für Anschaffung und Betrieb eines komplexen, auf ein Terabyte skalierbaren SANs in drei Jahren auf etwa 15 US-Cents pro Megabyte zu reduzieren.

Laut einer Studie von McKinsey & Company und Merrill Lynch vom Juni 2001 senkt das neue SAN-Paket im Vergleich zum herkömmlichen Direct-Attached Storage (DAS) die Kosten um etwa 80 Prozent, das heißt um mehr als 84 US-Cents pro Megabyte. Damit sind die Gesamtkosten nicht einmal halb so hoch wie die Kosten für die Installation und Wartung klassischer SAN-Systeme (etwa 38 US-Cents pro Megabyte) und Network-Attached-Storage (NAS)-Systeme (etwa 35 US-Cents pro Megabyte).

"Wenn Unternehmen von direktem Speicher auf ein vernetztes Speichersystem umstellen und innovative Lösungen wie Speicher-Virtualisierung einführen, können sie eine Menge Geld sparen", erklärt Richard Lee, President und CEO der Storage Consulting Group von Ridgewood, New Jersey, und freier Redakteur bei InfoStor. "Fujitsu Softek schätzt die Möglichkeiten, Kosten zu sparen, sehr realistisch ein. Wenn Unternehmen außerdem noch zusätzliche Einsparungen für erweiterten Datenschutz, reduzierte Belastung des Gesamtsystems, höheren Automatisierungsgrad und bessere Business Continuity in Betracht ziehen, macht so eine Umstellung auf jeden Fall Sinn."

"Andere Unternehmen bieten billigere SAN-Lösungen an. Diese sind aber nicht so differenziert. Die Fujitsu Softek-Lösung dagegen ist detailgenau und komplex. Unsere Kunden wissen, dass es jetzt eine echte Alternative gibt, ein SAN zu implementieren", erklärt Erich Flynn, Vice President Worldwide Marketing bei Fujitsu Softek.

Die bisher einmaligen Kostenvorteile für SANs ermöglicht Softek Virtualization durch zentrales SAN-Speichermanagement und die Integration von Speicherzuteilung sowie Business Continuity in eine einzige Lösung. Die Software verteilt dynamisch SAN-Speicher von praktisch jedem Hardware-Hersteller über eine Drag-and-Drop-Schnittstelle. Die Zuweisung von Speicher kann jetzt ohne LUN Masking oder Zone Storage erfolgen, und ohne Unterbrechung der Anwendungen. Für Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit bietet das Produkt Alternate Pathing Support, N+1-Redundanz und Datenspiegelung. Um die Anforderungen an Business Continuity zu erfüllen, verfügt die Software über Features wie Snapshot- und Point-in-Time-Kopien sowie über On-site oder Off-site Asynchronous IP-Mirroring.

Softek Virtualization bietet die zuverlässigste und am besten skalierbare Speicherarchitektur zu niedrigsten Kosten. Das Produkt kann die Auslastung von Festplatten mehr als verdoppeln und spart damit teure Speicheraufrüstungen und -zukäufe. Bei SANs, die mit Softek Virtualization arbeiten, haben Kunden die freie Wahl bei Hardwareherstellern. Weiterer Vorteil: Auch wenn Fujitsu Softek bei der Entwicklung der 1-TB-SAN-Lösung mit mehreren Netzwerk- und Hardware-Herstellern kooperierte, sind Softek Virtualization und Softek SANView absolut hersteller- und plattformunabhängige Softwareprodukte und arbeiten mit fast jeder Hardware – von Dell bis Compaq, von Brocade bis McData und von Mid-ranged Arrays bis zu EMC – zusammen.

Nach jüngsten Labortests erreicht ein SAN mit Softek Virtualization und Off-the-Shelf-Komponenten, mehr als 200.000 I/Os pro Sekunde und über ein Gigabyte Datendurchsatz pro Sekunde. Damit eignet sich das Produkt besonders für höchste Belastungen in sehr großen, intensiv genutzten Netzen.

"Dieses Produktpaket widerlegt den Mythos, dass ein unternehmensweites SAN eine Million Dollar kosten muss. Die Komplettlösung von Fujitsu Softek ermöglicht Kunden, ein preiswertes SAN zu implementieren und liefert gleichzeitig eine Speicherarchitektur, die an jede Umgebung angepasst werden kann. Das Produktpaket reduziert die Komplexität eines SANs sowie die Kosten für Kauf, Implementierung, Wartung, Management und Wachstum deutlich", erklärt Flynn.

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Fujitsu Softek ist ein Anbieter von umfassenden End-to-End-Software-Lösungen, die komplexe Datenspeicher-Umgebungen einfacher machen. Als einer der weltweit führenden Hersteller für Speichermanagement-Software hilft Fujitsu Softek seinen Kunden sicherzustellen, dass unternehmenswichtige Daten ständig verfügbar bleiben. Fujitsu Softek bietet von Herstellern und Plattformen unabhängige Lösungen. Fujitsu Softek verwaltet das Wachstum und die Komplexität großer IT-Umgebungen mit Software-Lösungen in den Bereichen Datensicherung, Disaster-Recovery, Datenmigration und -replikation, SAN-Management, Speicher-Virtualisierung, Speicherressourcen-Management und Quality of Service Monitoring.

Hinter Fujitsu Softek mit Sitz in Sunnyvale (Kalifornien) steht die Finanzstärke von Fujitsu Limited, führender Hersteller von Internet-basierten IT-Lösungen für den globalen Markt. Mit über 300 Mitarbeitern in 30 Ländern unterhält Fujitsu Softek weltweit Support-Center mit 24-Stunden-Service und ist vor allem in Nordamerika und Europa präsent.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website von Fujitsu Softek unter softek.fujitsu.com

Weitere Informationen:

Fujitsu Software Technology

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Marketing Administrator CEU

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D-81541 München

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jwickenhaeuser@softek.fujitsu.com

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