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„World Usability Day 2007“: Internationale Fachprominenz kommt am 8. November nach Deutschland

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• Der User-Experience-Experte Jesse James Garrett aus San Francisco tritt in Darmstadt auf, der Wissenschaftler Javier Broch von der Columbia University New York wird in Hamburg erwartet • Vielfältige Themenschwerpunkte: In Darmstadt geht’s unter anderem um Fitness, in Magdeburg um’s Design, in Hannover um Neuropsychologie (Komplett-Übersicht der deutschen Veranstaltungen unter www.worldusabilityday.de) • Prämierung des besten Filmclips des auf YouTube laufenden Usability-Videowettbewerbs STUTTGART, 30. OKTOBER 2007 – Im Rahmen des „World Usability Days 2007“, des am 8. November stattfindenden dritten weltweiten Aktionstags für nutzerfreundlichere und gebrauchstauglichere Produkte, werden in Deutschland neben nationaler Branchenprominenz auch zwei international renommierte Experten aus dem Usability-„Mutterland“ USA auftreten: In Darmstadt wird der Informationsarchitekt Jesse James Garrett, Geschäftsführer der kalifornischen User-Experience-Beratungsfirma „Adaptive Path“ und Autor des Usability-Standardwerks „The Elements of User Experience“, einen Fachvortrag halten, während Hamburg den Wissenschaftler Javier Broch von der New Yorker Columbia University als Gastredner erwartet. Insgesamt werden am 8. November in 14 deutschen Städten – in Aachen, Berlin, Bonn, Chemnitz, Darmstadt, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Magdeburg, Mannheim, München, Stuttgart und Weimar – Vorträge, Podiumsdiskussionen, Gesprächsrunden und Vorführungen stattfinden. Deutschland ist eins von 37 Ländern rund um den Globus, in denen mit dem „World Usability Day“ unter dem Motto „Making Life Easy“ für mehr Orientierung am Nutzer bei der Entwick¬lung von Produkten geworben wird. Eine komplette Übersicht der deutschen Veranstaltungen, die sich gleichermaßen an Fachleute wie auch an interessierte Laien richten, steht – inklusive aller genauen Orts- und Zeitangaben – im Internet unter www.worldusabilityday.de zur Verfügung.

Neben dem Fachreferat von Jesse James Garrett – der im Übrigen als der „Erfinder“ des Web 2.0 Begriffs „Ajax“ gilt – bieten die Darmstädter Veranstalter, die den Usability-Aktionstag in Zusammenarbeit mit der dortigen Technischen Universität durchführen, unter anderem einen unterhaltsamen Workshop an. Dieser wird sich unter dem vielversprechenden Titel „Wie falte ich ein Rad?“ mit verbraucherfreund¬lichen Bedienungsanleitungen beschäftigen. Im Universitätscafé „603 qm“ erhalten Besucher zudem die Möglichkeit, Usability selbst zu erleben: Beispielsweise sind die Teilnehmer eingeladen, unter dem Motto „Fit mit der Wii“ die beliebte Spielekonsole Wii als Fitnessgerät zu erproben.

In Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg wird der diesjährige „World Usability Day“ ganz im Zeichen des Designs stehen: In den Firmenräumlichkeiten dreier Designagenturen werden aktuelle Entwicklungen in der Produktgestaltung aufgezeigt. Gleichzeitig soll in diesem Zusammenhang veranschaulicht werden, dass gutes, wegweisendes Design einerseits und einfache, intuitive Bedienbarkeit andererseits keine Gegensätze sind, sondern vielmehr einander bedingen.

In enger Kooperation mit zwei niedersächsischen Universitäten wird der „World Usability Day 2007“ in Hannover abgehalten. „Ausprobieren und Anfassen“ lautet hier die Devise, und so werden die Besucher zum Beispiel Produkttests und Blickverlaufsmessungen („Eye Tracking“) selbst ausprobieren können. Dazu passend demonstrieren Neuropsychologen der Universität Osnabrück die Funktionsweise einer neuentwickelten Software zur Simulation von Aufmerksamkeitsprozessen. Einen interessanten Blick über die deutschen Grenzen hinweg werden Wissenschaftler der Universität Hildesheim werfen, deren Fachvortrag mit der Frage „Andere Länder, andere Usability?“ überschrieben ist. Darüber hinaus soll beim Hannoveraner Aktionstag aus all jenen Filmbeiträgen, die bis dato für den großen Video-Wettbewerb „Usability-Video-Contest“ eingereicht wurden, der beste Videoclip prämiert werden. Erstmals wird der „World Usability Day“ in diesem Jahr von diesem interaktiven Wettbewerb begleitet (www.usability-video-contest.org), der auf der Internetplattform YouTube ausgetragen wird. Hierbei ist jedermann aufgefordert, Videoclips einzusenden, in denen zu sehen ist, wie Menschen im alltäglichen Umgang mit nutzerfeindlicher Technik auf Schwierigkeiten stoßen.

Der „World Usabiliy Day“, der weltweite Aktionstag für nutzerfreundlichere und gebrauchstauglichere Produkte, wird seit 2005 alljährlich vom internationalen Berufsverband der Usability-Experten, UPA (Usability Professionals' Association), veranstaltet. In Deutschland zeichnet das German Chapter der UPA (GC-UPA; www.gc-upa.de) für die Durchführung verantwortlich. Im Premierenjahr 2005 fanden am „World Usability Day“ weltweit rund 120 Veranstaltungen mit insgesamt etwa 8.000 Teilnehmern statt; 2006 waren es bereits 175 Events in 35 Ländern mit insgesamt rund 40.000 Teilnehmern. Der Aktionstag soll bei Unternehmen dafür werben, bei der Produktentwicklung stärker die Perspektive der Nutzer zu berücksichtigen und dabei stets selbstkritisch zu hinterfragen, ob das Produkt vom Anwender tatsächlich nachvollzogen und verstanden werden kann. Auch der wirtschaftliche Aspekt soll durch den Aktionstag betont werden – denn die Marktfähigkeit und damit der kommerzielle Erfolg technischer Entwicklungen hängen mehr und mehr entscheidend von deren Benutzerfreundlichkeit ab.

Die Usability Professionals’ Association (UPA) mit Sitz in den USA ist die weltweit agierende Vereinigung der Experten für Benutzerfreundlichkeit und Gebrauchstauglichkeit („Usability“). Sie wurde 1991 gegründet und hat derzeit rund 2.000 Mitglieder. Usability ist ein relativ junges Berufsbild, aber auch eine wissenschaftliche Forschungsrichtung. Usability-Fachleute arbeiten eng mit Produktentwicklern zusammen und bringen dabei Erkenntnisse aus der Wahrnehmungs- und Sozialpsychologie sowie aus der Ergonomie ein. Das German Chapter (GC) der UPA, 2002 als nationale Organisation für Deutschland ins Leben gerufen, verfolgt als eingetragener Verein und anerkannter Berufsverband grundlegende Zielsetzungen: Förderung des Themas Usability in der Öffentlichkeit, speziell in Wirtschaft und Medien; Wahrung der Interessen der Usability-Spezialisten bei Arbeitgebern, Kunden und in der Öffentlichkeit; Aufbau eines Netzwerks zwecks Erfahrungsaustauschs und gegenseitiger Unterstützung. Unter dem Titel „Usability Professionals“ veranstaltet das GC-UPA jährliche Fachkonferenzen, außerdem führt es in Deutschland jährlich den weltweiten „World Usability Day“ durch. Weitere Informationen: www.gc-upa.de und www.usabilityprofessionals.de

Weitere Informationen zum „World Usability Day 2007“ und zum GC-UPA:
Pressesprecherin Karen Lindemann, German Chapter der Usability Professionals’ Association e.V. (GC-UPA),
Fon fest: +49 (0) 4103 - 1879791, Fon mobil: +49 (0) 173 - 2430180, E-Mail: karen.lindemann@gc-upa.de




Web: http://www.gc-upa.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Carolin Palmes, verantwortlich.

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