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Websense verstärkt seine Web-Security-Funktionen mit On-Demand-Technologien von SurfControl

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Köln, 31. Oktober 2007 - Mit einer Kombination aus Websense- und SurfControl-Technologien kann Websense jetzt noch schneller auf akute Bedrohungen aus dem Internet und dem E-Mail-Datenverkehr reagieren. Die bei Unternehmen im Einsatz befindlichen Web- und E-Mail-Security-Lösungen von Websense sind nun innerhalb weniger Minuten automatisch aktualisiert.

Nur wenige Wochen nach Abschluss der Übernahme von SurfControl gibt Websense jetzt bekannt, dass die Websense Security Labs bereits erste Technologien von SurfControl nutzen. Gemeinsam schützen Websense-ThreatSeeker und SurfControl On-Demand Services jetzt Unternehmen vor kombinierten Web- und E-Mail-Risiken.

In zwei vor Kurzem veröffentlichten Security Alerts haben die Websense Security Labs schon auf Ergebnisse des On-Demand E-Mail und Web Filtering Network (zuvor bekannt als SurfControl On-Demand Services) zurückgegriffen. Diese Services scannen pro Woche mehr als 350 Millionen E-Mails und suchen nach darin versteckten Sicherheitsrisiken. Ergänzend dazu analysiert Websense mit seiner ThreatSeeker-Technologie mehr als 600 Millionen Webseiten pro Woche, um bekannte und neue Gefahrenpotenziale aufzuspüren. ThreatSeeker besteht aus einer hochkomplexen Verknüpfung mathematischer Algorithmen, einem Profiling der Verhaltensmuster von Angreifern und einer detaillierten Analyse bösartiger Programmcodes. Dazu kommen ausgereifte Data-Mining-Funktionen. Die Ergebnisse dieser Security-Analysen von ThreatSeeker und dem On-Demand E-Mail und Web Filtering Network fließen durch Real Time Security Updates ab sofort automatisch in die Sicherheitsprodukte von Websense und SurfControl ein.

Von der Kombination der SurfControl- und Websense-Technologien profitieren Anwender gleich mehrfach: Die Gefahren werden durch den On-Demand MailControl Service in Mails entdeckt und entschärft. Als Ergebnis der Befunde kann Websense seine Datenbank mit gefährlichen und heimtückischen Webseiten updaten und Anwender der Websense Web Security Suite sind innerhalb kürzester Zeit geschützt. Schließlich nimmt Websense die neuen Erkenntnisse auch in seine Datenbank mit schadhaftem Programmcode auf. ThreatSeeker kann mit diesem Hintergrundwissen neu infizierte Webseiten jetzt schneller identifizieren. Damit wird ein sehr effizienter proaktiver Schutz möglich, denn bösartiger Programmcode wird von Übeltätern häufig von Webseite zu Webseite verschoben, um einer Entdeckung zu entgehen.

Die Zusammenführung der Forschungsaktivitäten von Websense und SurfControl ist eine der zentralen Komponenten einer umfangreichen Strategie, von der die bisherigen Kunden profitieren sollen. Bereits direkt im Anschluss an die Akquisition von SurfControl hat Websense in einem Fünf-Punkte-Plan die Produkt- und Geschäftsstrategie des Unternehmens skizziert. So wird Websense beispielsweise die SurfControl-URL-Datenbank um zusätzliche Internet-Filter- und Sicherheitsinformationen der Websense Security Labs sowie um ThreatSeeker-Daten erweitern. Aktuell umfasst die URL-Datenbank von Websense mehr als 30 Millionen Einträge, wobei rund eine Million Webseiten als hochriskant eingestuft sind. Geplant ist, dass die URL-Datenbanken bis zum Ende des ersten Kalenderquartals 2008 zusammengeführt sind.

Diese Presseinformation ist unter www.pr-com.de abrufbar.

Websense (Nasdaq: WBSN) schützt mehr als 42 Millionen Mitarbeiter vor externen Angriffen und internen Sicherheitslücken. Um die Computer von Unternehmen sicherer und produktiver zu machen, setzt Websense auf eine Kombination aus präventiver ThreatSeeker- und innovativer Information-Leak-Prevention-Technologie. Durch die Identifikation und Klassifikation neuer Gefahren verhindert die Websense-Software die Ausführung von Malware, den Verlust vertraulicher Informationen und erlaubt das Management der Internetzugänge in Unternehmen, inklusive Wireless Access. Der Hauptsitz von Websense ist in San Diego, Kalifornien, der Vertrieb der Produkte erfolgt über ein weltweites Partnernetzwerk. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense Deutschland GmbH
Rebecca Zarkos
Senior Manager, Public Relations
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
D-50672 Köln
Tel 0221-5694460
Fax 0221-5694354
rzarkos@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Sandra Hofer
Account Manager
Nußbaumstr. 12
80336 München
Tel. 089-59997-800
Fax 089-59997-999
sandra.hofer@pr-com.de
www.pr-com.de


Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Schopf, verantwortlich.

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