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Ericsson bringt Kommunikation auf einheitliche Plattform

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Lukratives Geschäft für Reseller: Grenzen zwischen TK-Händlern und Service-Providern verschwinden


Düsseldorf/Augsburg - Einen Übergang von der herkömmlichen Telefonanlage zur IP-basierten Telekommunikation will Ericsson http://www.ericsson.com/de mit dem Enterprise Multimedia Server (EMS) schaffen. Zielgruppe sind mittelständische Unternehmen, die ihre unterschiedlichen Kommunikationsmedien in einem Netz zusammenführen wollen. Geht es nach Ericsson, so haben nach einem Bericht des Fachmagazins IT-Business News http://www.it-business.de auch kleine Unternehmen keinen Grund mehr, beim Umsatteln auf IP-Kommunikation Zurückhaltung zu üben. Der Enterprise Multimedia Server (EMS) soll sämtliche Kommunikationsformen unter dem Internet Protokoll. Die Plattform vereinigt Telefon, E-Mail, Fax, SMS und Instant Messaging. Das System fügt sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen ein und eignet sich für Unternehmen mit 40 bis 500 Teilnehmern. „Auch mobile Nutzer können mit EMS unabhängig von der Art des Endgeräts so in das Firmennetz eingebunden werden, dass sie unter einer einzigen Rufnummer oder Adresse stets erreichbar sind. In Reichweite der Funkzelle nutzt das Mobiltelefon die direkte GSM-Anbindung an den Multimedia Server“, so IT-Business News.

„Die Sprachkommunikation wird so abgewickelt, wie es heute schon bei der E-Mail weithin üblich ist“, erläutert Mehdi Schröder, Vice President Enterprise der Ericsson GmbH. Ein eigener Server werde hier wie dort nicht mehr unbedingt benötigt. „Mit dem immer härteren Wettbewerb im eigenen Land und der zunehmenden Globalisierung steigen auch im Mittelstand die Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Wie die großen Konzerne legen inzwischen auch kleinere und mittlere Betriebe Wert darauf, dass Mitarbeiter im Außendienst und am Telearbeitsplatz für Kunden und Kollegen jederzeit einfach zu erreichen sind. So lassen sich Serviceleistungen besser planen und steuern“, sagt Schröder.

Sprach- und Datenkommunikation liefen bisher auch physikalisch über zwei getrennte Netze: die sternförmige Verkabelung der Telefonanlage und ein eigenes Datennetzwerk mit aktiven und passiven Komponenten. In größeren Unternehmen gab es dafür sogar oft zwei eigene Abteilungen mit spezifischem Know-how und dem jeweiligen Fachpersonal. „Da bei VoIP Sprache über das Datennetz übertragen wird, ist nur noch ein Netzwerk nötig. Durch diese erheblich einfachere Infrastruktur sinken Betriebskosten, Wartungs- und Verwaltungsaufwand. Mobile Mitarbeiter sind über Notebook, PDA, WLAN-Handy oder jedes andere Endgerät unter ein und derselben Telefonnummer erreichbar. Für den Anrufer ändert sich dabei nichts. Er erreicht seinen Ansprechpartner wie über die Nebenstelle einer herkömmlichen Telefonanlage. Ohne umständliches Weiterverbinden sind auch Außendienstler oder Home-Office-Arbeitskräfte jederzeit für ihre Kunden erreichbar. Das spart im Unternehmen selbst Arbeitszeit und bedeutet für den Kunden ein weiteres Service-Plus“, betont Schröder. Um diese Vorteile mit geringem Eigenaufwand nutzen zu können, empfiehlt sich nach Erfahrungen von Schröder gerade für kleine und mittelständische Unternehmen die skalierbare EMS-Lösung.

EMS sei zudem für Reseller lukrativ: „Neben der Installation des Systems mit Beratungsleistungen und Support können Reseller auch die Telekommunikationsdienste ihrer Kunden komplett auslagern. Die Funktionen der TK-Anlage und mit ihr das komplette Handling der Kommunikation übernimmt der Dienstleister. Mit den vielfältigen, weiteren Möglichkeiten der IP-Kommunikation, die EMS erschließt, erweitern sich auch die Chancen für die Reseller: So können Ericsson-Partner mit EMS jetzt komplette Servicepakete bereitstellen, statt lediglich die Telefonanlage zu verkaufen, installieren, warten und entstören“, so IT-Business News. Mehdi Schröder zeigt den Weg in die Zukunft: „Die Grenzen zwischen TK-Händlern und Service-Providern werden sich verschieben und teilweise verschwinden.“




Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gunnar Sohn, verantwortlich.

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