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Acht Prozent Wachstum für Software und Services

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Diebold sieht besonderes Potenzial bei Konvergenzlösungen von IT und TK


Der Software- und Service-Markt in Deutschland wird in diesem Jahr ein durchschnittliches Wachstum von acht Prozent erreichen. Dies entspricht einem Marktvolumen von 34,21 Milliarden Euro. Verglichen mit dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um 0,9 Prozentpunkte. Aufgesplittet in die einzelnen Segmente des Marktes, ergibt sich folgendes Bild: Software-Produkte wie etwa Systemsoftware und Standardapplikationen werden um 8,3 Prozent wachsen – das sind 15,3 Milliarden Euro. Auf Platz zwei rangieren Software-Projekte wie IT-Consulting und Entwicklungsprojekte mit 8,2 Prozent (10,08 Milliarden Euro). IT-Services wie Outsourcing, IT-Training oder Equipment Services haben im Vergleich zum Vorjahr das höchste Wachstumspotenzial. Waren es 2001 noch 5,3 Prozent, sind für das laufende Jahr 7,3 Prozent (8,83 Milliarden Euro) möglich. Zu diesen Ergebnissen kommt die Management- und Technologieberatung Diebold in ihrer aktuellen Trendanalyse für den deutschen Software- und IT-Service-Markt.

Über ein besonderes Potenzial verfügen laut Diebold vor allem Lösungen für Digital Business und Produkte wie CRM (Customer Relationship Management) und SCM (Supply Chain Management), da sich diese in Deutschland noch in der Wachstumsphase befinden. Im Gegensatz dazu, stecken ASP (Application Service Provider) und Lösungen für Wissensmanagement noch in den Kinderschuhen. Für alle Segmente gilt der Grundsatz: In der Verbindung von Informationstechnologie und Telekommunikation liegt die Zukunft. Anbieter sollten dementsprechend ihren Kunden Konvergenzlösungen wie System Integration e-Business anbieten. Ist die Infrastruktur der Telekommunikationsanlage mit der IT-Struktur kompatibel, kann CRM oder SCM mobil werden und ist auch außerhalb des Unternehmens und zu jeder Zeit einsetzbar.


Sieger in 2002: IT-Services

Ein besonderes Wachstum prognostiziert Diebold dem Bereich IT-Services: Die Umsätze von Rechenzentrum-Services und Outsourcing werden im Vergleich zum Vorjahr um 11,2 Prozent ansteigen, besonders begünstigt durch den steigenden Trend zu Web und Prozess Outsourcing. Danach folgen IT-Trainings mit 5,2 Prozent und Equipment-Services mit verhaltenen 2,7 Prozent.


Software-Produkte - die tragende Säule des Marktes

In 2001 hatten Softwareprodukte ein Marktvolumen von 14,13 Milliarden Euro. Der Trend liegt bei Datenbanken, Middleware und Entwicklungstools. Diebold schätzt eine Steigerungsrate von 4,4 Prozent. „Bei Standardapplikationen ist ein Wachstum von 10,7 Prozent durchaus realistisch“, erklärt Dr. Fritz Jagoda, Chefberater bei Diebold und Autor der Marktanalyse. „Schwerpunkte für 2002 sind hauptsächlich Applikationen für branchenspezifische Primärprozesse, gefolgt von Anwendungen für Sekundärprozesse in Rechnungswesen und Personalmanagement. Die aktuelle Marktsituation fordert von Software-Anbietern Innovationsfähigkeit, Schnelligkeit, einen globalen Vertriebs- und Serviceeinsatz sowie einheitliche Standards“, so Jagoda weiter.


Chancen bei Software-Projekten

Laut Diebold werden Software-Entwicklungsprojekte einen Anstieg von 7,7 Prozent verzeichnen. Hervorzuheben sind Customizing für beispielsweise CRM, SCM und ERP-Ausweitungen und Systemintegration wie Portale, web Lösungen, mobile Applikationen und Sicherheitslösungen. Bei IT-Consulting werden sowohl Prozess- als auch Applikationsintegration wie EAI, Message Broker und Portale mit geschätzten 10,3 Prozent überproportional zunehmen. Erfolgsfaktoren bei Softwareprojekten sind Integrationskompetenz, Prozessberatung, Kooperationsnetzwerk und Projektmanagement.

„Auch in diesem Jahr wird die Branche mit konjunkturellen Problemen konfrontiert sein. Unternehmen sind deshalb besonders gefordert, in Geschäfts- und Prozessthemen zu investieren“, empfiehlt Jagoda. „Eine Fokussierung auf die Kernkompetenzen und die Bedürfnisse der Kundenbasis ist daher dringend nötig.“

Diebold Deutschland GmbH
Die Diebold Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Eschborn bei Frankfurt/Main zählt zu den führenden Management- und Technologieberatungsunternehmen. Weitere Geschäftsstellen unterhält das Unternehmen in Stuttgart, München, Saarbrücken und Amsterdam sowie Tochtergesellschaften in Österreich, der Schweiz und Ungarn. Mit mehr als 220 Professionals erzielte Diebold 2000 ein Umsatz von 54 Millionen Euro. Seit Februar 2001 gehört Diebold als eigenständige Beratung zur T-Systems GmbH, einer Unternehmensgruppe des Telekom-Konzerns. Das Beratungsspektrum von Diebold umfasst Markt- und Wettbewerbsanalyse, Digital Business Strategien und Neuausrichtung von Unternehmen, Optimierung der Wertschöpfungskette, Führungsorganisation und des Informatikeinsatzes (IT und TK) sowie Kooperationsstrategien, Partner-Management und Konzeption neuer Marktstrategien.


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Monika Staab, verantwortlich.

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