info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Europäische Fachhochschule |

China Business Competence Center an der EUFH gegründet

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Hochschule unterstützt Unternehmen im China-Geschäft


Mit ihrem jetzt gegründeten China Business Competence Center (CBCC) möchte die Europäische Fachhochschule (EUFH) in Brühl ihren über 400 Kooperationspartnern in der Wirtschaft eine offene Informations- und Kommunikationsplattform bieten und sie in ihrem China-Geschäft unterstützen. Prof. Dr. Peter François, Dekan des Fachbereichs Industriemanagement, leitet das neue Institut an der EUFH, das bei China-Projekten berät und Möglichkeiten zum Austausch und zur Kooperation mit anderen in China aktiven Unternehmen oder Experten vermittelt.

China wird für Unternehmen immer wichtiger – der wirtschaftliche Boom des riesigen Landes schreitet unaufhaltsam voran. Heute ist China bereits einer der bedeutendsten Produktions- und Beschaffungsmärkte der Welt. Seine enorm wettbewerbsfähige Textilindustrie ist nur eines von zahlreichen Beispielen dafür. Allein aufgrund von ganz einfachen Zahlen ist der Riese im Osten zugleich auch einer der größten und am schnellsten wachsenden Absatzmärkte der Welt: Das Land ist nicht nur 27mal so groß wie Deutschland. In China kaufen mit 1,3 Milliarden Konsumenten auch 16mal so viele Leute regelmäßig ein. „Wie oft kommt es vor, dass ein Deutscher 16 Paar Schuhe auf einmal kauft?“, verdeutlicht die Chinesin Yu Wang, die am neuen Institut mitarbeitet und zugleich Absolventin der EUFH ist. Es wundert schon lange niemanden mehr, dass chinesische Unternehmen am Weltmarkt durch Kostenvorteile und wirtschaftliche Erfolge zu mächtigen Konkurrenten geworden sind, die sich als Global Player einen Namen machen. Nach einer Prognose von Goldman Sachs wird China im Jahr 2050 gemessen am Bruttosozialprodukt weltweit unangefochten an der Spitze stehen.

Auf dem Weg zum erfolgreichen China-Geschäft gibt es für deutsche Unternehmen eine ganze Reihe von Stolpersteinen. Unterschiedliche Mentalitäten und unbekannte Denk- und Verhaltensweisen oder Verhandlungsstrategien können zu Missverständnissen und Fehlschlägen führen. Mangelnde Kenntnis von rechtlichen Aspekten kann eine falsche Einschätzung der Inhalte von Verträgen zur Folge haben. Gerade im China-Business ist daher eine sorgfältige Vorbereitung und die Schulung interkultureller Kompetenzen unverzichtbar.

In enger Partnerschaft mit dem EUFH-Fachbereich International Business mit dem Schwerpunkt Asian Pacific Management an der Cologne Business School macht es sich das CBCC zur Aufgabe, das China-Geschäft von Unternehmen zu unterstützen. So stellt es vielfältige Informationen zum Thema China bereit. Es hilft bei Beschaffungsmarktanalysen, Absatzmarktanalysen, Standortentscheidungen und bei der Anbahnung und Pflege von Geschäftsbeziehungen oder führt Schulungen zu kulturellen Unterschieden und Verhandlungsstrategien durch. „Das CBCC ist eine offene Plattform und wir wünschen uns für die Zukunft eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Unternehmen und anderen Institutionen, die sich mit dem Thema beschäftigen“, betont Prof. Dr. François.

Natürlich bietet das neue Institut auch den Studierenden der EUFH eine Reihe neuer Möglichkeiten und Chancen. So betreut das CBCC Projekt- und Abschlussarbeiten zum China-Business. Darüber hinaus ist auch geplant, innerhalb der EUFH-Fachbereiche eine neue Vertiefungsrichtung einzuführen. Das CBCC ist ein attraktives Angebot für Studierende mit besonderem Interesse an China, die ihr Wissen im Rahmen des dualen Studiums dann auch wieder in die Unternehmen tragen.


Web: http://www.eufh.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Renate Kraft, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 383 Wörter, 2917 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Europäische Fachhochschule

Die EUFH ist eine staatlich anerkannte Privathochschule, deren betriebswirtschaftliche Studiengänge zum bundesweit und international anerkannten Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) bzw. Bachelor of Science (B.Sc.)* führen. Als erste deutsche Fachhochschule mit dualem Studienangebot hat die EUFH das Top-Gütesiegel einer zehnjährigen Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat erhalten.

Das innovative Konzept des dualen Studiums sorgt für die optimale Verzahnung von Theorie und Praxis und fördert von Anfang an unternehmerisches Handeln und wissenschaftliches Denken. Durch ihre engen Kontakte zur Wirtschaft und die Mitwirkung der Kooperationspartner bei der Gestaltung der Studieninhalte bereitet die EUFH den Managementnachwuchs ideal auf die Anforderungen des Berufslebens vor.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Europäische Fachhochschule lesen:

Europäische Fachhochschule | 18.01.2016

Turbo zünden auf dem Weg zum Bachelor

Wer seinen Fachschulabschluss bald in der Tasche hat und jetzt in kurzer Zeit einen akademischen Grad erreichen möchte, der sollte sich diesen Termin rot im Kalender anstreichen. Das berufsbegleitende Studium General Management ermöglicht es näm...
Europäische Fachhochschule | 15.12.2010

EUFH-Absolvent machte Karriere nach dualem Studium: Alles geht in der Logistik

Während seines Zivildienstes schon hatte Alexander Schmalenberg intensiv über seine berufliche Zukunft nachgedacht. Schon damals stand fest, dass er ins Management wollte. Bei seiner Suche nach Management-Studiengängen wurde er schnell auf die EUF...
Europäische Fachhochschule | 07.12.2010

EUFH-Absolvent vertreibt neuartigen Schmuck aus den USA:

Die Idee hatte er während seines Auslandssemesters in den USA. Auf dem Campus unter kalifornischer Sonne kam es zu einem Ereignis, das sein Leben verändern sollte. Er nahm an einer „Start-Up-Show“ teil, bei der sich Studierende präsentierten, di...