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Softlab und Centric Software schließen strategische

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Das internationale Systemhaus Softlab und die kalifornische Centric Software haben für den Bereich virtuelle Produkt-entwicklung eine strategische Partnerschaft geschlossen. Softlab bietet ab jetzt Consulting und Systemintegrationsleistungen rund um die Software-Lösungen von Centric Software an. Durch die Kooperation der BMW-Tochter mit einem der führenden Anbieter von „Collaborative Product Innovation“-Lösungen (CPI) erweitert Softlab sein VPD-Angebot um eine entscheidende Komponente: Kunden können nun mit ihren Entwicklungspartnern bereits in der Konzeptphase unabhängig von Zeit und Ort optimal zusammenarbeiten.

Die Partnerschaft konzentriert sich in einem ersten Schritt auf die Automobilindustrie, wird jedoch auch die Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt sowie die Kommunikations-, Konsumgüter- und Computerindustrie adressieren. Im Fokus stehen vor allem die Märkte, deren Kerngeschäft in den nächsten Jahren nachhaltig vom e-Business verändert werden.

„Mit Softlab haben wir ein international renommiertes Systemhaus als Partner gewonnen, das sich auf die ganzheitliche Optimierung des Produktentstehungsprozesses konzentriert. Von der Kombination aus unseren Software-Lösungen und Softlabs Integrations-Know-how im VPD-Umfeld werden vor allem Unternehmen profitieren, die für die unternehmenweite Einführung unserer Lösungen leistungsstarke und erfahrene Partner erwarten“, erklärt Michael John, Geschäftsführer Deutschland, Centric Software.
„Ziel unserer Allianz mit Centric Software ist es, unsere ganz-heitlichen Serviceleistungen für VPD um Lösungen für synchrone und assynchrone Zusammenarbeit zu erweitern. Als international führender Anbieter von CPI-Lösungen ermöglicht uns Centric Software, für unsere Kunden Lösungen zu entwickeln, mit denen sie Produkte wesentlich effizienter über das Internet in einer verteilten Arbeitsumgebung definieren und absichern können“, erläutert Aurang Rona, Business Development Manager Industrie bei Softlab.

Diesen Text können Sie vom Dr. Haffa & Partner Online-Service im WWW unter http://www.haffapartner.de oder vom BMW Group PressClub unter http://www.press.bmwgroup.com direkt auf Ihren Rechner laden.

Die im kalifornischen San Jose ansässige Centric Software ist die führende Innovationskraft für Web-basierende Softwarelösungen in der kooperativen, virtuellen Produktentwicklung für die Prozesskette der verteilten Produkt-entwicklung (Collaborative Product Innovation, CPI). Die von Centric Software entwickelte CPI-Lösung Centric Innovation™ ist der bedeutendste Impulsgeber für kooperative Geschäftsmodelle (c-Commerce). Das Produkt verbindet Hersteller mit ihren Partnern und Zulieferern und beschleunigt so die Entwicklung kostengünstiger, innovativer und überzeugender Produkte. Mit Hilfe der CPI-Lösungen von Centric Software können Unternehmen und ihre Partner neue Produktkonzepte trotz grundverschiedener Softwareanwendungen und Geschäftsabläufe in jeder Hinsicht und in allen Aspekten sowie in allen Phasen der Entwicklung kooperativ validieren. Aus einfachem Business-to-Business wird somit Business Together™. Lösungen von Centric Software werden weltweit von Unternehmen der US-Rangliste ‘Global 1000’ aus unterschiedlichsten Branchen eingesetzt, darunter Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Telekommunikation, Anlagenbau, Unterhaltungselektronik, Architektur und Bauwesen.
www.centricsoftware.com

Die Softlab GmbH ist ein Unternehmen der BMW Group. Der Schwerpunkt des internationalen Systemhauses liegt in der Verbindung von e-Business-Technologien mit Customer Relationship Management (eCRM) und Supply Chain Management (eSCM) sowie Enterprise Application Solutions (EAS). Softlab verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Abwicklung von IT-Großprojekten und liefert ein umfassendes Beratungs- und Dienstleistungsangebot im Bereich Systemintegration über die gesamte Wertschöpfungskette. Wichtigste Zielbranchen sind Banken, Versicherungen, Telekommunikation und Industrie. Softlab ist in allen wichtigen europäischen Märkten, den USA und Japan mit Tochtergesellschaften vertreten. Das Unternehmen beschäftigte 2000 rund 1.500 Mitarbeiter und erzielte einen Gesamtumsatz von 370 Millionen Mark.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tina Lang-Stuart, verantwortlich.

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