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IC-PreCog for VMware® heißt: null Ausfallzeit

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Erweiterte Funktionalität für erfolgreiche Systemmanagement-Software der IC for VMware®-Produktwelt


Die Kerpener mySoftIT GmbH optimiert die Funktionen von IC-PreCog for VMware® erheblich. Ab sofort bürgt das Programm für null Ausfallzeit („zero Downtime“), bringt ein deutliches Plus an Kompatibilität und bietet eine echte Server-Entkopplung im Notfall.

Kerpen, Dezember 2007 +++ IC-PreCog nutzt sämtliche Informationsquellen eines Rechenzentrums und ermöglicht somit grundsätzlich eine zusätzliche Überwachung der ESX Server-Hardware über Schnittstellen der gängigen Hardware- und Software-Überwachungstools wie Hewlett-Packard® Openview, IBM® Tivoli, IBM® Director, Unicenter von Computer Associates® oder dem Open Source-Tool Nagios sowie andere Überwachungstools innerhalb des Rechenzentrums (Klimaanlage, Brandmelder, Unterbrechungsfreie Stromversorgung - USV). Nach Erkennung und Bewertung kritischer Hardware-Events durch die Systemmanagementsoftware empfängt IC-PreCog einen SNMP-Trap und verschiebt betroffene virtuelle Maschinen frühzeitig auf andere ESX Server oder sogar die gesamte virtuelle Farm ins Backup-Rechenzentrum und zwar im laufenden Betrieb und erhöht somit die Ausfallsicherheit der Systeme deutlich. War der Einsatz von IC-PreCog bislang auf ein Script angewiesen („Scriptbased Triggers“), arbeitet die neue Version nun vollständig automatisch.

IC-PreCog – Kompatibel und hochverfügbar
Das bedeutet: Schlagen externe, SNMP-basierte (Simple Network Management Protocol) Programme Alarm, startet IC-PreCog und löst vorher definierte Reaktionsketten aus. Dies gilt sowohl für Systemmanagementsoftware als auch für den Einsatz einer USV. Selbstverständlich ist IC-PreCog kompatibel mit allen Programmen, die SNMP beherrschen, wie die Überwachungstools, die oben benannt wurden. Somit wird auf Probleme innerhalb der VMware ESX-Umgebung und mögliche VMware ESX Serverausfälle direkt reagiert und bei kritischen Zuständen einfach und umfassend vorgesorgt. Der Administrator bleibt durch ein ausführliches Email-Reporting immer aktuell informiert

IC-PreCog – Serverentkopplung für höchste Systemsicherheit
Überdies steigert IC-PreCog die Hochverfügbarkeit erheblich. Denn das Systemwerkzeug von mySoftIT empfängt Informationen über kritische Zustände der physikalischen Servereinheiten. Und hierbei zeigt sich die besondere Leistungsfähigkeit von IC-PreCog, da es eine einzigartige Form der PFA (Predictive Failure Analysis) beherrscht. Dabei entkoppelt IC-PreCog virtuelle Maschinen und ESX Server über die Software VMotion von VMware®. Bei Problemen, die die Physik des ESX Servers betreffen - beispielsweise durch einen Lüfterausfall – entkoppelt IC-PreCog das laufende System vom Server, sorgt dann für eine Evakuierung der Systeme, und der Anwender kann weiter auf seine laufenden Systeme trotz realen Serverausfalls zugreifen. Fazit: Virtuelle Systeme sind nicht mehr von kritischen Zuständen der physikalischen Hosteinheit betroffen. Diese Evakuierung funktioniert proaktiv. Zudem kann IC-PreCog im Bedarfsfall zusätzliche Hardwareressourcen innerhalb der ESX-Farm schaffen, in dem es dedizierte virtuelle Maschinen, die zurzeit nicht produktiv (z.B. Testmaschinen) genutzt werden, herunterfährt. Somit kann auf den noch zur Verfügung stehenden ESX Servern für den Disaster-Fall genügend Kapazität bereitgestellt werden. Es kann auch ein Backuprechenzentrum in das Produkt eingebunden werden, in welches im Bedarfsfall die virtuellen Maschinen verschoben werden.

IC - Virtuelle Infrastrukturen übersichtlich managen, sichern und restoren
IC-PreCog ist intensiv in die übrige IC-Produktwelt mit eingebunden. Im Einzelnen besteht IC – Infrastructure Center for VMware® aus IC-CIDeR, das zeitgesteuerte Image-Backups und - Restores direkt auf Band oder auf lokale- und Netzlaufwerke ermöglicht. IC-WLP (Workload-Profile) sorgt für definierte Verteilungsmuster, die ein einfaches Handling ermöglichen und IC-RICS (Reliable Infrastructure Cluster Services) stellt Hochverfügbarkeit beim Ausfall von ESX Servern sicher. Alle Tools werden über ein einheitliches Interface zentral administriert, gewartet und gesteuert. Es gibt festgelegte Konfigurationsabläufe, und alle IC-Module lassen sich miteinander kombinieren. Mit der IC-Welt nutzen die Anwender gezielt Informationen des gesamten Rechenzentrums für mehr Sicherheit und eine hohe Verfügbarkeit.

Weitere Informationen: www.mysoftit.com

Die mySoftIT GmbH:
Die mySoftIT GmbH ist ein unabhängiger Entwickler und Anbieter von systemnaher Software zur Sicherung und Optimierung der zentralen IT.
Das 2006 gegründete, national und international tätige Unternehmen hat sich auf die Weiterentwicklung von Softwaretechnologien im Systemsmanagement für virtuelle Plattformen und Mobility-Lösungen spezialisiert. Mit mehr als 60 Produktinstallationen verfügt die mySoftIT schon heute über eine breite Kundenbasis. Das Team der mySoftIT verfügt über eine mehr als 30-jährige Entwicklungserfahrung im systemnahen Umfeld. Die mySoftIT wird in die Weiterentwicklung der Software-Produkte zum Managen, Steuern und Sichern von virtuellen IT-Landschaften, Connectivity und Mobilitäts-Lösungen stark investieren. mySoftIT startet in 2007 mit einer Neuankündigung durch: IC - Infrastructure Center for VMware®. Das Kerpener Unternehmen arbeitet mit Partnern wie VMware, IBM und Bell Micro zusammen.

VMware ist eine eingetragene Marke der VMware, Inc.
IBM ist eine eingetragene Marke IBM Corp.

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